Buckel – Ursachen, Symptome und Behandlung

Redaktion Heilpraxis.de
Menschen, die an einem Rundrücken oder Buckel (Kyphose) leiden, haben es im Alltag häufig schwer. Nicht nur, dass die extreme Wirbelsäulenkrümmung starke Schmerzen und Bewegungseinbußen provoziert – Patienten mit einem Buckel werden in der Gesellschaft nach wie vor häufig stigmatisiert. Abschätzige Bezeichnungen wie Witwen- oder Hexenbuckel sind noch immer bei vielen üblich, was neben den körperlichen Krankheitsbeschwerden auch seelische Belastung provoziert. Dieser Beitrag soll sich der Erkrankung darum auf sachlicher Ebene widmen, der Aufklärung dienen und geeignete Behandlungsmethoden aufzeigen.


Definition

Es mag nicht jedem auf Anhieb bewusst sein, doch die menschliche Wirbelsäule ist relativ anfällig für Abweichungen in ihrer aufrechten Haltung. Dies liegt in der vergleichsweise relativ kurzen Zeit begründet, die der Mensch im Laufe der Evolution zur Entwicklung seines aufrechten Ganges zur Verfügung hatte. Grundlage zur Sicherstellung des aufrechten Gangs ist dabei noch heute die korrekte Funktionsweise der Wirbelsäulenmuskulatur. Ein äußerst sensibler Stützmechanismus, denn sollten die Muskeln im Bereich der Wirbelsäule durch bestimmte Einflussfaktoren geschwächt werden, ist eine Krümmung der Wirbelsäulenhaltung kaum noch abzuwenden.

Ein Buckel (Kyphose) kann nicht nur sehr schmerzhaft sein, sondern ist häufig auch eine seelische Belastung. Abschätzige Bezeichnungen wie Witwen- oder Hexenbuckel sind noch immer bei vielen üblich. (Bild: olly/fotolia.com)

Die Kyphose bezeichnet nun eine solch unnatürliche Krümmung der Wirbelsäule. Im Detail ist es eine starke Ausprägung der physiologischen Wirbelsäulenkrümmung im Brust- und Lendenwirbelbereich mit einer nach hinten gerichteten (dorsalen) Krümmungsneigung. Die natürliche S-Form der Wirbelsäule gerät hierdurch stark ins Ungleichgewicht, sodass die aufrechte Körperhaltung ohne gezielte Gegenmaßnahmen kaum mehr möglich ist. Dabei gibt es verschiedene Schweregrade der Kyphose:

  • Posturale Kyphose – die am häufigsten auftretende Art der Kyphose zeichnet sich durch eine „leicht“ gekrümmte Körperhaltung aus. Sie ist meist bedingt durch Haltungsfehler und für gewöhnlich noch relativ gut behandelbar. Betroffen sein können von posturaler Kyphose sowohl junge als auch ältere Menschen.
  • Scheuermann-Kyphose (Morbus Scheuermann) – eine deutlich kompliziertere Kyphosevariante, die auch als Morbus Scheuermann bekannt ist und eine sehr extreme Krümmung der Wirbelsäule zur Folge hat. Sie lässt sich deutlich schwerer behandeln als die posturale Kyphose.
  • Angeborene Kyphose – diese Kyphose ist in der Regel die Folge angeborener Fehlentwicklungen der Wirbelsäule und folglich schon im Säuglingsalter ausgeprägt. Eine Behandlung im Frühstadium der Erkrankung ist hier sehr wichtig, um den weiteren Krankheitsverlauf so gut es geht abzuschwächen.
  • Nutritionale Kyphose – eine Kyphose, die durch Mangelernährung im Kindesalter entsteht und demzufolge auf Nährstoffmangel bedingten Wachstumsstörungen der Wirbelsäule beruht.
  • posttraumatische Kyphose – von einer posttraumatischen Kyphose wird gesprochen, wenn es aufgrund von unfallbedingten Wirbelfrakturen zur kyphotischen Rückenkrümmung gekommen ist.

