Manuka-Honig: Wirkung und Anwendung

Manuka-Honig wird eine besondere Heilkraft zugeschrieben, die gegen eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt werden kann. Schon bei den alten Griechen war Honig als Heilmittel bekannt. Hippokrates setzte ihn bei Fieber und als Wundauflage ein. Doch Manuka-Honig kann noch einiges mehr!

Der aus Neuseeland stammende Manuka-Honig ist aufgrund der Zusammensetzung und Konzentration seiner Inhaltsstoffe jedoch ein ganz besonderer Honig, der vor allem eine stark antibakterielle Wirkung besitzt. Er kann beispielsweise bei Atemwegserkrankungen, Magen-Darm-Beschwerden und als Wundauflage hilfreich sein.

Honig in Glasschale mit Holzlöffel neben Honigwabe und losen Schnittblumen.
Manuka-Honig ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. (Bild: Hakan Tanak/fotolia.com)

Manuka-Honig – Kurzübersicht

Alle wichtigen Fakten rund um den Manuka-Honig finden Sie in unserer Kurzübersicht.

  • Wirkung: Manuka-Honig unterscheidet sich von haushaltsüblichem Honig durch seinen hohen Methylglyoxalgehalt. Dieser ist mit bis zu 800 Milligramm pro Kilogramm wesentlich höher als der Gehalt in „normalem“ Honig (enthält circa 20 Milligramm pro Kilogramm). Dadurch hat Manuka-Honig eine besonders stark antibiotische und antivirale Wirkung. Manuka-Honig soll auch antimykotische Eigenschaften besitzen.
  • Innerliche Anwendung: Atemwegsinfektionen wie Nasennebenhöhlenentzündung, Schnupfen, Bronchialerkrankungen oder Halsschmerzen; Karies, Plaque, Zahnfleischprobleme; verschiedene Magen-Darm-Probleme; wegen seiner entzündungshemmenden Eigenschaften kann er bei vielen entzündlichen Erkrankungen eingesetzt werden. ür die innnere Anwendung kann handelsüblicher Manuka-Honig verwendet werden, allerdings sollten Sie auf die Seriosität des Anbieters achten. Der Methylglyoxalwert sollte korrekt angegeben sein. Dieser Wert wird in MGO angegeben und zeigt die jeweilige Stärke des Honigs an. Ein Honig, der 100 Milligramm pro Kilogramm enthält, wird zum Beispiel mit MGO 100+ angegeben.
  • Äußerliche Anwendung: Offene Wunden, chronische Wundinfektionen, Verbrennungen und Neurodermitis. Allgemein Heilungsbeschleunigung von Gewebe. Außerdem soll die entzündungshemmende Eigenschaft des Honigs bei Gelenkproblemen wie Arthrose und Arthritis helfen oder lästige Herpesbläschen durch Auftupfen des Honigs schneller verschwinden lassen. Zur äußerlichen Behandlung, besonders von Wunden und Geschwüren, sollte nur ein durch Bestrahlung sterilisierter sogenannter Medi-Honey aus der Apotheke zum Einsatz kommen.
  • Anwendungsbeschränkungen: Auf keinen Fall bei Diabetes einnehmen, der erhöhte Methylglyoxalgehalt ist sehr wahrscheinlich gefährlich. Bei Kindern ist Honig im ersten Lebensjahr kontraindiziert.
  • Verschiedene Produkte mit Manuka-Honig: Es gibt puren Manuka-Honig in verschiedenen Stärken zu kaufen. In der Apotheke gibt es dazu noch sterilisierten Medi-Honey zur Wundbehandlung. Außerdem gibt es verschiedene Produkte wie Spray für den Rachen oder Cremes, die Manuka enthalten. Bei allen Produkten ist beim Kauf unbedingt auf Herkunft und Qualität zu achten.

Bestandteile und Wirkung von Manuka-Honig

Honig besteht aus einer übersättigten Zuckerlösung, und zwar aus achtzig Prozent Zucker und zwanzig Prozent Wasser. Zusätzlich ist er reich an Enzymen und enthält Vitamine und Mineralstoffe. Allein schon durch den hohen Zuckergehalt bekommt der Honig eine antibakterielle Wirkung. Der Zucker entzieht den Bakterien das Wasser, wodurch sich diese nicht mehr vermehren können. Hinzu kommt, dass Honig Wasserstoffperoxid enthält, das vor allem bei Wunden entzündungshemmend wirkt.

