Morbus Scheuermann – Symptome, Ursachen und Therapieoptionen

Arzt tastet Rücken eines Jungen ab

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ICD-Codes für diese Krankheit: M42 ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.

Scheuermann-Krankheit (Adoleszentenkyphose)

Morbus Scheuermann ist eine Wirbelsäulenerkrankung die häufig bei Jugendlichen während der pubertären Wachstumsphasen auftritt. Bislang noch ungeklärte Ursachen führen zur Entstehung von Keilwirbeln, die eine Verkrümmung der Wirbelsäule bewirken. Meistens ist die Brustwirbelsäule betroffen, die durch eine Hyperkyphose zur Ausbildung eines Rundrückens führen kann. Aber auch andere Deformierungen der Wirbelsäule sind möglich. Betroffene leiden häufig unter Rückenschmerzen. In den meisten Fällen ist aber nach Stillstand der Erkrankung im Erwachsenenalter ein eher milder Verlauf zu erwarten. Verschiedene Therapieformen stehen zur Verfügung, um den Zustand zu verbessern und mögliche Folgebeschwerden zu verhindern.


Ein kurzer Überblick

Die folgende Zusammenfassung bietet eine schnelle Übersicht zur Scheuermann’schen Krankheit, die die häufigste Wirbelsäulenerkrankung bei Jugendlichen darstellt. Weiterführende Informationen und wissenswerte Details sind im nachstehenden Artikel aufgeführt.

  • Definition: Morbus Scheuermann wird auch als juvenile Kyphose oder Adoleszentenkyphose bezeichnet, was eine Wirbelsäulenverkrümmung im Jugendalter beschreibt. Bei einer entsprechenden Ausprägung zeigen sich ein Buckel oder auch andere Wirbelsäulendeformierungen.
  • Symptome: Das häufigste Symptom sind Rückenschmerzen, verursacht durch die bestehende Fehlhaltung und dadurch bedingte Verspannungen und Blockaden.
  • Ursachen:Die Ursachen sind noch weitestgehend ungeklärt. Eine gewisse erbliche Komponente wird angenommen, wohingegen andere Vermutungen wie etwa Fehl- und Überbelastungen in der Jugend als nicht erwiesen gelten. Eine gewisse Minderbelastbarkeit der Wirbelsäule, aufgrund unterschiedlicher Krankheiten kann das Auftreten begünstigen.
  • Diagnose: Oftmals kommt es zu einem Zufallsbefund, da keine Beschwerden oder äußerlich sichtbaren Veränderungen der Wirbelsäule vorliegen. Neben der Anamnese und klinischen Untersuchung sind Röntgenbilder von der gesamten Wirbelsäule für eine präzise Diagnostik unerlässlich.
  • Behandlung: Konservativ wird Morbus Scheuermann mit Physiotherapie, Bewegung und gegebenenfalls auch mit einem Stützkorsett behandelt. Medikamente werden zur Schmerzbekämpfung eingesetzt. Nur in seltenen, sehr schwerwiegenden Fällen wird eine Operation in Erwägung gezogen.
  • Naturheilkundliche Behandlung und alternative Heilmethoden: Wichtigste Pfeiler einer komplementären Behandlung bilden die Osteopathie und Chiropraktik. Zudem kann die Homöopathie unter Anwendung von Calcium carbonicum die Therapie unterstützen.
Während der Pubertät besteht ein relativ hohes Risiko für Mädchen und Jungen, an der Wirbelsäulenverkrümmung namens Morbus Scheuermann zu erkranken. (Bild: Jan H. Andersen/fotolia.com)

Definition

Unter der Scheuermann-Krankheit (auch Scheuermann’sche Krankheit) versteht man eine Wachstumsstörung der Wirbelsäule, die im Jugendalter auftritt und die zu einer schmerzhaften Rückenverkrümmung (juvenile Kyphose) führen kann. Man geht mittlerweile davon aus, dass ein Ungleichgewicht im Wachstum der Grund- und Deckplatten einzelner Wirbelkörper der Grund für die kennzeichnenden Wirbeldeformitäten und die dadurch entstehenden Fehlhaltungen ist.

