Zimt – Inhaltsstoffe, Wirkungen und Anwendung

Zimt stammt von der Rinde des Zimtbaumes, die sich getrocknet zu goldbraunen Zimtstangen aufrollt. Hippokrates verwendete das kostbare Gewürz als Magenbitter und schon vor Jahrtausenden wurde es gegen vielfältige Krankheiten eingesetzt oder zum Einbalsamieren im alten Ägypten benutzt. Als Gewürz in der Küche ist es heute sehr bekannt: Von der Insel Ceylon (heute Sri Lanka) im indischen Ozean stammt der echte Ceylon-Zimt, aus China stammt der günstigere Cassia-Zimt. Beide Arten verleihen Kaffee oder Schokolade ein fein-würziges Aroma.

Als unverwechselbarer Geschmacksgeber in Gebäck, Glühwein, Chai-Tee, Bratäpfeln, Lebkuchen oder Desserts wie Milchreis ist Zimt nicht wegzudenken und erfreut sich besonders in der Weihnachtszeit großer Beliebtheit. Zunehmend werden die teilweise vergessenen Wirkungsweisen des Zimtbaumes als Heilpflanze anhand medizinischer Studien belegt. Zur Aufrechterhaltung eines niedrigen Blutzuckerspiegels trägt das Gewürz ebenso bei wie zur Bekämpfung von Viren, Bakterien und Pilzen. Zudem fördert es die Verdauung und sorgt für einen guten Atem.

Ein Stapel mit Zimtbaumästen.
Zimt wird aus der Rinde des Echten Zimtbaums gewonnen, welcher ursprünglich in Sri Lanka beheimatet ist. (Bild: Yakov/stock.adobe.com)

Steckbrief für Ceylon-Zimtbaum

  • Wissenschaftlicher Name: Cinnamomum verum
  • Pflanzenfamilie: Lauraceae (Lorbeergewächse)
  • Volkstümliche Namen: Echter Zimtbaum, Kaneel, Canehl, Zimmet (veraltet)
  • Vorkommen: Südostasien, Madagaskar, Seychellen
  • Verwendete Pflanzenteile: Rinde
  • Anwendungsgebiete:

Kräuterportrait

Der echte Zimt oder Ceylon-Zimt (Cinnamomum verum) stammt von der Insel Sri Lanka, die bis 1972 Ceylon hieß. Der Ceylon-Zimtbaum ist immergrün, wird zwischen zehn und fünfzehn Meter hoch und kann bis zu 200 Jahre alt werden. Er wächst auf feuchten Böden und wird heute in Südostasien weit verbreitet kultiviert, denn er benötigt ein feucht-tropisches Klima für sein Wachstum.

Die Blätter des Zimtbaumes sind lanzettlich und oberseits glänzend grün. Anfangs erstrahlen sie in einem leuchtenden Rot, später färben sie sich dunkelgrün und bilden fünf markante helle Blattadern aus.

Am Ende oder an der Seite der beblätterten Zweige entspringen aus flauschigen Knospen die weißen Blütenstände. Alle Teile des Baumes duften wie das Gewürz unverkennbar würzig-süßlich und aromatisch. Zimt wird in Plantagen angebaut und regelmäßig geschnitten. Die Rinde des Zimtbaumes verfügt außen über eine Korkschicht, unter welcher die duftende Innenrinde liegt. Aus der hellbraunen, dünnen Innenrinde der Äste wird das Zimtgewürz gewonnen. Dazu wird die Rinde nach der Regenzeit geerntet.

Zunächst wird der Kork von der Rinde abgetrennt, dann die innere Rinde vom Ast abgezogen und getrocknet. Während der Trocknung rollt sich die Rinde zusammen und die typischen Zimtstangen bilden sich aus. Noch heute dürfen nur Mitglieder einer speziellen Kaste den Ceylon-Zimt ernten. Durch das Mahlen der Stangen entsteht das Zimtpulver, welches als Gewürz seine Verwendung findet. Ceylon-Zimt ist überwiegend in Feinkostläden erhältlich und sehr teuer.

Die Gattung Cinnamomum umfasst etwa 250 Arten, zu Gewürz verarbeitet wird jedoch neben Ceylon-Zimt hauptsächlich Cassia-Zimt (Cinnamomum cassia). Cinnamomum cassia wird in Südchina angebaut (daher auch die Bezeichnung „China-Zimt“) und zu Gewürz verarbeitet. Die Cassia-Variante ist schärfer als Ceylon-Zimt. Bei der Trocknung der Rinde bleibt bei der Zimtstange des Cassia-Zimtes innen ein Hohlraum übrig, im Gegensatz zum Ceylon-Zimt, der sich komplett aufrollt.