Ein weiterer Bestandteil ist Methylglyoxal, welches durch den Abbau von Zucker entsteht. Dieses ist vor allem verantwortlich für die antibakterielle Wirkung. Der heimische Honig enthält auch Methylglyoxal, jedoch nur in geringer Menge. Manuka-Honig enthält davon ein Vielfaches und zwar bis zu 800 Milligramm pro Kilogramm, je nach Lagerung und Herkunft. In haushaltsüblichem Honig hingegen sind davon meist nur 20 Milligramm je Kilogramm enthalten. Für eine ausreichende antibakterielle Wirkung sind mindestens 100 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm erforderlich. In verschiedenen Studien wurde festgestellt, dass diese leckere Süßigkeit sogar den aggressiven Staphylococcus aureus in Schach hält sowie gegen weitere antibiotikaresistente Stämme wirkt. Manuka-Honig wirkt zudem nicht nur antibakteriell, sondern auch antiviral.

Manuka-Honig wird aus den Blüten der neuseeländischen Südseemyrte gewonnen. Die Südseemyrte, auch Manuka genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae) und botanisch unter dem Namen Leptospermum scoparium bekannt. Sie ist in den bergigen Regionen Neuseelands und des südöstlichen Australiens (New South Wales) heimisch. Der Name Manuka stammt aus der maorischen Sprache.

Der Manuka-Honig wird zunächst wie ein ganz normaler Honig geerntet und produziert. Zuerst zeigt sich ein niedriger Gehalt an Methylglyoxal und ein hoher Gehalt an einem Stoff namens Dihydroxyaceton. Erst bei einer Lagerung des Honigs bei 37 Grad Celsius sinkt der Gehalt an Dihydroxyaceton und der Methylglyoxalgehalt steigt relativ zu diesem Prozess an.

Innerliche und äußerliche Anwendung

Wichtig ist hier zu erwähnen, dass für die äußerliche Anwendung nur ein sterilisierter (mit Gammastrahlen bestrahlter) Manuka-Honig zum Einsatz kommen sollte. Hierfür ist ein Lebensmittelhonig nicht geeignet. Für die Behandlung von Wunden und Geschwüren ist ein zugelassenes Medizinprodukt mit gültigem CE-Zeichen zu wählen, erhältlich in der Apotheke (sogenannter Medi-Honey). Dieser wird bereits in Kliniken und bei Pflegediensten verwendet.

Für die innerliche Anwendung darf zu einem ganz „normalen“ Manuka-Honig gegriffen werden. Trotzdem ist auch hier auf bestimmte Bezeichnungen zu achten. Je mehr Methylglyoxal im Honig enthalten ist, desto höher ist die Wirkstärke des Honigs, also umso stärker ist seine antibakterielle Wirkung. Dies ist an den drei Buchstaben MGO (Methylglyoxalkonzentration in Milli-gramm pro Kilogramm) zu erkennen. Ein Honig mit MGO 400+ enthält zum Beispiel mindestens 400 Milligramm Methylglyoxal pro Kilogramm. Das ist ein sehr guter Wert und bedeutet, dass dieser Honig schon der Spitzenklasse angehört.

Ein weiterer Wert ist UMF (unique manuka factor). Dieser wird nur für Manuka-Honige vergeben, die auch in Neuseeland abgefüllt wurden. Ein Wert von UMF 10 entspricht MGO 100+, UMF 15 ist gleichzusetzen mit MGO 250+, UMF 20 entspricht MGO 400+ und ein UMF Wert von 25 bedeutet MGO 550+. Bei dem Kauf sollte unbedingt auf Qualität geachtet werden; die auf dem Etikett angegebenen Werte sollten von einem unabhängigen Honiglabor stammen.

Innerliche Anwendungsmöglichkeiten

Manuka-Honig kann bei verschiedensten Erkrankungen und Beschwerden zum Einsatz kommen. An erster Stelle sind hier Entzündungen der Atemwege zu nennen. Halsschmerzen, Schnupfen, Nasennebenhöhlenentzündung sowie Bronchialerkrankungen können mit diesem speziellen Honig behandelt werden, der nebenbei auch noch lecker schmeckt und in der Regel nebenwirkungsfrei ist.

Es gibt Hinweise, dass Manuka-Honig auch bei Magenproblemen hilfreich sein kann, wie zum Beispiel einem durch Heliobacter Pylori verursachten Magengeschwür. In Studien ließen sich hemmende Effekte von Manuka-Honig auf Heliobacter pylori und Escherichia coli (Kolibakterien) nachweisen. Bei verschiedenen Magen- und/oder Darmproblemen können also ein bis zwei Teelöffel Manuka-Honig empfehlenswert sein.

