Acai – Inhaltsstoffe, Wirkung und Anwendung

Die Acai-Beere ist die Frucht der Acai-Palme aus dem tropischen Amerika. Im Amazonasgebiet ist sie ein Grundnahrungsmittel – in Deutschland und den USA gilt sie als Superfood. Sie soll Krebs bekämpfen, die Folgen des Alters lindern, Herzkrankheiten verhindern, beim Abnehmen helfen, die sexuelle Lust fördern und Endometriosen zurückdrängen. Handelt es sich wirklich um eine „Wunderbeere“ oder um erfolgreiches Marketing?

Steckbrief zur Acai

  • Wissenschaftlicher Name: Euterpe oleracea
  • Volksnamen: Kohlpalme, Açaizeiro
  • Familie: Palmengewächse
  • Verbreitung: Amazonasgebiet, tropisches Meso- und Südamerika
  • Verwendete Pflanzenteile: Palmherzen und Früchte; in Deutschland meist getrocknet, als Pulver, Saft oder Püree
  • Inhaltsstoffe: Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe, Fettsäuren, Ballaststoffe, Eiweiß
  • Anwendungsgebiete:
    • Anti-Aging
    • Übergewicht
    • Stärkung des Herzkreislaufs und Immunsystems
    • Förderung der Durchblutung

Acai – Eine Übersicht

  • Die Acai-Palme ist im tropischen Amerika heimisch und produziert eine dunkel-lila Frucht, die Acai-Beere.
  • Die Beeren halten sich frisch nur kurz und sind deshalb in Europa meist als Saft, Püree, Kapseln, Tabletten oder in getrockneter Form erhältlich.
  • Acai wird in den USA und Europa als „Superfood“ vermarktet.
  • Acai-Beeren enthalten Vitamine und Mineralstoffe sowie reichlich sekundäre Pflanzenstoffe.
  • Sie sollen unter anderem den Cholesterinspiegel senken, Entzündungen hemmen, das Herz stärken, die Haut glätten und gegen Krebs wirken.
  • Acai-Produkte sind hierzulande sehr teuer, zudem ist der tatsächliche Acai-Anteil in vielen Produkten sehr gering.
  • Der Anteil an Antioxidantien in den Beeren nimmt bei jedem Verarbeitungsschritt ab. In frischen Heidelbeeren und Sauerkirschen sind mehr von diesen Wirkstoffen vorhanden als in käuflichen Acai-Produkten.

Inhaltsstoffe

Acai-Beeren enthalten

  • einfach gesättigte sowie ein- und mehrfach ungesättigte Fettsäuren,
  • 40 Prozent Ballaststoffe,
  • pflanzliches Eiweiß
  • und eine Fülle an Mineralstoffen und Vitaminen, darunter Vitamin B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin) und B6 (Pyridoxin).

B3 hilft, die Omega-3 und Omega-9-Fettsäuren zu verwerten. Hinzu kommen in geringer Menge Vitamin C und Vitamin E. An Mineralstoffen bieten die Beeren Magnesium, Zink, Phosphor, Eisen, Natrium, Kalium und Calcium. Acai-Beeren haben mit 3,6 Prozent einen relativ geringen Zuckeranteil und als frische Beeren circa 100 bis 250 Kalorien pro 100 Gramm. Im konzentrierten Pulver sind es um die 500 Kalorien pro 100 Gramm.

Antioxidantien

Acai-Beeren enthalten die Anthocyane Cyanid-3-Glucosid und Cyanid-3-Glucosid-Cumarat. Diese deaktivieren mutmaßlich reaktive Sauerstoffverbindungen (freie Radikale), welche oxidativen Stress in Hautzellen auslösen. Antioxidativ wirken auch die Polyphenole Epicatechin, Catechin und Quercetin, welche für die lila Färbung der Beeren verantwortlich sind. Diese Stoffe sollten nicht in höherer Konzentration aufgenommen werden, da dies das Zellwachstum stoppt und Catechin sogar giftig wirkt.

Resveratrol ist in kleiner Menge in den Beeren vorhanden und soll das Risiko von durch Diabetes ausgelösten Herzkrankheiten reduzieren.

Eine Studie zeigte potenziell antientzündliche Effekte von Acai-Beeren und dass die enthaltenen Antioxidantien in voll funktionsfähiger Form in menschliche Zellen eindringen und dort auch in sehr kleinen Dosierungen den Sauerstoff löschen können.

Fett- und Aminosäuren

Die ungesättigten Fettsäuren in der Acai-Beere (Öl-, Palmitin- und Linolsäure) gleichen den Cholesterinspiegel aus und hemmen Entzündungen. Die Beeren enthalten alle essentiellen Aminosäuren, darunter Leucin, Lysin und Tryptophan.