Die Cassia-Zimtstangen sind dunkler und gröber als die des Ceylon-Zimtes. Cassia-Zimt ist heute weit verbreitet und weitaus günstiger als die Ceylon-Art. Allerdings enthält ersterer große Mengen des Aromastoffs Cumarin, welcher sich bei hoher Dosierung schädlich auf die Leber auswirken kann.

Zimt wurde bereits im Alten Testament erwähnt und in der Indischen Heilkunde kam er traditionell zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden, Halsschmerzen und Bronchitis zum Einsatz. Im alten Ägypten war das Gewürz sehr wertvoll und wurde zur Einbalsamierung der Mumien verwendet. Im Mittelalter stellte es in Form von Puder ein Heilmittel gegen Fußpilz dar.

Arabische Händler brachten den Zimt nach Europa, hielten jedoch seine Herkunft vorerst geheim. Als der Ursprung der goldbraunen Stangen den Europäern bekannt wurde, eroberten die Portugiesen 1518 die Insel Ceylon. Damit übernahmen sie das Monopol auf Zimt und erhoben eine jährliche Zimtsteuer.

Zimt – Verwendung

In Europa wird Zimt als gemahlenes Gewürzpulver vor allem für Desserts, Chai-Tees, Schokolade oder Glühwein verwendet. Das Gewürz findet sich ebenso in Likören wie zum Beispiel im bereits von Hippokrates verwendeten Magenbitter. In Asien gibt Zimt auch herzhaften Fleischgerichten eine besondere Note und ist Bestandteil traditioneller Gewürzmischungen wie dem „Fünf-Gewürze-Pulver“ (Zimt, Nelken, Sternanis, Pfeffer, Fenchel).

Eine kleine Schale Milchreis mit gemahlenem Zimt und einer Zimtstange garniert.
Zimt wird gerne in Kombination mit Zucker verwendet, um Süßspeisen wie Milchreis zu verfeinern. (Bild: New Africa/stock.adobe.com)

In der Rinde des Zimtbaumes und auch in den Blättern steckt ätherisches Öl, welches über Wasserdampfdestillation gewonnen wird. Zimtöl dient in Südostasien als Aphrodisiakum, mit dem die Geschlechtsorgane einmassiert werden, um die Libido zu stärken.

Das Öl kann im Verhältnis 1 zu 50 mit Jojobaöl oder einem anderen Trägeröl verdünnt auf die Haut aufgetragen oder dem Badewasser zugefügt werden, dann entfaltet es seine wärmende und durchblutungsanregende Wirkung. Es eignet sich zur Massage oder zur Hautpflege bei Akne aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung.

Auch in Duftlampen kann Zimtöl die Stimmung erhellen und soll die Gehirnleistung anregen. Aus der Rinde des Ceylon-Zimtbaumes wird das echte, dickflüssige Zimtöl gewonnen. Cassia-Öl ist dünnflüssiger und weniger süß. Zimtblätteröl ist das am stärksten duftende Öl.

Inhaltsstoffe und Wirkung

Zimt enthält einen hohen Anteil an Antioxidantien, wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe und ätherisches Öl. In letzterem ist ein geringer Anteil an Cumarin (duftet nach Waldmeister) enthalten: Beim Ceylon-Zimt 0,6 Prozent und bei der Cassia-Variante sieben Prozent. Der unverwechselbare Duft ist auf das Zimtaldehyd (etwa 70 Prozent), das den größten Anteil des ätherischen Öls ausmacht, zurückzuführen. Im Ceylon-Zimt ist zudem das nach Nelken duftende Eugenol (fünf bis zehn Prozent) enthalten.

Zu den Inhaltsstoffen des Ceylon-Zimtes zählen:

  • Ätherisches Öl (Zimtaldehyd, Eugenol, Cumarin),
  • Terpene,
  • Phenolcarbonsäuren,
  • Gerbstoffe
  • und Mineralstoffe (Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Natrium).

Die Wirkung der Inhaltsstoffe des Zimtes ist:

  • antibakteriell,
  • blutdrucksenkend,
  • entzündungshemmend,
  • antifungal,
  • antiviral,
  • wundheilend,
  • krampflösend,
  • appetitanregend
  • und verdauungsfördernd.

Die antioxidativen Aktivitäten des Extrakts des Ceylon-Zimtes bewertete eine Studie aus dem Jahr 2006: Das Gewürz ist demnach ein starkes Antioxidationsmittel, fängt freie Radikale und unterstützt damit das Immunsystem des Menschen.

Zimt Übersichtsgrafik mit einer Auflistung der Inhaltsstoffe und Wirkung.
Zimt unterstützt unter anderem die Verdauung und regt den Appetit an. (Bild: fascinadora/stock.adobe.com, eigene Bearbeitung heilpraxis.de)

Die antimikrobiellen Eigenschaften wurden vielfach untersucht. Zimt bekämpft Krankheitserreger und hilft bei Erkältungsleiden. Auch die Wirkung gegen die Erreger des Fußpilzes sind durch Forschungsarbeiten wissenschaftlich belegt.

Die Zimteinnahme kann eine sichere und potenzielle Zusatzbehandlung sein, um Entzündungen und klinische Symptome bei Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis zu lindern. In einer Patientenstudie erhielten 36 betroffene Frauen täglich vier Kapseln mit 500 Milligramm Zimtpulver oder ein Placebo. Die Aufnahme des Gewürzes verringerte die Gelenkschwellungen signifikant.

In einer wissenschaftlichen Studie aus dem Jahr 2015 wirkte wässriger Zimtextrakt effektiv und sogar besser im Vergleich zu Standardmedikamenten gegen Bakterien wie Escherichia coli und Staphylococcus aureus.

Zimt stärkt das Herz und senkt den Blutzucker

Eine Studie aus Pakistan aus dem Jahr 2003 zeigt, dass durch die tägliche Zufuhr von Zimt bei Menschen mit Typ-2-Diabetes Risikofaktoren der Krankheit erfolgreich reduziert werden konnten. Untersucht wurde über vierzig Tage hinweg der Einfluss einer täglichen Zimteinnahme auf Blutzucker-, Triglycerid-, Gesamtcholesterin-, HDL-Cholesterin- und den LDL-Cholesterinspiegel. Die Probandinnen und Probanden nahmen täglich Mengen von einem bis sechs Gramm Zimt zu sich.

Das Resultat der Studie war, dass die tägliche Zimteinnahme (sowohl bei einem als auch bei sechs Gramm pro Tag) alle Werte bis auf den des HDL-Cholesterins erheblich senkte. Als Zellbaustein für wichtige Stoffwechselvorgänge oder für die Bildung von Hormonen ist Cholesterin im menschlichen Körper unentbehrlich, wobei zwischen den Formen LDL (Low-Density-Lipoprotein) und HDL (High-Density-Lipoprotein) unterschieden wird.

Ein Übermaß an LDL-Cholesterin begünstigt die Entstehung von Ablagerungen und Verdickungen (Plaques) in den Gefäßwänden der Arterien, was medizinisch als Arterienverkalkung (Arteriosklerose) beschrieben wird. Das HDL-Cholesterin hingegen nimmt überschüssiges LDL-Cholesterin auf und transportiert es zur Leber. Die Verwendung von Zimt als Ergänzung zur Behandlung von Typ-2-Diabetes erfordert allerdings noch weitere Untersuchungen, bis eine fundierte Empfehlung abgegeben werden kann.

Eine Studie aus Schweden untersuchte die Wirkung auf den Blutzucker, die Magenentleerung und das Sättigungsgefühl und stellte heraus, dass die Einnahme von sechs Gramm Zimt den postprandialen Blutzucker senkt und die Magenentleerung hinauszögert.

Wie gefährlich ist Cumarin?

Die Diskussion um Cumarin ist lediglich für den Cassia-Zimt relevant und nicht für die Ceylon-Variante. Da Cassia-Zimt am häufigsten verwendet wird, soll die Rolle des Cumarins nicht außer Acht gelassen werden: Die Zimt-Art enthält etwa sieben Prozent Cumarin. Diesem sekundären Pflanzenstoff konnten im Tierversuch in den siebziger Jahren karzinogene Eigenschaften nachgewiesen werden.

Die krebserzeugende Wirkung wurde jedoch 2004 von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit aufgrund neuer Erkenntnisse ausgeschlossen. Dies erläutert eine deutsche Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) aus dem Jahr 2010, die sich mit den Risiken des Cumarins befasst.