Es wird ersichtlich, dass es zahlreiche Ursachen für einen Buckel gibt, die entweder angeboren oder erworben sind und sich je nach Schweregrad besser oder schlechter behandeln lassen.

Dauerhafte Haltungsfehler als Hauptursache

Das Sprichwort „sich krumm und bucklig arbeiten“ kommt nicht von ungefähr. Denn früher war extreme körperliche Arbeit, verbunden mit dem anhaltenden Heben von Schwerstlasten oder einer dauerhaft gebückten Körperhaltung, einer der Hauptgründe für die Entstehung einer Kyphose. Diese trat seinerzeit eher im Alter auf, wenn sich die Folgen des Arbeitslebens an einer stark verschlissenen und gekrümmten Wirbelsäule bemerkbar machten. In der modernen Zeit sind Kyphosen allerdings auch in jüngeren Generationen immer häufiger geworden.

Haltungsschäden im Jugendalter sind regelrecht auf dem Vormarsch und begünstigen insbesondere eine posturale Kyphose. Ausgangspunkt für deren Entstehung ist in diesem Zusammenhang meist ein Rückgang der Rumpfmuskulatur, die hauptsächlich für die Stabilität unserer Körpermitte zuständig ist. Dies wiederum begünstigt einen vorzeitigen Verschleiß der Bandscheiben und Wirbelgelenke. Hieraus resultieren Schmerzen, die zu einer weiteren Schon- oder Fehlhaltung führen. Ein Teufelskreis, der ohne frühzeitige Gegenmaßnahmen bereits in jungen Jahren zu einem Buckel führen kann.

Früher war extreme körperliche Arbeit, verbunden mit dem anhaltenden Heben schwerer Lasten oder einer dauerhaft gebückten Körperhaltung einer der Hauptgründe für die Entstehung einer Kyphose. (Bild: industrieblick/fotolia.com)

Ungeachtet der Veränderungen im Durchschnittsalter von Patienten mit posturaler Kyphose sei aber erwähnt, dass der heutige Lebenswandel nicht nur bei jungen Personen das Risiko einer Buckelbildung erhöht. Grundsätzlich hält der moderne Alltag für Alt und Jung immer mehr Situationen bereit, die Muskelschwächen im Stützapparat durch Fehlhaltung oder Bewegungsmangel begünstigen und damit einer Kyphose Vorschub leisten. Hierzu zählen

  • sitzgebundene Berufstätigkeiten (z.B. Büro- oder Computerarbeit),
  • sitzgebundene Freizeitaktivitäten (z.B. Computer- oder Konsolenspiele),
  • Muskelverspannungen durch Stress,
  • nach vorn gerichtete Gewichtsbelastung durch Übergewicht,
  • und ungesunde Ernährungsgewohnheiten (nutritionale Kyphose).

Krankheits- und unfallbedingte Kyphosen

Geht es um krankheitsbedingte Kyphosen, so müssen zunächst genetisch bedingte Fehlentwicklungen der Wirbelsäule erwähnt werden. Die angeborene Kyphose hat ihren Ursprung häufig in Fehlentwicklungen der Wirbelkörper, zum Beispiel bei sogenannten Halb-, Keil- oder Blockwirbeln. Ebenso können angeborene Nervenerkrankungen wie die Cerebralparese für die Kyphose im Säuglingsalter verantwortlich sein.

Im Kindes- und Jugendalter nehmen angeborene Kyphosen ohne geeignete Gegenbehandlung meist schon einen schweren Verlauf. Zusätzlich können sich in diesem Alter aber auch andere Formen der Kyphose leicht manifestieren, da die kindliche Wirbelsäule sich noch im Wachstum befindet und daher besonders sensibel auf Störfaktoren reagiert.

