• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Vorsicht: Deshalb nie Holunderbeeren roh verzehren

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
5. September 2018
in News
Teile den Artikel

Gesunde Holunderbeeren dürfen nicht roh gegessen werden

Schwarzer Holunder ist zwar äußerst gesund, doch man darf die Beeren niemals roh verzehren. Denn sie enthalten den Giftstoff Sambunigrin, der zu gesundheitlichen Problemen wie starken Verdauungsstörungen führen kann.

Holunderbeeren sind wahre Vitaminbomben

Die Beeren vom schwarzen Holunder enthalten nicht nur viel Kalium und Magnesium sondern auch B-Vitamine und Vitamin C. Zusammen mit anderen wertvollen Inhaltsstoffen wie Flavonoiden unterstützen sie wichtige Funktionen im Körper. Außerdem sorgen sie für einen ausgeglichenen Mineralstoffhaushalt und tragen zur Stärkung des Immunsystems bei. Auch als Hausmittel bei Eisenmangel ist Holunder zu empfehlen.

Gefährlicher Giftstoff

Rohe Holunderbeeren enthalten aber auch den Giftstoff Sambunigrin. Dieser kann zu starken Verdauungsstörungen wie Erbrechen, Durchfall und Schüttelfrost führen.

„Holunderbeeren müssen für kurze Zeit auf über 80 Grad erhitzt werden, um das Sambunigrin und andere unbekömmliche Stoffe unschädlich zu machen“, erklärt Susanne Moritz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bayern in einer Mitteilung.

Besonders viel des Giftstoffs ist in unreifen Früchten zu finden. Deshalb sollten Holunderbeeren erst geerntet werden, wenn sie voll ausgereift sind. Zu erkennen ist dies daran, dass roter Saft austritt und innen keine grünen Stellen mehr sind.

„Reife Früchte enthalten weniger Sambunigrin, sollten aber auch nicht roh verzehrt werden“, so Moritz. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

BFH: Von Krankenkasse gezahlte „Prämie" mindert Steuerabzug

Schwere Müdigkeit trotz genügend Schlaf nicht ignorieren: Das sind die Hintergründe!

Jetzt News lesen

Frau liegt im Bett mit einem Wecker im Vordergrund.

Schlafmangel beeinflusst Darmflora & Darmkrebsverlauf

22. April 2026
Junge Frau hält sich ihren schmerzenden Bauch

Reizdarm: Erhöhtes Sterberisiko durch diese Medikamente

21. April 2026
Kurkumawurzel, Kurkumakapseln und Kurkumapulver

So wirkt Curcumin gegen chronische Darmentzündungen

21. April 2026
Aus einem Glaskrug wird Milch in ein Glas geschüttet

Kuhmilch vs. Haferdrinks: So Cholesterinwerte nachweisbar senken

20. April 2026
Eine Person greift sich an das Handgelenk.

Osteoporose: Natürliche Cumarine als wirksame Behandlungsoption

20. April 2026
Eine Frau hält auf der linken Seite eine Zeichnung mit einer Fettleber und auf der rechten Seite eine Zeichnung mit einer gesunden Leber in der Hand.

Fettlebererkrankungen erhöhen das Risiko für Lebensmittelinfektionen

20. April 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR