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Borretsch ist eine bewährtes und natürliches Hausmittel gegen Husten

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
9. November 2016
in News
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Leckere Heilpflanze: Borretsch wirkt gegen Husten
Da der Geschmack von Borretsch an Gurken erinnert, ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Heilpflanze auch als „Gurkenkraut“ bezeichnet wird. Das Kraut schmeckt nicht nur äußerst lecker, sondern hat auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit.

Gesunde Kräuter zum Würzen
Im heimischen Garten lassen sich viele gesunde Kräuter zum Würzen anbauen. Eines davon ist Borretsch, das leicht nach Gurke schmeckt und daher auch „Gurkenkraut“ genannt wird. Dieses Aroma entfaltet sich allerdings nur in frischer Form. Die Pflanze schmeckt nicht nur lecker, sondern dient auch der Gesundheit. Da Borretsch viele Schleimstoffe enthält, ist unter anderem seine Wirkung gegen Husten belegt.

Natürliches Mittel gegen Husten
Aus der Gewürz- und Heilpflanze kann ein schleimlösender Tee zubereitet werden. Das Heißgetränk ist aber nicht nur ein gutes Hausmittel gegen Husten. Der „Tee wirkt blutreinigend, schweißtreibend, nervenberuhigend, stimmungsanregend, harntreibend“ und „auch bei Rheuma, Nieren- und Herzleiden“, schreibt der Verbraucherinformationsdienst aid.

Zudem ist das aus Borretschsamen gewonnene Öl reich an Gamma-Linolensäure, die laut aid entzündungshemmend und hilfreich bei Neurodermitis und trockener Haut sein soll.

Bestandteil der berühmten Frankfurter Grünen Soße
Borretsch macht auch optisch gesehen etwas her: Die blauen Blüten eignen sich als hübsche Dekoration und sind sogar essbar.

Die jungen Borretsch-Blätter werden am besten in feine Streifen geschnitten und zum Beispiel unter Salate, Quark- oder Eierspeisen und kalte Soßen gemischt. Borretsch ist neben gesundem Sauerampfer eine von sieben Kräuterarten, die in dem beliebten Klassiker Frankfurter Grüne Soße enthalten sind.

Kleinkinder und Schwangere sollten allerdings auf Borretsch verzichten. In der Pflanze sind in geringen Mengen sogenannte Pyrrolizidinalkaloide enthalten, die in hohen Dosen zu Leberschäden führen können. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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