Inhaltsstoffe und Anwendungsgebiete der Acai
Acai-Beeren enthalten Antioxidantien wie zum Beispiel Zink und Anthocyane. (Bild: New Africa/stock.adobe.com/Eigenüberarbeitung heilpraxisnet.de)

Wirkungen

Umfangreiche und unabhängige Studien zu den medizinischen Wirkungen der Acai-Beeren sind rar. Bekannt sind aber die bioaktiven Effekte einzelner Inhaltsstoffe. Vitamin B6 beugt Nervenschäden vor, B2 hilft bei Konzentrationsschwäche, B3 ist an der Verstoffwechselung von Eiweißen, Fett und Kohlenhydraten beteiligt und Vitamin B1 spielt ebenfalls eine Rolle im Kohlenhydratstoffwechsel.

Vitamin E fördert die Produktion von Keratin, stärkt das Bindegewebe, beugt Falten vor, glättet die Haut und stärkt die Haare. Vitamin C fördert die körpereigene Immunabwehr und ist deshalb geeignet, um grippalen, viralen und bakteriellen Infekten vorzubeugen. Zudem beeinflusst Vitamin C die L-Carnitin-Produktion und stimuliert so das Verbrennen von Fett in den Muskeln.

Die Omega-Fettsäuren, die auch in der Acai-Beeren vorhanden sind, schützen das Herz sowie die Gefäße und sind wichtig, um bestimmte Hormone zu produzieren.

Magnesium, Zink und Kupfer sind Bausteine für Enzyme. Zink ist wichtig für die männliche Fruchtbarkeit und stärkt die Spermien. Kalium spielt eine Rolle beim Wasserhaushalt des Körpers und fördert das Weiterleiten von Reizen in den Nerven. Calcium ist wichtig, um Knochen und Zähne zu bilden, und die Beeren haben einen hohen Calciumgehalt.

Ballaststoffe erhalten die Darmflora aufrecht, nehmen Schadstoffe und Fremdpartikel im Darm auf und spülen diese aus dem Körper. Sie senken den Cholesterolgehalt.

Acai-Beeren gegen Krebs?

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Florida fanden in einer Studie heraus, dass die Antioxidantien in Acai-Beeren die Selbstzerstörung von Leukämiezellen auslösten.

Eine Analyse bestehender Studien und wissenschaftlicher Publikationen zur potenziellen Wirkung der Beeren gegen Krebs kam zu dem Ergebnis, dass die Beeren antikarzinogene und chemopräventive Effekte bei verschiedenen Krebserkrankungen zeigen. Acai sei demnach sicher und kann als chemoprotektives Mittel gegen die Entwicklung von Tumoren eingesetzt werden.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den USA erkannten im Tierversuch, dass Acai-Beere einen Tumor in der Speiseröhre in der Entwicklung hemmte und die antioxidative Kapazität ebenso erhöhte wie die Interferon-Gamma-Spiegel.

Eine Studie der Staatlichen Universität São Paulo (Brasilien) konnte zeigen, dass Acai die Tumorentwicklung (Karzinogenese) auch bei chemisch induziertem Blasenkrebs hemmte. Häufigkeit und Multiplizität des Urothelkarzinoms wurden ebenso reduziert wie das Wachstum des Tumors und die DNA-Schäden. Vermutet wurde, dass die Effekte auf die Antioxidantien in den Beeren zurückgingen.

Ebenfalls eine Gruppe brasilianischer Forscherinnen und Forscher kam durch eine Studie zu dem Ergebnis, dass Acai-Beeren Größe, Gewicht und Wachstum von schwarzen Hautkrebstumoren senkten.

Acai gegen Endometriose

Eine andere Studie brasilianischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchte im Tierversuch, ob sich das Extrakt der Acai-Beere für neue Therapien gegen Endometriose eignet. Es zeigte sich, dass die Behandlung mit Acai die Fläche des Endometriums deutlich verringerte. Die Immunfärbung reduzierte sich, ebenso die mRNA-Expression. Die Lebensfähigkeit der Makrophagen verringerte sich um 50 Prozent.

Die Ergebnisse der Studie legen den Forscherinnen und Forschern zufolge nahe, dass Acai-Extrakt die Entstehung und das Wachstum von endometriotischen Läsionen wirksam unterdrückt und sich das Mittel demzufolge effektiv als potenzielles Mittel gegen Endometriose bei Frauen einsetzen lässt.

Sicherheit

Es gibt nur unzureichende Informationen über die Sicherheit von Acai-Beeren als Nahrungsergänzung. Die Früchte und der Saft sind ein weit verbreitetes Lebensmittel. Nicht hitzebehandelte Beeren und deren Mark sind eine häufige Quelle von Infektionen mit Trypanosoma cruzi, dem Erreger der Chagas-Krankheit. Die Erreger finden sich im Kot von Raubwanzen, der mit den Beeren gegessen wird. Werden die Beeren für 20 Minuten auf über 43 Grad Celsius erhitzt, stirbt der Erreger ab.