Da dieses wohlschmeckende Naturheilmittel auch antymikotisch (gegen Pilzinfektionen) wirken soll, kann der Einsatz bei einer Candida-Pilzinfektion ebenfalls sinnvoll sein. Hier sollte allerdings vorab ein Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt erfolgen und dann gegebenenfalls begleitend mit Manuka-Honig behandelt werden.

Aufgrund des entzündungshemmenden Effekts kann Manuka-Honig bei einer Vielzahl von entzündlichen Erkrankungen in Frage kommen. Blasen- und Prostataentzündungen können zum Beispiel ebenfalls nach Absprache mit einer Ärztin oder einem Arzt begleitend behandelt werden. Zwei Liter Grüntee, angereichert mit Manuka-Honig, über den Tag verteilt getrunken, sollen hier Abhilfe schaffen. Aphthen auf der Mundschleimhaut sind oft resistent gegen herkömmliche Therapien. Hier kann ein Versuch mit Manuka-Honig hilfreich sein, der mehrmals am Tag aufgetupft wird. Täglich eine Tasse lauwarmer grüner Tee mit einem Teelöffel Manuka-Honig soll allgemein das Immunsystem stärken und schmeckt dazu noch lecker.

Honig ist süß und enthält eine große Portion Zucker. Trotzdem beziehungsweise gerade deshalb wirkt dieser antibakteriell, auch im Bereich der Zähne, das heißt, gegen Karies oder auch zur Vorbeugung. Pathologische Keime sollen zerstört, die gesunde Mundflora aufgebaut und die Zähne zusätzlich vor Zahnbelag geschützt werden. So soll durch den Einsatz von Manuka-Honig zum Beispiel dem Fortschreiten einer Parodontose entgegengewirkt werden. Auch wenn diese Wirkung sogar in einer wissenschaftlichen Studie nachgewiesen wurde, sollte bei dem Verzehr von purem Honig der Aspekt, dass Zucker Karies verursachen kann, nicht außer Acht gelassen werden.

Bei Beschwerden im Hals-Nasen-Ohren-Trakt soll dreimal täglich ein Teelöffel Honig im Mund behalten und langsam hinuntergeschluckt werden, um diese zu lindern. Bei Schnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündung kann das Auftragen von Manuka-Honig in der Nasenhöhle hilfreich sein. In einer Studie konnte eine signifikante Reduzierung des Biofilms von Staphylococcus aureus nachgewiesen werden. Allerdings hatte wiederum eine zu hohe Methylglyoxalkonzentration einen negativen Effekt auf die Nasenschleimhäute und auf die Flimmerhärchen. Ein Wert von 1,8 Milligramm pro Milliliter MGO sollte hier nicht überschritten werden.

Ein weiterer Anwendungsbereich können Leberbeschwerden sein. Hier soll eine Behandlung mit zwei Teelöffeln Manuka-Honig MGO 400+ hilfreich sein; hierzu liegen jedoch bislang keine wissenschaftlichen Studien vor.

In einer Studie konnte sogar ein hemmender Effekt auf die Wucherung von Dickdarmkrebszellen sowie Brustkrebszellen in Verbindung mit einer Chemotherapie festgestellt werden.

Äußerliche Anwendungsmöglichkeiten

Wie bereits erwähnt, sollte für die Anwendung bei offenen Wunden und Verbrennungen nur sterilisierter Honig, als „Medi-Honey“ bekannt, verwendet werden. Jedoch existieren viele Empfehlungen, die besagen, dass ein naturbelassener unbestrahlter Honig sogar auf tiefere Wunden aufgebracht werden kann. Dies bleibt jedoch umstritten.

Frau klebt sich ein Pflaster aufs Knie.
Äußerlich aufgetragen soll Manuka-Honig die Wundheilung fördern. (Bild: miamariam/fotolia.com)

Manuka-Honig wird seit Jahren in der Praxis erfolgreich bei chronischen Wundinfektionen und in der Gesichtschirurgie zur Nachbehandlung eingesetzt.

Sind die Hauterkrankungen nur oberflächlich, wie bei Neurodermitis, Schuppenflechte oder Gesichtsrose, können die betroffenen Stellen mit normalem Manuka-Honig behandelt werden. Dazu wird der Honig dünn aufgetragen und mit einem Verband abgedeckt. Für diese äußerliche Anwendung wird ein Manuka-Honig mit der Stärke MGO 100+ empfohlen. Die Behandlung von Neurodermitis ist in einer Studie bisher als vielversprechend beurteilt worden. Zur Behandlung von Schuppenflechte oder Gesichtsrose mit Manuka-Honig fehlen allerdings noch aussagekräftige Studien.

Äußerlich angewandt soll diese süße Masse zudem bei Gelenkproblemen helfen, wie zum Beispiel Arthrose oder Arthritis. Hier wird der Honig einmassiert und anschließend mit zupfenden Bewegungen solange bearbeitet, bis sich eine weiße Masse bildet, die anschließend mit einem feuchten Tuch abgenommen wird. Dies soll entgiftend und entzündungshemmend wirken.

Lästige Herpesbläschen auf der Lippe sollen ebenfalls recht gut auf die Honig-Behandlung ansprechen. Der Honig wird mehrmals am Tage aufgetupft und am besten nicht abgeleckt, obwohl dies natürlich sehr verlockend ist. Eine Kombination mit Propolistinktur ist empfehlenswert.

Nicht zuletzt kann Manuka-Honig bei Insektenstichen zum Einsatz kommen oder bei einem unkomplizierten Sonnenbrand ohne Blasenbildung seine entzündungshemmenden und wundheilenden Eigenschaften entfalten.

Anwendungsbeschränkungen

Von Diabetes Betroffene sollten Manuka-Honig nicht einnehmen. Bei Personen die unter dieser Stoffwechselstörung leiden, wurden erhöhte MGO-Werte festgestellt, von denen angenommen wird, dass sie für das Entstehen einer diabetischen Neuropathie verantwortlich sind.

Gegen äußerliche Anwendung hingegen ist hier nichts einzuwenden, diese wird sogar bei dem diabetischen Fußsyndrom praktiziert. Hier besteht allerdings aus Sicht der Schulmedizin die Forderung nach mehr und besser durchgeführten Studien.

Bei Kindern bis zum ersten Lebensjahr ist jeglicher Honig kontraindiziert.

Verschiedene Produkte mit Manuka-Honig

Manuka-Honig kann in gut sortierten Reformhäusern und Naturkostläden und in der Apotheke erworben werden. Auch existieren mittlerweile die verschiedensten Produkte, die diesen Honig enthalten. Angereichert mit Aloe, Propolis, gemischt mit Grünteeextrakt, als Creme oder Spray für den Rachen ist die heilende Substanz im Handel erhältlich.

Die Kosten für ein Glas Manuka-Honig variieren je nach Höhe des Methylglyoxalwertes (MGO) sehr stark. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) eines seriösen Herstellers aus Neuseeland für 250g Manuka-Honig MGO 550+ lautet 79,90 Euro, für 250g Manuka-Honig MGO 400+ sind es 56,90 Euro, 250g MGO 250+ sollen 33,90 Euro kosten und für 250g mit einem Wert von MGO 100+ sind es 22,90 Euro. Hierbei handelt es sich um die UVP des Herstellers, selbstverständlich können die Preise in verschiedenen Geschäften und in Internetshops abweichen. Größere Verpackungseinheiten sind im Verhältnis etwas günstiger, kleinere etwas teurer. Medi-Honey aus der Apotheke kostet laut UVP für 50g 48 Euro. Hier gibt es selbstverständlich auch unterschiedliche Packungsgrößen.

Zusammenfassung

Manuka-Honig ist ein wohlschmeckendes süßes Lebensmittel, das einen hohen Heilwert besitzt. Nahezu unzählige Anwendungsmöglichkeiten existieren, bei denen dieser Honig Erleichterung bringen kann.

Leider sind auch Honigsorten im Handel erhältlich, die sich als Manuka-Honig bezeichnen, jedoch gar keiner sind. Hier ist auf Reinheit und Wirkungsgrad zu achten. Ein unabhängiges Honiglabor sollte den Honig geprüft haben und dies sollte auch auf dem Etikett vermerkt sein. Die Abkürzungen MGO oder UMF sind dabei eine große Hilfe. Den Manuka-Honigsorten im Reformhaus und in der Apotheke kann jedoch vertraut werden.

Einige wissenschaftliche Studien haben den Wirkungsgrad sowie die Unbedenklichkeit einer regelmäßigen Einnahme von Manuka-Honig mit höherem MGO-Wert bereits bestätigt. (sw, dk)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autoren:
David Kunert, Barbara Schindewolf-Lensch
Quellen:
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Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


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