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Ratgeber: Bei Trockenlinsen vor der Zubereitung schlechte Linsen heraussuchen

Fabian Peters
Verfasst von Fabian Peters
24. Juli 2015
in News
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Schmackhafte Trockenlinsen in Salat, Curry und Eintopf
Linsen sind nicht nur äußerst schmackhaft in Salaten, Eintöpfen oder Currys, sie sind auch sehr gesund. Neben einem Einweißgehalt von 20 bis 30 Prozent in der Trockenmasse sind sie reich an Zink, das für den Stoffwechsel eine wichtige Rolle spielt. Wer Trockenlinsen zubereitet, sollte vorher darauf achten, kleine Steinchen und schlechte Samen herauszusuchen. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid gegenüber der Nachrichtenagentur „dpa“ hin.

Trockenlinsen zum Verlesen in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben
Dabei hilft ein einfacher Trick: Die Linsen werden in eine Schüssel mit kaltem Wasser gegeben. Dabei sinken kleine Steinchen zu Boden. Auch schlechte Samen können auf diese Weise leicht aussortiert werden. Anschließend lässt man die Trockenlinsen noch etwas quellen. Dann werden sie gewaschen. Um sie zu garen, sollten sie in einen Topf mit reichlich Wasser gegeben und bei geringer Hitze und geschlossenem Deckel gekocht werden.

Viele Hobbyköche verwenden Linsen vor allem in der indischen Küche. So eignen sie sich hervorragend für Currys. Allein in Indien sind mehr als 50 Linsensorten verbreitet. Wer eine ausgefallene Sorte verwenden möchte, wendet am besten an indische oder asiatische Lebensmittelgeschäfte. Hierzulande sind vor allem Tellerlinsen, rote Linsen, Berglinsen, Beluga-Linsen, Puy-Linsen und gelbe Linsen erhältlich.

Linsen eignen sich aber nicht nur für indische Gerichte, sondern auch für Pastasoßen, Salate oder vegetarische Bratlinge. (ag)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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