Abnehmen durch Acai?

Acai-Beeren wurden in den letzten Jahren vor allem als Geheimmittel zum Abnehmen bekannt. So sollen sie zugleich den Appetit hemmen, eine frühzeitige Sättigung auslösen und den Stoffwechsel ankurbeln. Zum einen haben aber die hierzulande käuflich zu erwerbenden Acai-Produkte die Wirkung der frischen Beeren nur eingeschränkt, zudem werden Wechselwirkungen mit anderen Nahrungsmitteln ausgeblendet.

Generell müsste man mit dem Acai-Pulver, das eine ganze Menge Kalorien hat, sparsam umgehen, denn Sättigung hin, Stoffwechsel her – Menschen verlieren nur an Gewicht, wenn sie längerfristig weniger Kalorien zu sich nehmen als sie verbrauchen.

Im Tierversuch zeigte sich, dass Ratten, die Acai-Saft zu sich nahmen, ihr Körpergewicht nicht veränderten – im Unterschied zu denen, die keinen verzehrten. Es gibt jedoch keine unabhängigen und in wissenschaftlich anerkannten Magazinen publizierten Studien, die darauf hinweisen, dass Acai allein dazu führt, Gewicht zu verlieren.

Acai für die Hautpflege

Acai wird Anti-Aging Mitteln zugeführt. Grund ist die Vermutung, dass die enthaltenen Antioxidantien und Polyphenole die freien Radikale bekämpfen und so die Zellen konservieren. Auch das Vitamin E strafft das Bindegewebe und glättet die Haut. Die Öle in den Beeren spenden Feuchtigkeit. Acai beugt wahrscheinlich einer vorzeitigen Hautalterung vor, kann aber ein fortgeschrittenes Altern der Haut nicht zurückdrängen. Die Haut verträgt Produkte mit Acai-Beere gut.

Kohlpalme mit reichlich reifen Acai-Beeren.
Acai-Beeren verderben sehr schnell, daher werden sie hierzulande meist nur getrocknet oder zum Beispiel in Form von Pulver oder Saft angeboten. (Bild: Aleksandr/stock.adobe.com)

Acai-Beeren anwenden

Acai-Beeren werden am besten frisch verzehrt. Das wird in Deutschland jedoch nur selten möglich sein, da die Beeren bereits 36 Stunden nach der Ernte faulen. Aus diesem Grund werden getrocknete Beeren angeboten, die sich – ähnlich verpackt wie Rosinen – in Naturkostläden oder teilweise auch in Supermärkten finden. Besser sind tiefgekühlte Acai-Beeren in gut sortierten Obstabteilungen, denn hier bleiben die Inhaltsstoffe weitgehend erhalten.

Es gibt Acai-Tees, Acai-Kapseln und Acai-Pulver. Bei den Tees sollten Sie sich die Zutaten genau angucken: „Acai-Tee“ enthält oft nur wenige der getrockneten Beeren und zum Großteil weiße oder grüne Teeblätter. In „grünen“ Cafés findet sich Acai oft in Smoothies oder Bowls.

Superfood oder Marketing?

Acai-Beere ist am Amazonas ein Grundnahrungsmittel. Das ist aber nicht der Grund, warum die Frucht heute im Westen so populär ist. Ihre Berühmtheit hat die lila Kugel der amerikanischen Talkmasterin Oprah Winfrey zu verdanken. Die stellte in ihrer Sendung Acai als „Superbeere“ vor und inspirierte damit eine Industrie, die Cremes, Kapseln und Pulver herstellte. Andere US-Promis bewarben diese Produkte und die Beeren selbst.

Untersuchungen durch Lebensmittelchemiker/-innen rückten viele der vermeintlichen Wunderwirkungen gerade: So enthält Acai-Beere zwar tatsächlich viele bioaktive Stoffe, aber nicht in extraordinär hohen Dosen, die die anderer Früchte übersteigen würden. Sie bietet Antioxidantien in hohem Ausmaß, Heidelbeeren und Sauerkirschen haben aber noch mehr und lassen sich hierzulande frisch vom Baum pflücken; auch Holunderbeeren und Rotkohl haben mindestens so viele Anthocyane wie die Beeren aus Brasilien.

Acai Bowl – Die Beeren in der Küche

Acai lässt sich als Bowl zubereiten, zusammen mit Quinoa, Süßkartoffeln und Gemüse. Die Beeren dienen dann als Topping. In Brasilien ist Açaí na Tigela beliebt, ein gefrorenes Dessert aus pürierten Acai-Beeren. Diese passen gut zu Müsli und Bananen und lassen sich ebenso ausgezeichnet mit Milch, Joghurt, Sojamilch oder Wasser zu Smoothies verarbeiten – die lila Farbe ist dazu noch ein Blickfang. (Dr. Utz Anhalt)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Dr. phil. Utz Anhalt
Quellen:
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Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


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