Schmerzen im Oberschenkel – Oberschenkel­schmerzen

Physiotherapeut behandelt Frau am Oberschenkel.

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Quellen ansehen

Schmerzen im Oberschenkel sind nicht nur in Läufer- und Joggerkreisen ein weit verbreitetes Problem. Viele Menschen klagen auch im Sitzen über Schmerzen, die in den Oberschenkel ausstrahlen. Dieser Artikel soll Aufschluss über die unterschiedlichen Hintergründe und Ursachen bei Oberschenkelschmerzen geben.


Oberschenkelschmerzen – die wichtigsten Fakten

Die Schmerzen im Oberschenkel können sehr unterschiedlicher Intensität und an verschiedenen Stellen lokalisiert sein. Oft sind muskuläre Probleme der Auslöser, aber es können auch andere Ursachen hinter Beschwerden stecken. Hier zunächst eine kurze Übersicht zur schnellen Einordnung des Beschwerdebildes:

  • Definition: Schmerzen, die im Bereich zwischen Knie und Leiste (von vorne betrachtet) beziehungsweise im Bereich zwischen Gesäß und Unetrschenkel auftreten, werden unter dem Oberbegriff Oberschenkelschmerzen zusammengefasst. Weitere Bezeichnungen für das Beschwerdebild beziehungsweise für spezielle Formen der Schmerzen im Oberschenkel sind zum Beispiel Femurschmerzen, Triggerband am Oberschenkel, laterales Schenkeltriggerband, dorsales Schenkeltriggerband, hinteres Schenkeltriggerband oder Zylinderdistorsion am Oberschenkel.
  • Symptome: Lokal begrenzte Schmerzen beispielsweise an der Vorderseite, außen am Oberschenkel oder innen, aber auch Schmerzen, die durch den gesamten Oberschenkel ziehen; oftmals begleitende Gehschwierigkeiten und nur eingeschränkte Belastbarkeit.
  • Ursachen: Muskelbeschwerden (zum Beispiel Aduktoren) infolge von Überlastung beziehungsweise Fehlbelastungen; Muskelverletzungen wie Muskelbündelriss oder Muskelfaserriss (beispielsweise des Musculus quadriceps femoris), fasziale Dysfunktionen, Kompressionen von Nerven wie beispielsweise des Ischiasnervs, des Nervus cutaneus femoris lateralis, des Nervus genitofemoralis oder des Nervus obturatorius; entzündliche Erkrankungen der Nerven, Blutgefäße oder Muskeln; Wachstumsschmerzen (bei Kindern); Frakturen des Oberschenkelknochens; Trochanter-Bursitis (Entzündungen des Weichteilgewebes um den Rollhügel des Oberschenkelknochens); Tumorerkrankungen des Oberschenkelknochens, Schäden der Beckenarterien (Arteria iliaca; Beckenarterienverschluß) oder der Arteria femoralis; Femoroazetabuläres Impingement; Fibromyalgie sowie ausstrahlende Schmerzen bei einer Hüftgelenksarthrose (Oberschenkelarterie).
  • Diagnose: Anamnese mit Fragen zum Auftreten der Beschwerden, deren Lokalisation und möglichen Vorerkrankungen, Abtasten des Oberschenkels und Bewegungstests, je nach Bedarf zum Beispiel bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall oder MRT, Messung der Nervenleitgeschwindigkeit, Elektromyografie.
  • Behandlung: an den jeweiligen Ursachen auszurichten; oft manuelle Therapie, gegebenfalls jedoch auch eine Operation erfordelrich.
  • Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin: Betrachtung der Spannungsverteilung im gesamten Körper; manuelle Behandlung beispielsweise mittels Osteopathie oder Rolfing bei Einbeziehung vorliegender Beschwerden in anderen Körperregionen.

Symptome bei Oberschenkelschmerzen

Zuerst ist die Lokalisation am Oberschenkel wichtig, ob die Schmerzen hinten, seitlich, vorne oder mittig am Oberschenkel auftreten. Auch können die Beschwerden in unterschiedlichen Situationen auftreten. Fußballer oder Läufer zum Beispiel klagen häufig über Schmerzen an der Innenseite des Oberschenkels beim Schießen beziehungsweise Laufen. Schmerzen, die beim Sitzen auftreten, geben die meisten Betroffenen indes an der Vorder- oder Rückseite an. Diese können zum Teil in das ganze Bein ausstrahlen (meist vorne) oder als ziehender brennender Schmerz entlang einer Linie (meist hinten oder seitlich) auftreten. Solche Schmerzen sind häufig auch beim Liegen mit ausgestreckten Beinen, beim nach vorne beugen, beim Erheben nach langem Sitzen oder morgens beim Aufstehen zu beobachten.

In den folgenden Abschnitten werden daher die Oberschenkelschmerzen je nach ihrer Lokalisation weiter unterteilt, so dass eine leichtere Zuordnung möglich ist.

(Bild: Mercedes Fittipaldi/fotolia.com)
Den Oberschenkelschmerzen liegen häufig muskuläre Beschwerden zu Grunde. (Bild: Mercedes Fittipaldi/fotolia.com)

Schmerzen am vorderen Oberschenkel

Die Schmerzen am vorderen Oberschenkel sind häufig Nervenschmerzen. Vorne wird der Oberschenkel vom Femoralnerven versorgt, der von der oberen Lendenwirbelsäule kommt, zwischen den beiden Anteilen des Hüftbeugemuskels (M. iliopsoas) und unter dem Leistenband verläuft. Im Sitzen wird die Leiste etwas eingeklemmt und der Hüftbeuger verkürzt, was zu einer Abklemmung des Nervs, mit Ausstrahlungen in den Oberschenkel führen kann, so eine mögliche Erklärung für Schmerzen im vorderen Oberschenkel. Neben den Nerven können natürlich auch die vorderen Muskeln zum Beispiel von Zerrungen oder Reizungen betroffen sein.

Schmerzen an der Schenkelinnenseite

Schmerzen an der Innenseite des Oberschenkels sind meist durch mechanische Belastung, wie zum Beispiel beim Laufen oder Fußballspielen ausgelöst. Oftmals handelt es sich um Probleme mit den Muskeln, die das Bein heranziehen, den Adduktoren. Grundsätzlich arbeiten Muskeln immer in Paaren, so dass jeder Muskel einen zugehörigen Gegenspieler hat. Bei den genannten Sportarten wird allerdings nur einer dieser Muskel stark beansprucht und entsprechend kann es zu Beschwerden durch das Ungleichgewicht der Kraftverteilung kommen.

An der Schenkelinnenseite des Oberschenkels verläuft auch ein Nerv, der dieses Areal versorgt: der Nervus obturatorius. Der französische Osteopath Jean Pierre Barral gibt an, dass dieser Nerv bei Knochenbrüchen des Beckens oder nach Operationen im Unterleib geschädigt werden und so Beschwerden an der Schenkelinnenseite verursachen kann. Auf seinem Weg muss der Nerv durch das Loch, welches oberhalb des Sitzbeines im Beckenknochen ist. Auch dort gibt Barral an, kann es bei einem Bruch (Obturatorhernie), durch entzündliche Prozesse im Unterleib oder am Schambein zu Engpässen kommen, die den Nerv abklemmen können.

Schmerzen an der Außenseite des Oberschenkels

An der Außenseite des Schenkels verläuft eine derbe bindegewebige Sehne – der Tractus iliotibialis. In dem Buch „Funktionelle Anatomie des Menschen“ legt der deutsche Anatom Johannes W. Rohen überzeugend dar, wie in einer Untersuchung getestet werden konnte, dass diese Struktur wie ein Zuggurt für unseren Oberschenkel funktioniert, indem die Sehne Zug- und Druckbelastungen vom Oberschenkel nimmt. So ist vorstellbar, dass eine ungünstige Zug- oder Druckverteilung oder Verklebungen in den Gleitflächen zum darunterliegenden Gewebe zu Beschwerden führen können. Im Verlauf des Tractus iliotibialis liegen auch therapeutische Reflexpunkte – die sogenannten Chapman-Punkte – die zur Behandlung von Darmbeschwerden dienen sollen. Daraus ist ein Zusammenhang zwischen Darmbeschwerden und Beschwerden an der Oberschenkel-Außenseite mit Chapman-Punkten ableitbar.

Versorgt wird die Außenseite von einem Nerv, der ganz außen unter dem Leistenband durchschlüpft – der Nervus cutaneus femoris lateralis. Auch er kann aus osteopathischer Sicht unter dem Leistenband abgeklemmt werden und so Beschwerden an der Oberschenkel-Außenseite verursachen.

Schmerzen an der Rückseite des Oberschenkels

Die Rückseite des Oberschenkels wird natürlich meist mit dem Ischiasnerv in Verbindung gebracht. Schlagworte wie Ischiasschmerzen und Bandscheibenvorfall sind dann sofort präsent.

Der Ischiasnerv kann tatsächlich nach seinem Durchtreten am Gesäß unter einem Muskel abgeklemmt werden: dem Piriformis-Muskel (bei vielen Menschen sind die Gesäßmuskeln knallhart und dauerhaft angespannt). Das kann nicht nur Rückenschmerzen, Kreuzschmerzen oder Gesäßschmerzen verursachen, sondern auch Schmerzen an der Schenkelrückseite. Da der Nerv zwischen den rückseitigen Muskeln verläuft, wird hier auch ein Zusammenhang mit Verklebungen der Gleitschichten der Muskeln untereinander (Faszien) vermutet, die eventuell zusätzlich den Inschiasnerv behindern. Der französische Osteopath Alain Croibier weist daraufhin, dass auch Spannungen im Becken oder an den Beckenbändern den Nerv auf seinem Weg beeinträchtigen können.

Diagnose

Um den Ursachen der Oberschenkelschmerzen auf die Spur zu kommen, ist zunächst eine ausführliche Befragung der Betroffenen zu dem Auftreten der Beschwerden, äußeren Enflüssen (zum Beispiel Stürze, Stöße besondere Belastungen), der genauen Lokalisation des Schmerzes, dessen Intensität, bestehenden Vorerkrankungen und möglichen Begleitsymptomen angebracht. Anschließend folgt eine körperliche Untersuchung mit Abtasten des Oberschenkels und Bewegungstest. So lassen sich muskuläre Beschwerden und auch ein eingeklemmter Nerv oftmals bereits relativ zuverlässig bestimmen. Weitere Untersuchung mittels bildgebenden Verfahren wie Röntgen, Ultraschall oder Magnetresonanztomografie können je nach Bedarf zur Sicherung der Diagnose herangezogen werden.

Behandlung bei Schmerzen im Oberschenkel

Grundsätzlich ist die Therapie an den jeweiligen Ursachen der Beschwerden auszurichten und es kann dabei ein extrem breites Spektrum an Maßnahmen Anwendung finden, das von einfachen manuellen Behandlungen bis hin zu größeren chirurgischen Eingriffen reicht.

Bei muskulären Beschwerden infolge von Überlastungen ist beispielsweise vor allem eine Schonung geboten und gegebenfalls können zur Schmerzlinderung und Lockerung der Muskulatur auch Arzneimittel eingesetzt werden. Zudem spielt Physiotherapie ebenfalls meist eine wichtige Rolle bei der konventionellen Behandlung von Oberschenkelschmerzen muskulärer Art.

Sind die Schmerzen auf eingeklemmte Nerven zurückzuführen, wird hier versucht, für eine Entlastung zu sorgen. Dies kann ebenfalls durch Physiotherapie und Muskelrelaxanzien erfolgen, aber gegebenfalls ist auch eine Operation in Betracht zu ziehen, wenn die Nervenkompression auf anderem Wege nicht behoben werden kann.

Eine Operation ist zum Beispiel auch bei einem Bruch des Oberschenkelknochens, bei einem Muskelbündelriss oder Tumorerkrankungen des Oberschenkelknochens gegebenfalls erforderlich. Gleiches gilt bei einem Verschluss der Blutgefäße, wenn dieser auf medikamentösem Wege nicht behoben werden kann, wobei hier allerdings minimal-invasive Eingriffe ausreichen können.

Bei einer Trochanter-Bursitis kann mit NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) gegen die Schmerzen und zudem mit Injektionen von Kortikosteroiden gegen die Entzündung vorgegangen werden. Aber auch hier wird unter Umständen ein chirurgischer Eingriff erforderlich.

Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin

Manuelle Therapien, wie sie auch in der Naturheilkunde angewendet werden, sind meist die erste Anlaufstelle von Menschen mit Schmerzen am Bewegungsapparat. Orthopädisch und neurologisch sollten bei Oberschenkelschmerzen jedoch zunächst strukturelle Ursachen ausgeschlossen werden.

In der Osteopathie stellt vielfach die viszerale Osteopathie das Mittel der Wahl dar. Bewegungsstörungen der Nieren stehen häufig für eine Kompression von Nerven der oberen Lendenwirbelsäule und Bewegungsstörungen des Unterleibs stehen für eine mögliche Behinderung der Nerven der unteren Lendenwirbelsäule und des Kreuzbeinbereiches. Des Weiteren können natürlich unökonomische Spannungsverteilungen aus Sicht der viszeralen Osteopathie die Nerven an Engstellen, zum Beispiel unter dem Leistenband, abklemmen und die Beschwerden verursachen.

Für Therapeuten, die mit Reflexpunkten arbeiten, können beispielsweise Schmerzen an der Außenseite des Oberschenkels für Probleme des Darmes stehen. Auch das Rolfing, oder auch Strukturelle Integration, betrachtet die gesamte Statik als Ursache für Beschwerden und schaut, beziehungsweise behandelt über den Oberschenkel hinaus. Nach dem Fasziendistorsionmodell (FDM) ist die Herangehensweise direkter. Die Schmerzen werden bei ziehenden brennenden Schmerzen als Verdrehung der Faszien gesehen und im Verlauf behandelt. Großflächige Beschwerden werden als eine unphysiologische Überlapung der oberflächlichen in Spiralwindungen angelegten Zylinderfaszien gesehen, die durch Abziehen mit der Hand des FDM- Therapeuten oder Schröpfköpfe behandelt werden.

Selbstbehandlung und Prävention

Wenn aus orthopädischer und neurologischer Sicht strukturelle Ursachen ausgeschlossen wurden, so kann es sinnvoll sein, die manuelle Behandlung zu ergänzen. Wenn Schmerzen an der Rückseite des Oberschenkels durch einen Hartspann des Piriformis-Muskels verursacht werden, kann eine Dehnung des Piriformismuskels oder der ischiokruralen Muskulatur zuhause oder nach dem Sport sinnvoll sein. Schmerzen an der Außenseite und Innenseite, wenn durch den Tractus verursacht, können nach Anleitung durch entsprechendes Fachpersonal (Physiotherapeuten, Rolfing-Therapeuten oder Osteopathen) auch zuhause selbst behandelt werden. Schmerzen am Oberschenkel vorne können eine Dehnung des Hüftbeugers notwendig machen, wenn die Betroffenen offenkundig zuviel sitzen.

Zur Vermeidung von Muskelverletzungen beim Sport können laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie einige allgemeine Maßnahmen beitragen, wie beispielsweise:

  • ein Aufwärmprogramm mit 20 Minuten lockerem Joggen, um die Muskeln auf Betriebstemperatur zu bringen,
  • die richtige Trainingskleidung (Schutz vor Kälte und Feuchtigkeit), um ein Abkühlen der Muskulatur zu vermeiden,
  • zusätzliches Training der Rumpfmuskulatur (stabilisiert den ganzen Körper und schützt so vor Verletzungen),
  • ein dem individuellen Leistungsvermögen angepasster Traniningsplan
  • und den Muskeln ausreichend Zeit zur Erholung lassen.

Bei auftretenden Beschwerden ist zudem zeitnah eine fachätztliche Untersuchung geboten, da in in vielen Fällen nur durch eine frühzeitige Intervention weitere Folgebeschwerden verhindert werden können.(tf, fp)

Autor:
Dipl. Geogr. Fabian Peters
Quellen:
  • Jean-Pierre Barral: Viszerale Osteopathie in der Gynäkologie: urogenitale Manipulation; Urban und Fischer, 2004
  • Johannes W. Rohen, Elke Lütjen-Drecoll: Funktionelle Anatomie des Menschen: Lehrbuch der makroskopischen Anatomie nach funktionellen Gesichtspunkten; Schattauer; 11. Auflage, 2005
  • Alain Croibier: Diagnostik in der Osteopathie; Elsevier, Urban und Fischer, 2006
  • Müller-Vahl, Hermann, et al.: Läsionen einzelner Nerven im Beckenbereich und an den unteren Extremitäten (II), in 2014 Läsionen peripherer Nerven und radikuläre Syndrome; Thieme Verlag, 2014, thieme-connect.de
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie: Wachstumsschmerzen bei Kindern sind eine Ausschlussdiagnose (veröffentlicht 29.08.2017), dgou.de
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie: Muskelverletzungen beim Sport vermeiden (veröffentlicht 19.09.2017), dgou.de
  • Williams, Bryan S.; Cohen, Steven P.: Greater Trochanteric Pain Syndrome: A Review of Anatomy, Diagnosis and Treatment; in Anesthesia & Analgesia, Mai 2009, Volume 108, Issue 5, Seite 1662-1670, journals.lww.com
  • Neil Heron: Femoral exostosis causing vastus medialis pain in an active young lady: a case report; in BMC Research Notes, 2015; 8, 119 (veröffentlicht 02.04.2015) , BMC Research Notes
  • W. von Heymann, C. Stecco: Fasziale Dysfunktionen; in Manuelle Medizin; Ausgabe 5/2016, springermedizin.de
  • Chris Bradshaw, Paul McCrory, Simon Bell, et al.: Obturator Nerve Entrapment: A Cause of Groin Pain in Athletes; in The American Journal of Sports Medicine, Volume 25, Issue 3, Seite 402-408; (veröffentlicht 01.05.1997), sagepub.com
  • Wolfgang Lackenbauer: Periphere arterielle Verschlusskrankheit als Ursache für unilaterale Schmerzzustände im Gefäß- und Oberschenkelbereich; in manuelletherapie, 2018; 22(02): 95-99; Georg Thieme Verlag

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.