Morbus Scheuermann ist die häufigste Wirbelsäulenerkrankung im Jugendalter, die das weibliche und männliche Geschlecht gleichermaßen betreffen. Am anfälligsten für die Fehlentwicklungen an der Wirbelsäule sind die Jugendlichen während des Wachstumsschubs in der Pubertät (Jungen etwa mit zwölf bis siebzehn Jahren, Mädchen schon etwa ab elf bis fünfzehn Jahren). Dass mehr junge Männer als Frauen betroffen sind, gilt mittlerweile als eine Fehlannahme, womöglich aufgrund diagnostischer Schwierigkeiten.

Die Namensgebung folgt dem dänischen Orthopäden und Radiologen Dr. Holger W. Scheuermann (1877-1960), der die Erkrankung im Jahr 1920 erstmals beschrieb.

Die doppelte S-Form der Wirbelsäule

Neben dem Schutz des Rückenmarks ist die zweite Hauptfunktion der Wirbelsäule, den Menschen eine aufrechte Haltung und einen aufrechten Gang zu ermöglichen. Betrachtet man die Wirbelsäule von vorne oder hinten erscheint sie im gesunden Zustand kerzengerade. Seitlich betrachtet zeigt sich hingegen eine geschwungene Form, die sogenannte doppelte S-Form. Dieser Aufbau fängt die täglichen Belastungen bestmöglich auf und verteilt sie auf die gesamten Wirbelkörper.

Im Normalzustand beschreiben die Wirbel der Hals- und Lendenwirbelsäule eine leichte Krümmung nach vorne zur Brust beziehungsweise zum Bauch hin (Lordose) und die Brustwirbel sowie die Wirbel im Bereich des Kreuz-und Steißbeins weisen eine Krümmung nach hinten zum Rücken hin (Kyphose) auf.

Kennzeichen und Entstehung der Scheuermann-Krankheit

Bei Morbus Scheuermann liegt in den allermeisten Fällen eine übermäßige Krümmung (Hyperkyphose) im Brustwirbelbereich vor (Thorakal-Typ). Diese kann zunächst reversibel ein, sich aber im weiteren Verlauf und bei bestehender Überlastung fixieren. Dabei kann es bei den Betroffenen auch zu einem Rundrücken (Buckel) mit der kompensatorischen Ausbildung einer zusätzlichen Überkrümmung im Lendenwirbelbereich (Hyperlordose) kommen, was auch als verstärktes Hohlkreuz bezeichnet wird (Thorakolumbal-Typ).

Am häufigsten äußert sich die Scheuermann-Krankheit durch einen Rundrücken (Hyperkyphose), aber auch andere Wirbelsäulenverformungen kommen vor. (Bild: a7880ss/fotolia.com)

Eine eher seltenere Form der Scheuermann-Krankheit betrifft primär die Lendenwirbelsäule (Lumbal-Typ). Dabei kommt es zu einer Verringerung der natürlichen Lordose (Flachrücken) bis hin zu einer gegensätzlich ausgerichteten Kyphose im Lendenbereich. Begleitend kann es auch zu Instabilitäten der Wirbelsäule mit Wirbelgleiten kommen.

Man geht davon aus, dass es aufgrund von Fehlbelastungen in der Jugend zu Schäden an den Knorpel-Knochen-Verbindungen und den hier lokalisierten Wachstumszonen der Wirbelkörper kommt. Dadurch wachsen die vorderen (ventralen) und hinteren (dorsalen) Wirbelbereiche nicht gleichmäßig und es kommt zu einer Wirbelform, die einem Keil gleicht anstatt einem Zylinder. Bei Morbus Scheuermann finden sich mehrere dieser sogenannten Keilwirbel übereinander, die die krankhafte Krümmung der Wirbelsäule verursachen. Die vorliegende Wirbeldeformität bei Morbus Scheuermann beträgt definitorisch eine Asymmetrie um mindestens fünf Grad.