Wissenschaftler aus Indien haben ebenfalls im Jahr 2010 im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie veröffentlicht, dass wässriger Zimtextrakt aus der Rinde des Cassia-Zimtbaumes sogar den Rückgang menschlicher Gebärmutterhalskrebszellen verursachte.

Cumarin kann jedoch Niere und Leber schaden. Allerdings wird der Duft- und Aromastoff auch im Rahmen der medikamentösen Therapie bei chronisch-venöser Insuffizienz verabreicht und hat demnach auch sehr gute Eigenschaften. Die leberschädigenden Effekte treten nur bei einem kleinen Teil von Menschen auf, die empfindlich reagieren. Dies belegt eine klinische Studie aus dem Jahr 2003.

Anwendung und Dosierung

Zimt ist als Zimtöl oder gemahlen als Pulver, in Kapselform oder als Tee erhältlich. Wird viel Zimt verzehrt, sollte der hier vorgestellte cumarinarme Ceylon-Zimt verwendet werden, um keine gesundheitlichen Schädigungen zu riskieren.

Eine Tasse mit Zimt-Tee und zwei Zimtstangen auf einem Jutesack.
Für einen wohlschmeckenden Zimt-Tee sollte Ceylon-Zimt verwendet werden, da dieser weniger Cumarin enthält als die Cassia-Variante. (Bild: Thitiwat.Day/stock.adobe.com)

Um Risiken des in Cassia-Zimt enthaltenen Cumarins auszuschließen, legte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI, tolarable daily intake) von Cumarin mit 0,1 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht fest (auf Basis leberschädigender Daten aus dem Tierversuch).

Nebenwirkungen

Es gibt keine Studien zur längeren Einnahme von Ceylon-Zimt. Schwangere Frauen sollten nur nach Absprache mit dem Arzt größere Mengen des Gewürzes zu sich nehmen, denn dieses steigert die Durchblutung, was wiederum die Gebärmutter beeinflussen kann. Es senkt den Blutzuckerspiegel und daher sollte bei der Einnahme von Medikamenten zur Behandlung von Diabetes die Ärztin beziehungsweise der Arzt hinzugezogen werden.

Um Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auszuschließen, ist bei einer regelmäßigen Einnahme generell eine Rücksprache mit der/dem behandelnden Ärztin/Arzt empfehlenswert.

Zimt gegen Fußpilz

Als alt bewährtes Hausmittel gegen Fußpilz und andere Pilzerkrankungen eignet sich ein Fußbad mit Zimt. Dieses nimmt den Juckreiz und bekämpft den Pilz.

Es ist leicht herzustellen aus einem Liter Wasser, der mit fünf Teelöffeln Zimt in Pulverform kurz aufgekocht wird. Die Mischung soll eine Stunde ziehen. Mithilfe eines Leinentuchs oder Handtuchs können die Füße dann mehrmals täglich befeuchtet werden. Auch bei einem Vaginalpilz kann gleichermaßen verfahren werden.

Zimtwasser gegen Mundgeruch

Aufgrund der antibakteriellen Wirkung ist Zimt ein effektives Hausmittel gegen Mundgeruch. Zum Herstellen einer Mundspülung wird ein Teelöffel gemahlener Zimt auf eine Tasse Wasser gegeben und kurz aufgekocht. Nach dem Zähneputzen kann mit dem abgekühlten Zimtwasser fünf Minuten lang gegurgelt werden.

Zimttee bei Erkältungsbeschwerden und zum Abnehmen

Zimt regt das Sättigungsgefühl an, wirkt schleimlösend und hemmt Entzündungen wie Husten und Bronchitis. Ein Zimttee kann einfach selbst hergestellt werden.

Zutaten:

  • Fünf Teelöffel Zimtpulver oder eine Zimtstange,
  • ein Liter Wasser
  • sowie ein Teebeutel oder loser Kräutertee oder Grüntee.

Zubereitung:
Ein Liter Wasser wird mit einer Zimtstange oder mit fünf Teelöffeln Zimtpulver kurz aufgekocht. Als Geschmacksgeber kann ein Teebeutel Kräutertee oder Grüntee nach dem Aufkochen für zehn Minuten mit dem Zimttee ziehen. Der Tee kann mit Honig nachgesüßt werden. (ls)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Lea Stanke
Quellen:
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Neue Erkenntnisse zu Cumarin in Zimt Stellungnahme Nr. 036/2012 des BfR vom 27. September 2012 (Abruf: 8.4.2020), BfR
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Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


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