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Grüner Tee stärkt das körpereigene Abwehrsystem

Alexander Stindt
Verfasst von Alexander Stindt, Fachredakteur für Gesundheitsnews
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20. September 2025
in News
Zwei Glastassen mit grünem Tee.
Grüner Tee reduziert oxidativen Stress und verbessert den Schutz vor Zellschäden. (Bild: Grafvision/stock.adobe.com)
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Das Trinken von grünem Tee wirkt sich nicht nur vorteilhaft auf die allgemeine Gesundheit aus, sondern trägt auch zu einer deutlichen Stärkung der antioxidative Abwehr bei, was einen verbesserten Schutz vor Zellschäden und neurodegenerativen Erkrankungen mit sich bringt.

Fachleute des Mahavir Institute of Medical Sciences in Indien haben untersucht, wie sich der tägliche Konsum von grünem Tee auf die Lipidperoxidation und den antioxidativen Status auswirkt. Die Ergebnisse sind in dem „International Journal of Life Sciences Biotechnology and Pharma Research“ nachzulesen.

Einfluss des täglichem Grünteekonsum untersucht

An insgesamt 255 Teilnehmende im Alter zwischen 20 und 50 Jahren untersuchte das Team die Wirkung des grünen Tees. Die Teilnehmenden tranken hierfür über einen Zeitraum von zwei Wochen täglich zwei standardisierte Tassen grünen Tee.

Zu Beginn und am Ende der Studie wurden Blutproben der Teilnehmenden genommen, um verschiedene Marker für den oxidativen Stress und die antioxidative Kapazität zu bestimmen.

Dabei standen vor allem drei Enzyme im Mittelpunkt, Superoxiddismutase, Katalase und Glutathionperoxidase. Diese Enzyme sind dafür bekannt, dass sie eine Schlüsselrolle im körpereigenen Abwehrsystem spielen, erläutert das Team.

Außerdem wurden ein Marker für die Zellschädigung (Malondialdehyd) und die gesamte antioxidative Kapazität gemessen.

Geringere Zellschädigung durch freie Radikale

Die Studie zeigt, dass sich bereits nach einem Zeitraum von acht Wochen der Malondialdehyd-Wert signifikant reduzierte, was laut den Fachleuten auf eine geringere Lipidperoxidation hinweist, also eine geringere Zellschädigung durch freie Radikale.

Zusätzlich ist die gesamte antioxidative Kapazität im Blut deutlich angestiegen und die Aktivität der drei untersuchten Schutz-Enzyme verbesserte sich signifikant, berichten die Forschenden. Dabei seien die festgestellten Effekte unabhängig von Alter und Geschlecht aufgetreten.

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Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass der Konsum von nur zwei Tassen grünen Tee am Tag oxidativen Stress wirksam reduziert und gleichzeitig die antioxidativen Abwehrmechanismen von gesunden erwachsenen Menschen signifikant verbessert.

So kann grüner Tee tatsächlich einen präventiven Nutzen haben, auch wenn der Konsum weder eine ausgewogene Ernährung noch Bewegung ersetzt. Grüntee ist eine einfache, alltagstaugliche Ergänzung, um die körpereigenen Schutzmechanismen zu unterstützen und langfristige zellschädigende Prozesse zu reduzieren. (as)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alexander Stindt
Quellen:
  • B. Prathyusha, Juwairia Mohammed Fariduddin: Effect of Daily Green Tea Consumption on Lipid Peroxidation and Antioxidant Status in Healthy Adults; in: International Journal of Life Sciences Biotechnology and Pharma Research (veröffentlicht 23.06.2019), International Journal of Life Sciences Biotechnology and Pharma Research

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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