In den beschädigten Wirbelbereichen (unruhige Wirbelflächen) entstehen außerdem kleine Hohlräume (Kavernen), in die das umgebende Bandscheibenmaterial gelangt (Bandscheibeneinbrüche). Diese, für die Scheuermannsche Krankheit typische, Erscheinung nennt man Schmorl’sche Knötchen oder Schmorl-Knorpelknötchen. In seltenen Fällen kann es sogar zu einem Einbrechen der Wirbelkörperdeckplatten kommen.

Während die Erkrankung an sich nach dem Körperwachstum zum Stillstand kommt, kann die entstandene Fehlstatik der Wirbelsäule auch im Erwachsenenalter noch zu weiteren Rückenbeschwerden führen.

Symptome

Die Wirbelsäulenverkrümmung bei Morbus Scheuermann unterscheidet sich anhand der genauen Position und des Schweregrades. Daher treten auch unterschiedliche und unterschiedlich starke Beschwerden auf. So können leichtere Formen auch symptomfrei und bis zu einem möglichen Zufallsbefund unerkannt bleiben.

Eine ausgeprägtere Wirbelsäulen-Fehlstellung wird meist begleitet von Rückenschmerzen und Verspannungen. (Bild: fizkes/fotolia.com)

Bei schwerwiegenderen Formen treten neben den beschriebenen (sichtbaren) Verformungen der Wirbelsäule in erster Linie Rückenschmerzen auf. Die Schmerzen entwickeln sich häufig aufgrund von Bewegungs- und Funktionseinschränkungen, die sich infolge der Fehlhaltung und Fehl- beziehungsweise Überbelastungen ausbilden. So kommt es beispielsweise zu Muskelverspannungen (Muskelhartspann), Blockierungen und einer Steifheit im Rücken. Diese Probleme können bereits die jungen Menschen plagen oder sich erst im Erwachsenenalter entwickeln. Eine psychische Belastung kann gerade bei Jugendlichen aus ästhetischen Gründen entstehen, wenn beispielsweise ein Rundrücken deutlich sichtbar ist.

Schwerwiegendere Verlaufsformen mit einer Verschlechterung des Krümmungswinkels (Cobb-Winkel) und weiteren degenerativen Veränderungen an der Wirbelsäule (Osteochondrose, Bandscheibenvorfall) als Spätfolgen im Erwachsenenalter (Post-Scheuermann-Syndrom) sind eher selten.

Auch Atembeschwerden aufgrund der extremen Beugung und neurologische Empfindungsstörungen treten nur vereinzelt auf. Meistens ist die Prognose recht gut und die Betroffenen weisen mit einer entsprechenden Therapie und ohne hinzukommende gesundheitliche Einschränkungen keine gravierenden Beschwerden auf.

Ursachen und mögliche Risikofaktoren

Die genauen Ursachen sind bislang noch nicht bekannt. Es wird eine gewisse genetische Disposition angenommen, da in bestimmten Familien die Krankheit vermehrt auftritt.

Die Annahme, dass gewisse Überlastungen (etwa durch Leistungssport) oder Fehlbelastungen, wie bei andauernder gebeugter Sitzhaltung mit fehlendem Ausgleich, Grund für die Entstehung von Morbus Scheuermann sind, ist nicht hinreichend untersucht oder bestätigt. Eine gewisse Minderbelastbarkeit der Wirbelsäule, aufgrund unterschiedlicher krankhafter Störungen oder Vitaminmangelsyndrome, mit Auswirkungen im Bereich der Wirbelkörper, kann bei der Krankheitsentstehung eine Rolle spielen.

Ebenso kann eine muskuläre Dysbalance, ein Ungleichgewicht zwischen Agonist und Antagonist, die Scheuermann-Krankheit begünstigen. Sind Rücken- und Bauchmuskulatur nicht gleichermaßen ausgebildet, verstärkt dies bestimmte Fehlhaltungen. Stehen auch Belastung und Belastbarkeit im Ungleichgewicht kann dies besonders in den Wachstumsphasen Folgen haben.

Bei der genauen Diagnostik werden auf entsprechenden Röntgenbildern die Keilwirbel und der Verkrümmungsgrad vermessen. (Bild: groisboeck/fotolia.com)

Diagnose

Wird Morbus Scheuermann nicht nur zufällig entdeckt, sondern suchen Betroffene aufgrund von bestimmten Symptomen ärztlichen Rat, ist eine genaue Untersuchung maßgeblich, um auch andere mögliche Erkrankungen der Wirbelsäule auszuschließen. Häufige Differentialdiagnosen sind zum Beispiel andere angeborene oder erworbene Kyphosen, Haltungsschwächen oder etwa Osteoporose.

In erster Linie wird zunächst eine ausführliche Anamnese durchgeführt, die eine Befragung zu der Schmerzsymptomatik und möglichen anderen Beschwerden enthält. Dabei wird beispielsweise auf den Schmerzcharakter eingegangen und nach dem ersten Auftreten der Symptomatik gefragt. Meistens werden auch Informationen zum Arbeitsplatz und zur Freizeitgestaltung beziehungsweise zur alltäglichen körperlichen Belastung und sportlichen Aktivität hinzugezogen.

Weiterhin wird dann eine klinische Untersuchung durchgeführt, die in den meisten Fällen in einer orthopädischen Praxis stattfindet. Dabei werden die Verformung der Wirbelsäule und deren Auswirkungen bestmöglich aufgenommen. Im weiteren Verlauf schließt sich dann eine Röntgenuntersuchung an. In der Regel werden seitliche Thorax-Aufnahmen vom Brustwirbelbereich gemacht. Um die Scheuermann’sche Krankheit sicher zu diagnostizieren und genauer zu beschreiben, muss die gesamte Wirbelsäule im Röntgenbild sichtbar sein. Mit Hilfe dieser Bilder können die Keilwirbel mit dem entsprechenden Krümmungswinkel vermessen werden. Auch die Schmorl-Körperchen und die gegenüberliegenden sogenannten Edgren-Vainio-Zeichen können auf den Röntgenbildern in der Knochenstruktur dargestellt werden.

Nur selten kommen zur Diagnoseabsicherung noch andere bildgebende Verfahren und zusätzliche Laboruntersuchungen zum Einsatz.

Eine erfolgreiche aber bei Jugendlichen unbeliebte Therapieform ist die Behandlung mittels eines Stützkorsetts. (Bild: Dan Race/fotolia.com)

Behandlung

Als Therapieziel steht an erster Stelle die Verhinderung einer fortschreitenden Wirbelsäulendeformation und im besten Fall auch eine Korrektur der vorliegenden Verkrümmung. Bestehen Schmerzen, sind ebenso eine Schmerzreduktion oder eine Beseitigung der Beschwerden wichtige Behandlungsgrundlagen. Entsprechend der jeweiligen Ausprägung und des Schweregrads der begleitenden Symptomatik kommen unterschiedliche Therapiemaßnahmen in Betracht. Im Regelfall steht eine konservative Therapie im Vordergrund und nur bei schwerwiegenden Krankheitsverläufen und entsprechender medizinischen Indikation wird eine Operation durchgeführt.

Physikalische Therapie und Sport

Die wichtigste therapeutische Maßnahme besteht aus regelmäßiger sportlicher Aktivität und Krankengymnastik, welche bei den Betroffenen durch ausgleichende Übungen und Bewegungen besonders die antikyphosierende Muskulatur stärken sollen. Zudem soll die Flexibilität der Wirbelsäule verbessert und langfristig erhalten werden. Für die Wirksamkeit der Physiotherapie ist es wichtig, dass die erlernten Übungen auch im Alltag durchgeführt werden. In den Therapiestunden wird dafür ein individuell ausgerichtetes Trainingsprogramm zusammengestellt.

Auch bei leichten Ausprägungen, die keine Beschwerden verursachen und keiner weiteren Behandlung bedürfen, sind allgemeine Übungen zur Erhaltung der Rückengesundheit ratsam. Die ausgeübten Sportarten sollten außerdem rückenschonend sein.

Orthopädietechnische Maßnahmen

Ab einem gewissen Grad der Verkrümmung (etwa ab fünfundvierzig Grad) und einer entsprechend schwerwiegenden Fehlhaltung wird die Stützung der Wirbelsäule mittels eines Korsetts empfohlen, um einer Verschlimmerung des Zustands entgegenzuwirken. Im ersten Jahr der Behandlung sollte das Korsett dauerhaft getragen werden, später kann das Tragen auf die Nacht beschränkt werden.

Obwohl gute Therapieerfolge zu verzeichnen sind, wird diese Art der Therapie oft abgelehnt, insbesondere von Jugendlichen, die eine Stigmatisierung befürchten. In jedem Fall ist diese Art der Behandlung mit physiotherapeutischen Maßnahmen zu begleiten, um die Beweglichkeit nicht zu reduzieren.

Medikamentöse Therapie

Der Einsatz von Medikamenten dient ausschließlich einer symptomatischen Behandlung und konzentriert sich auf die Linderung auftretender Schmerzen und Verspannungen durch Analgetika und Muskelrelaxanzien. Die allgemeine Beweglichkeit kann mittels dieser Arzneimittel aber nicht entsprechend einer Ursachenbehebung verbessert werden.

Operation

In seltenen Fällen schwerwiegender Verkrümmungen bei Erwachsenen, ab etwa sechzig Grad und einer belastenden Symptomatik, wird ein operativer Eingriff in Betracht gezogen. Dies sollte immer unter einer vorsichtigen Abwägung gegenüber möglicher Komplikationen und Spätfolgen (wie etwa eine Wirbelsäulenversteifung) erfolgen.

Bei dem aufwendigen chirurgischen Vorgehen werden betroffene Bandscheiben entfernt und mit körpereigenem Knochenmaterial ersetzt. Die Wirbelsäule wird außerdem mittels anderer Hilfsmaterialien aufgerichtet und stabilisiert. Häufig müssen Betroffene über Monate hinweg nach der Operation noch ein Korsett tragen. Und auch die postoperative Physiotherapie ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Therapie, um Belastbarkeit und Beweglichkeit der Wirbelsäule nach einem solchen Eingriff wieder aufzubauen.

Naturheilkundliche Behandlung und alternative Heilmethoden

Ergänzend zur Physiotherapie kann auch die Osteopathie und Chiropraktik helfen, mögliche Folgen und Beschwerden aufgrund der Verspannungen und Fehlhaltungen zu lindern.

Betroffene sollten darauf achten, keine zusätzlichen Belastungen für die Wirbelsäule hervorzurufen, wie beispielsweise durch anstrengende, rückenschädliche Aktivitäten (schweres Heben) oder durch Übergewicht.

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Komplementär zu den bereits genannten Therapieformen kommt als alternative Behandlungsmöglichkeit aus dem Bereich der Homöopathie eins der meistangewandten Mittel zum Einsatz: Calcium carbonicum. Dies besteht zu einem großen Anteil aus Austernschalenkalk und kommt oft bei Entwicklungsstörungen des Skelettsystems, wie etwa die Wirbelsäulenverkrümmung, zur Anwendung. (tf, cs)

Zum Weiterlesen:
Skoliose
Morbus Bechterew

Autor:
Dr. rer. nat. Corinna Schultheis
Quellen:
  • Merck & Co., Inc.: Morbus Scheuermann (Abruf: 25.06.2019), msdmanuals.com
  • Amboss GmbH: Morbus Scheuermann (Adoleszentenkyphose) (Abruf: 25.06.2019), amboss.com
  • Hefti, Fritz: Kinderorthopädie in der Praxis, Springer, 3. Auflage, 2015
  • Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR): S1-Leitlinie Rückenschmerz (nicht traumatisch) bei Kindern - Bildgebende Diagnostik, Stand: Juni 2017 , Leitlinien-Detailansicht
  • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und Berufsverband der Ärzte für Orthopädie (BVO): Leitlinie Morbus Scheuermann: Stand: Dezember 2003, Zur Leitlinie
  • Grifka, Joachim (Hrsg.) / Kuster, Markus (Hrsg.): Orthopädie und Unfallchirurgie, Springer, 2011