So kann eine ausgeprägte Mangelernährung in frühester Kindheit zum Beispiel zu einer nutritionalen Kyphose führen. Als Mangelernährung ist dabei nicht nur Lebensmittelknappheit zu verstehen, sondern auch eine Unterversorgung der Wirbelsäule mit wichtigen Nährstoffen wie Vitamin D oder Kalzium. Im Jugendalter spielen neben Haltungsfehlern dann auch Krankheitsbilder wie Osteochondrose eine wichtige Rolle bei der Entstehung eines Buckels. Die Erkrankung bezeichnet eine Störung in der Umwandlung von Knorpel- zu Knochenmasse und ist die häufigste Ursache einer Scheuermann-Kyphose.

Eine weitere Knochenkrankheit, die für eine Kyphose verantwortlich sein kann, ist Osteoporose. Im Verlauf dieser Krankheit kommt es zu einem Rückgang der Knochendichte, der sich auch auf die Wirbelkörper ausdehnen kann. Verlieren die Wirbelkörper durch die Abbauprozesse an Knochenmasse, können sie letztlich unter dem Gewicht, das die Wirbel tragen müssen, zusammensacken (sog. Sinterungsbruch). Sind mehrere übereinanderliegende Wirbel betroffen, resultiert eine Kyphose. Für gewöhnlich manifestiert sich die Osteoporose dabei im höheren Lebensalter, was eine entsprechende Buckelbildung vor allem zu einem Leiden älterer Personen macht.

Osteoporose als Ursache für Kyphose: Durch den Rückgang der Knochendichte können die Wirbelkörper letzlich zusammensacken (sog. Sinterungsbruch). Sind mehrere übereinanderliegende Wirbel betroffen, resultiert hieraus eine Kyphose. (Bild: crevis/fotolia.com)

Verschiedene entzündliche und rheumatische Erkrankungen wie beispielsweise Morbus Bechterew oder die rheumatoide Arthritis, können ebenfalls zu einer Kyphose führen und darüber hinaus für einen mehr oder minder stark ausgeprägten Krankheitsverlauf sorgen. Des Weiteren sind

  • Unfalltraumata,
  • Tumore
  • und Metastasen

im Bereich der knöchernen Wirbelsäule nicht als Ursache auszuschließen. Sie verursachen meist signifikante Instabilitäten der Wirbelkörper oder lösen Wirbeleinbrüche aus, was in Folge die Kyphose begünstigt.

Symptome

Ein Buckel fällt zuallererst natürlich durch die optisch wahrnehmbare, extreme Krümmung der Wirbelsäule auf. Patienten fühlen sich hierdurch häufig entstellt und versuchen, ihre Kyphose reflexartig durch Schonhaltung zu verbergen, was die Krümmung in vielen Fällen nicht nur verschlimmert, sondern auch das seelische Leiden der Patienten anzeigt. Die Musterung von Außenstehenden, ebenso wie das teilweise abschätzige Verhalten Fremder gegenüber den Betroffenen ist ein nur allzu oft unterschätzter Quell für psychische Probleme bei Kyphosepatienten, die sehr häufig mit Selbstunsicherheit, sozialen Ängsten und Depressionen zu kämpfen haben.

Hinzu kommen natürlich auch weitere körperliche Symptome, wie die starken Schmerzen, die ein Rundrücken auf Dauer hervorruft. Auch ist mit Bewegungseinschränkungen zu rechnen, welche sich insbesondere in einer herabgesetzten Bewegungsfreiheit der Schulterblätter äußern und in diesem Zusammenhang häufig unangenehme Muskelverspannungen im Bereich der Nackenmuskulatur provozieren. Insgesamt lassen sich bei einer Kyphose folgende Symptome beobachten:

  • deutlich gekrümmter Rücken,
  • Haltungsprobleme,
  • Bewegungseinschränkungen (v.a. im Bereich der Schulterblätter),
  • Wirbelentzündungen,
  • starke Rückenschmerzen,
  • Nackenverspannungen
  • Kopfschmerzen,
  • Schlafstörungen,
  • Sensibilitätsstörungen,
  • Störungen in der Organfunktion (z.B. Herz und Lunge),
  • Depressionen,
  • soziale Ängste,
  • herabgesetzter Selbstwert.
Es gibt zahlreiche Symptome bei Kyphose: Von Rücken- und Kopfschmerzen über Schlafstörungen bis hin zu Störungen in der Organfunktion von z. B. Herz und Lunge. (Bild: ALDECAstudio/fotolia.com)

Achtung: In besonders schweren Fällen von Kyphose kann es durch die Verlagerung von Wirbeln zu Schäden am Rückenmark oder an den Nervenwurzeln kommen. Empfindungsstörungen bis hin zu Nervenlähmungen sind hier eine reale Gefahr für Patienten!

Diagnose

Die Diagnose Rundrücken wird meist schon blickdiagnostisch auffällig durch das typische Bild einer nach hinten gewölbten Wirbelsäule, dem gedrungen wirkenden Hals und den nach vorn fallenden Schultern. Zur Sicherung der Diagnose und dem Abschätzen möglicher Ursachen bieten sich verschiedene bildgebende Verfahren an, wobei vor allem der Röntgenuntersuchung, Computertomografie und Magnetresonanztomografie besondere Bedeutung zukommen. Der behandelnde Orthopäde setzt zudem verschiedene Gerätschaften ein, wie zum Beispiel Winkelmesser, die den Grad der Hyperkyphose anhand des sogenannten Cobb-Winkels bestimmen können. Labortechnisch können ferner Entzündungsparameter und Rheumafaktoren in Blutproben bestimmt werden.

Therapie

Die Therapiemaßnahmen bei Rundrücken sind stark am ursächlichen Vorgang orientiert. Sie sind darauf ausgerichtet, die Lebensqualität des Betroffenen so lang wie möglich zu erhalten, Schmerzen zu reduzieren und Folgeschäden zu vermeiden. Da die Wirbelsäule durch ihre Verbindung mit dem Brustkorb darüber hinaus in enger Beziehung mit der Atemmechanik und dem Herzkreislaufsystem steht, müssen außerdem Maßnahmen ergriffen werden, welche die Herz- und Lungenfunktion stabilisieren.

Konservative Therapie

Die konservative Therapie bildet den Grundpfeiler bei der Behandlung des Rundrückens. Sie steht sowohl den medikamentösen, als auch der operativen Behandlungsstrategie voran und muss unbedingt auch im häuslichen Umfeld fortgeführt werden, da nur dann eine Erhaltung der Lebensqualität gesichert ist. Der konservative Therapieansatz besteht dabei aus mehreren Bausteinen aus der Physio- und Ergotherapie sowie der Orthopädie. Spezielles Muskeltraining soll diesbezüglich dabei helfen, die Rumpfmuskulatur zu stärken und erneuten Muskelverspannungen vorzubeugen, was zur Schmerzlinderung beiträgt. Außerdem vermag ein gezieltes Training der Rücken-, Bauch- und Rumpfmuskulatur die Körperhaltung zu verbessern. Eine weitere Unterstützung bietet in diesem Zusammenhang der Einsatz angepasster Orthesen.

Ebenfalls in die Sparte konservativer Behandlungsmaßnahmen fällt das therapeutische Atemtraining. Durch gezielte Atemübungen lässt sich hier die Atemmechanik verbessern und die Lungenfunktion sichern. Ebenfalls denkbar ist professionelles Entspannungstraining beispielsweise in Form von Yoga oder autogenem Training, was abermals der Lockerung der Muskeln zu Gute kommt.

Die konservative Therapie bildet den Grundpfeiler bei der Behandlung des Rundrückens. So hilft z. B. ein gezieltes Training der Rücken-, Bauch- und Rumpfmuskulatur die Körperhaltung zu verbessern. (Bild: Printemps/fotolia.com)

Hausmittel

Die Kyphose kann in ihrer leichten Ausprägung Ursachen haben, die Betroffene selbst zu beheben imstande sind. Eine Reduktion von Übergewicht nimmt zum Beispiel zusätzliche Belastung von der Wirbelsäule. Die Kontrolle des Arbeitsplatzes hinsichtlich rückenschonender Bürostühle, einer angemessenen Höheneinstellung zum Schreibtisch oder einer rückenschonenden Arbeitsweise, die sich eine aufrechte Sitzhaltung zum Ziel macht, tragen ebenfalls viel zur Verbesserung des Buckels bei. Im Umgang mit technischen Geräten wie Smartphones, Tablets, Computern und Spielekonsolen ist es ergänzend besonders wichtig, die Sitzhaltung regelmäßig zu überprüfen, da man hier bei der Nutzung relativ schnell dazu neigt, den Rücken routiniert zu krümmen. Nicht zuletzt sollte auch im Schlaf auf eine gute Liegeposition geachtet werden. Zu diesem Zweck empfehlen sich spezielle, rückengerechte Matratzen und Kissen.

Geht es um Bewegungsmangel im Alltag, so ist die einzig zielführende Gegenmaßnahme natürlich mehr Bewegung. Regelmäßige sportliche Aktivität ist für Personen mit Kyphose also unbedingt zu empfehlen. Häufig gibt es auch hier spezielle Angebote wie Aquagymnastik, bei welchen verstärkt auf die Beschwerden der Patienten eingegangen werden kann.

Heilpflanzliche Behandlung

Für die unterstützende Behandlung von Rückenbeschwerden haben die Heilpflanzen Teufelskralle, Beinwell und Arnika in der Vergangenheit gute Erfolge erzielen können. Liegt Osteoporose als Ursache zugrunde, hat sich die unterstützende Anwendung des Schüßler Salz Calcium phosphoricum bewährt. Dieses Salz unterstützt den Kalziumstoffwechsel, der an der Entstehung von Osteoporose beteiligt ist.

Medikamentöse Therapie

Der medikamentöse Ansatz beinhaltet bei Kyphose unter anderen die Gabe von Schmerzmitteln und Relaxantien. Letztere helfen dabei, bestehende Muskelverspannungen zu lösen und so die Verschlimmerung des Buckels durch Schonhaltung zu minimieren. Ebenfalls zur Anwendung kommen entzündungshemmende Medikamente (z.B. Kortison) zur Behandlung von Entzündungsprozessen und rheumatischen Krankheitsursachen. Im Falle einer Mangelernährung sind zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel wie Calcium- oder Vitamin-D3-Präparate denkbar.

Wichtig: Die genannten Medikamentengruppen dienen lediglich der palliativen Behandlung einer Kyphose. Es gibt bis heute leider kein Medikament, das die Kyphose an sich heilen kann.

Operative Therapie

Zeigen die konservative und medikamentöse Therapie nicht (mehr) den gewünschten Erfolg, ist oft eine Operation der Wirbelsäule angezeigt. Ziel ist es hierbei, die betroffenen Anteile der Wirbelsäule zu stabilisieren, zu begradigen und gegebenenfalls zu versteifen. Mittels verschiedener Techniken werden hierfür Drähte, Platten, Stifte und Schrauben in die Wirbel eingebracht.

Die Indikation für eine notwendige Operation stellt der behandelnde Arzt, denn Eingriffe am Rücken tragen aufgrund der räumlichen Nähe zum Rückenmark immer ein erhöhtes Risiko und sollten deshalb nicht leichtfertig durchgeführt werden.

Krankheiten bei Kyphose: Fehlentwicklungen der Wirbelkörper, Cerebralparese, Mangelerscheinungen, Osteochondrose, Osteoporose, Morbus Bechterew, Morbus Scheuermann, rheumatoide Arthritis, Tumorerkrankungen.(ma)
Fachliche Aufsicht: Barbara Schindewolf-Lensch (Ärztin)