• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Öfter Bauchschmerzen und Krämpfe durch Ausstülpungen der Darmwand

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
26. Oktober 2016
in News
Teile den Artikel

Verdauungstrakt-Beschwerden: Ausstülpungen der Darmwand meist harmlos
Zwar hört es sich ziemlich gefährlich an, wenn von Ausstülpungen der Darmwand die Rede ist, doch meist besteht kein Grund zur Sorge: Bei einem Großteil der Betroffenen treten keine Beschwerden auf. Allerdings kann es in manchen Fällen zu einer Entzündung mit starken Schmerzen kommen.

Entzündung kann zu starken Schmerzen führen
Es klingt zwar dramatisch, wenn von Ausstülpungen der Darmwand, auch Darmdivertikel genannt, die Rede ist, doch meist können diese schnell geheilt werden. Trotzdem sollte man sie ernst nehmen, denn sonst drohen schwerwiegendere Gesundheitsprobleme. Bei einer Entzündung der Divertikel können starke Schmerzen und Magen-Darm-Beschwerden auftreten. „In diesem Fall erfordert eine solche Divertikelkrankheit (Divertikulitis) eine geeignete Therapie, um schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden“, schreibt die Gastro-Liga auf ihrer Webseite.

Nebendiagnose bei einer Darmspiegelung
Die Divertikelkrankheit wird häufig als „Nebendiagnose“ bei einer Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs festgestellt.

Anzeichen für eine Divertikulitis können unter anderem heftige Bauchschmerzen, Krämpfe, Fieber, und Probleme mit dem Stuhlgang wie Verstopfung oder Durchfall sein.

Wenn eine solche Entzündung nicht behandelt wird, steigt laut den Experten das Risiko für Komplikationen wie einen Darmdurchbruch oder die Bildung von Abszessen.

Bei leichten Beschwerden kann Ernährungsumstellung helfen
Bei leichten Beschwerden kann zunächst eine Umstellung der Ernährung auf leichte Kost die Beschwerden lindern. „Auch ein vorübergehender Verzicht auf Nahrung ist möglich“, berichtet die Gastro-Liga.

Die Therapie sollte grundsätzlich unter ständiger ärztlicher Kontrolle erfolgen. Mitunter kommt die Gabe bestimmter Schmerzmittel oder auch Antibiotika infrage. Bei starken oder länger anhaltenden Beschwerden ist hingegen oft eine Behandlung im Krankenhaus notwendig. Auch eine operative Entfernung des Divertikel tragenden Darmabschnitts kann notwendig sein.

Eine Operation kommt laut den Fachleuten auch dann in Betracht, wenn chronisch wiederkehrende Entzündungsschübe die Lebensqualität auf Dauer beeinträchtigen und sich nicht ausreichend mit herkömmlichen Therapiemethoden bewältigen lassen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

50-jährige Frau sonderte speziellen Geruch ab – Hund schnüffelt Brusttumor

Saat-Hafer wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2017 gekürt

Jetzt News lesen

Kurkumapulver und frische Kurkumawurzel

Kurkuma ermöglicht Gewichtsabnahme bei Diabetes

23. August 2025
Mann fasst sich ans Herz.

Herzschwäche: Darmflora zeigt größeren Einfluss als bisher angenommen

22. August 2025
Salzstreuer und verschüttetes Salz auf einer schwarzen Oberfläche

Salzreiche Ernährung fördert Gehirnentzündungen & Bluthochdruck

22. August 2025
Eine große Auswahl an ballaststoffreichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten

Ernährung: Warum ausreichend Ballaststoffe wichtig sind

21. August 2025
Eine Auswahl an verschiedenen Käsesorten

Endometriose: Diese Lebensmittel können Risiko deutlich senken

20. August 2025
Oft sind Kontaktallergien für den juckenden Hautausschlag verantwortlich. (Bild: Sonja Birkelbach/fotolia)

Warum entwickeln immer mehr Kinder Kontaktallergien?

20. August 2025

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR