• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Rückruf bei Kaufpark und Rewemärkten: Durchfallleiden durch diesen Käse mit Kolibakterien

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
21. November 2018
in News
Teile den Artikel

Rückruf bei Rewe: E. coli-Keime in Rohmilchkäse entdeckt

Der Hersteller „Ferme Chapuis, 43120 Bas-En-Basset, Frankreich“ ruft den Rohmilchkäse „Perle de Compostelle“ zurück. Nach Unternehmensangaben wurden in dem Käse verotoxinbildende E.-coli-Bakterien festgestellt. Diese Keime können zu gesundheitlichen Beschwerden wie Durchfall führen.

Rückruf des Rohmilchkäse „Perle de Compostelle“

Der Hersteller „Ferme Chapuis, 43120 Bas-En-Basset, Frankreich“ hat einen Rückruf des Rohmilchkäse „Perle de Compostelle“ mit dem MHD: 16.11.2018 und dem Identitätskennzeichen: FR 43.020.002 CE gestartet. Laut einer Meldung des Internetportals „produktwarnung.eu“ teilte das Unternehmen mit, dass im Rahmen einer Produktuntersuchung verotoxinbildende E. coli Bakterien festgestellt wurden.

Bei Symptomen einen Arzt aufsuchen

Den Angaben zufolge wurde der Käse in Filialen von Rewe Dortmund und Kaufpark in Nordrhein-Westfalen verkauft.

„Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben, werden gebeten, es nicht zu verzehren und es an das Einkaufsgeschäft zurückzubringen“, heißt es in einer Mitteilung des Produzenten.

Gesundheitsexperten zufolge können die Bakterien innerhalb einer Woche nach Verzehr von kontaminierten Produkten zu Durchfall (manchmal auch blutiger Durchfall), Bauchschmerzen und Erbrechen, mit oder ohne Fieber, führen.

„Schwere Nierenkomplikationen insbesondere bei Kindern sind möglich“, so der Hersteller.

Verbraucher, die das genannte Produkt verzehrt haben und an den beschriebenen Symptomen leiden, werden gebeten, unverzüglich einen Arzt zu konsultieren und auf den Verzehr des Produkts hinzuweisen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

Gesundheitsrisiko: Diese Risiken bergen Tätowiermittel

Kokosöl im Test: Gut zum Braten aber schlecht für den Cholesterinspiegel

Jetzt News lesen

Ashwagandha in Großaufnahme vor weißem Hintergrund.

Ashwagandha für die Gesundheit im Alter

9. März 2026
Pipette und Fläschchen mit einem Cannabisblatt im Hintergrund.

Fettleber: So können CBD und CBG aus Cannabis helfen

9. März 2026
Grafische Darstellung von Bakterien im Mundraum.

Deshalb kann Parodontitis zu Osteoporose führen

8. März 2026
Junge Frau mit einer Haarbürste voller ausgefallener Haare

Ashwagandha fördert Haut- & Haargesundheit

7. März 2026
Auswahl von fettigen Speisen.

Hochverarbeitete Lebensmittel mit Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern verbunden

6. März 2026
Eine Frau im weißen Shirt tastet ihre Brüste ab.

Brustkrebs: Diese Ernährung beschleunigt Tumorwachstum

5. März 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR