Haglund-Exostose; Haglund-Ferse

Corinna Schultheis

Haglund-Syndrom: Ursachen, Symptome und Behandlung

Bei der Haglund-Exostose handelt es sich um eine eher seltene knöcherne Vorwölbung am Fersenbein im Bereich des Achillessehnenansatzes. Meistens wird diese spezielle Erscheinung durch übermäßige Zugbelastung und Druck ausgelöst. Neben einer Veränderung der Knochenform ist vor allem die Achillessehne betroffen, was häufig zu Entzündungen und Schmerzen in diesem Bereich führt. Oft helfen längerfristige konservative und auch alternative Therapiemethoden gegen die Beschwerden einer Haglund-Ferse. Aber nicht immer kann auf einen operativen Eingriff verzichtet werden.


Ein kurzer Überblick

Häufig wird eine Haglund-Exostose mit einem Fersensporn verwechselt. Die Beschwerdebilder sind ähnlich, aber die explizite Lage der Knochenvorwölbung am Ansatz der Achillessehne bedingt das spezielle Krankheitsbild der Haglund-Ferse.

Bei einer Haglund-Exostose treten Beschwerden an der Ferse und im Bereich der Achillessehne auf. (Bild: SENTELLO/fotolia.com)

Die folgende kurze Zusammenfassung liefert die wichtigsten Fakten rund um die spezielle Exostose:

Definition: Die Haglund-Exostose beschreibt einen speziellen knöchernen Auswuchs am Fersenbein im Bereich des Achillessehnenansatzes. Namensgeber ist der schwedische Orthopäde Patrik Haglund. Es handelt sich nicht um einen Fersensporn.

Symptome: Die Beschwerden treten meistens in einer Belastungsphase (Sport) auf. Am häufigsten sind Fersenschmerzen beziehungsweise Druckschmerzen im Bereich der Achillessehne. Auch Rötungen und Schwellungen im betroffenen Bereich sind möglich.

Ursachen: Neben anderen möglichen Ursachen und Risikofaktoren, wird in den meisten Fällen eine Überlastung der betroffenen Strukturen vermutet. Dazu zählen unter anderem ein ständiges Stehen und eine übermäßige sportliche Aktivität.

Diagnose: Die klinische Untersuchung liefert mit der Anamnese die wichtigsten Hinweise für die Diagnose. Ergänzend werden Röntgenbilder, Ultraschalluntersuchungen und gegebenenfalls eine Kernspintomographie hinzugezogen.

Behandlung: Als erster Therapieansatz kommen konservative Behandlungsmethoden zum Einsatz, wie eine einfache Druckentlastung an der Ferse, eine Ruhigstellung des Fußes, sowie eine längerfristige Physiotherapie und physikalische Therapie. Zeigt dies alles keinen Erfolg kann eine Operation in Frage kommen.

Naturheilkunde: Zur unterstützenden Behandlung bei Beschwerden an der Ferse kommen unter anderem das TENS-Verfahren (transkutane elektrische Nervenstimulation), verschiedene Homöopathische Mittel und die Osteopathie zur Anwendung.

Definition

Der medizinische Begriff Exostose beschreibt einen knöchernen Auswuchs am Knochen, der von Knorpelmasse bedeckt ist und an verschiedenen Körperstellen auftreten kann. Im Volksmund ist diese häufige Erscheinung auch als Überbein bekannt. Bei der Haglund-Exostose oder Haglund-Ferse (auch Haglundferse) handelt es sich um eine spezielle knöcherne Vorwölbung am Fersenbein (Kalkaneus) im Bereich des Achillessehnenansatzes. Diese Lage am oberen hinteren Bereich des Fersenbeins grenzt das Krankheitsbild vom weitaus häufiger auftretenden Fersensporn (Kalkaneussporn) ab. Dieser bildet sich in der Regel unter der Ferse (beziehungsweise im unteren Bereich des Fersenbeins), wo die Fußsohlensehnen am Knochen ansetzen. In Fachkreisen werden zusätzlich zu diesem unteren (plantaren) Fersensporn noch weitere Formen unterschieden. Dazu gehören auch der obere (kraniale) und der rückseitigen (dorsale) Fersensporn, die prinzipiell von einer Haglund-Exostose abzugrenzen sind. Dennoch kommt es vor, dass diese Begriffe synonym verwendet werden.

Nicht selten wird ein Haglund-Syndrom für ein Fersensporn oder eine Sehnenentzündung gehalten. (Bild: bilderzwerg/fotolia.com)

Häufig kommt es aufgrund der Knochenvorwölbung am Ansatz der Achillessehne außerdem zu einer Schleimbeutelentzündung (Bursitis calcanea) oder zu einer Entzündung der empfindlichen Knochenhaut (Periostitis) an der Ferse. Auch kann die Achillessehne selbst entzündet sein oder es bildet sich ein schmerzhaftes Ödem. In dieser Kombination spricht man dann von einem Haglund-Syndrom.

Namensgeber für dieses Krankheitsbild war der erstbeschreibende schwedische Orthopäde und Chirurg Professor Patrik Haglund (1870- 1937).

Symptome

Eine Haglund-Ferse muss keine Beschwerden verursachen. Wenn Symptome auftreten, können diese generell einseitig oder beidseitig sein.

Geschlossene und feste Schuhe führen häufig zu Reibung und Druck an der Knochenvorwölbung am Fersenbein. In Folge dessen können Rötungen und Weichteilschwellungen auftreten, die von Fersenschmerzen beziehungsweise Druckschmerzen im Bereich der Achillessehne begleitet werden. Die Schwellungen sind häufig Begleiterscheinungen einer Schleimbeutelentzündung an der Achillessehne.

Die Schmerzen treten insbesondere bei den ersten Schritten nach einer Ruhephase oder aber nach einer andauernden Belastung auf. Während einer Belastungsphase (zum Beispiel längere sportliche Aktivität) können die Schmerzen auch wieder zurückgehen. Die Überlastung und Reizung der Weichteile und des umliegenden Gewebes bleiben jedoch bestehen, was letztendlich zur Verschlimmerung der Symptomatik beiträgt.

Der Schmerzzustand kann im Extremfall dazu führen, dass sich Betroffene nicht mehr auf die Zehenspitzen stellen können. Es ist möglich, dass es aufgrund späterer Veränderungen an den Knochen, Weichteilgeweben oder Sehnen zu weiteren Folgeerkrankungen kommt, wie etwa einem schmerzhaften Knochenödem.

Eine Haglund-Ferse kann durch falsches Schuhwerk hervorgerufen werden und starke Fersenschmerzen verursachen. (Bild: DimaBerlin/fotolia.com)

Ursachen

Bei der Haglund-Exostose kann es sich um eine angeborene Knochenvorwölbung handeln oder aber das Fersenbein ist von Geburt an stark vorgewölbt, was ein erhöhtes Risiko für die Ausbildung einer Haglund-Ferse darstellt.

Häufig wird allerdings vermutet, dass eine Überlastung die Ursache ist. Einer übermäßigen Belastung versucht der Körper in aller Regel gegenzusteuern. Bei der Haglund-Ferse kommt es in diesem Zusammenhang zu Kalkablagerungen am überlasteten Ansatz der Achillessehne, um für mehr Stabilität zu sorgen. So leiden Menschen, die ständig stehen, oder auch viele Sportler, die ein exzessives Lauftraining oder einen Sprungsport ausüben, an der speziellen Exostose. Insbesondere wirkt sich das Laufen auf hartem Untergrund und mit starren Schuhen negativ aus. Selbst ohne sportliche Aktivität können neue oder schlecht sitzende Schuhe, die eine zu enge Fersenkappe aufweisen, die Bildung des Knochenvorsprungs durch direkte Druckausübung bedingen. Darüber hinaus kann aber auch ein starkes Übergewicht (Adipositas) eine besonders große Belastung für das (deformierte) Fersenbein darstellen.

Zu weiteren Auslösern zählen auch Fehlstellungen des Fußes und des Fersenbeins. Bekannt ist ein gehäuftes Auftretens der Haglund-Ferse zusammen mit einem Hohlfuß (Pes cavus oder Pes cavovarus). Diese zumeist angeborene Fehlstellung ist durch einen besonders hohen Fußspann beziehungsweise durch ein stark ausgeprägtes Fußlängsgewölbe gekennzeichnet. Diese oder andere Fehlstellungen können eine übermäßige Zugbelastung an der Sehnenplatte im Bereich der Fußsohle bedingen, die auch als Plantarfaszie (Aponeurosis plantaris) bezeichnet wird. In den meisten Fällen deuten Fußsohlenschmerzen auf eine solche Verbindung hin.

Als weitere denkbare Ursache kommt auch eine verkürzte oder stark belastete Wadenmuskulatur in Frage, die einen zu starken Zug auf die Achillessehne am Knochenansatz zur Folge hat oder eine Verdrehung der Sehne hervorrufen kann. Es ist möglich, dass in diesem Zusammenhang eine Verbindung zu häufigen Wadenkrämpfen besteht. Zusätzlich können Bindegewebsschichten zwischen den Muskeln (Faszien) verklebt sein, was neben einer erhöhten Zugbelastung auch zu einem verminderten Abtransport von Stoffwechselrückständen führen kann. Diese übermäßigen Belastungen und Reizzustände können die Entstehung eines Haglund-Syndroms begünstigen.

Als eine häufige Ursache gilt übermäßige sportliche Belastung, wie beispielsweise ein exzessives Lauftraining. (Bild: Thaut Images/fotolia.com)

Betrachtet man weitere mögliche Zusammenhänge, können sich auch entferntere Spannungszustände, zum Beispiel im Gesäß, über die Muskulatur und die Faszien der Oberschenkel und Waden bis in die Ferse fortsetzen und dort bestimmte Auswirkungen zeigen. So kann auch ein an anderer Stelle eingeklemmter Ischiasnerv die Beschwerden an der Ferse verursachen. Bei Betroffenen mit entsprechenden Beschwerden am Rücken, am Gesäß oder an der Fußsohle, sollten diese möglichen Verbindungen bei der Ursachenklärung berücksichtigt werden.

Diagnose

Es gibt noch keine präzisen Diagnosekriterien für eine Haglund-Exostose, weshalb nicht selten eine Kombination aus verschiedenen Ursachen und Beschwerden zu dieser Diagnose führen. Um eine detaillierte Diagnose stellen zu können und ähnliche Krankheitsbilder auszuschließen, müssen bei der Untersuchung neben dem Knochenzustand auch die Achillessehne, deren Ansatz sowie die umliegenden Schleimbeutel miteinbezogen werden.

Den wichtigsten Teil bei der Diagnosefindung stellt die klinische Untersuchung zusammen mit der Patientenbefragung (Anamnese) dar. Dabei wird vor allem die genaue Lokalisation und Beschreibung der Beschwerden und Schmerzen in der Ferse (und gegebenenfalls in anderen Körperteilen) ermittelt.

Mit Hilfe eines seitlichen Röntgenbilds vom Fersenbein kann man in aller Regel die knöcherne Veränderung und Höckerbildung der Haglund-Ferse gut erkennen. Zur Beurteilung der Achillessehne wird dann meistens zusätzlich eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie) herangezogen. Hierbei kann festgestellt werden, ob die Sehne und der Sehnenansatz verdickt sind oder eine Teilruptur vorliegt. Ebenso können Entzündungen und Schwellungen der Schleimbeutel diagnostiziert werden.

Ergänzend zur Beurteilung der Weichteile wird auch oft eine Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie, kurz MRT) mit Kontrastmittel durchgeführt. Dieses Verfahren bildet mögliche Kalkeinlagerungen in der Achillessehne und Knochenödeme ab und erlaubt zudem weitere Aufschlüsse über das Krankheitsstadium. Letzteres ist insbesondere für die Wahl der Behandlungsform ein wichtiges Kriterium.

Bei der Diagnosestellung ist es wichtig, andere Erkrankungen an der Achillessehne als Ursache für die Beschwerden auszuschließen. (Bild: bilderzwerg/fotolia.com)

Wichtig ist zu unterscheiden, ob es sich um eine Haglund-Exostose handelt oder um andere Erkrankungen der Achillessehne, wie eine Achillessehnenentzündung oder eine Achillodynie (Achillessehnenschmerzen). Ebenso sind eine Sehnenansatzerkrankung (Insertionstendinopathie) und ein Fersensporn auszuschließen. Letzterer kann sich an unterschiedlichen Positionen am Fersenbein bilden und sogar mit dem Achillessehnenansatz verbunden sein. Anatomisch liegt aber ein Fersensporn in diesem Bereich immer unterhalb der Stelle einer Haglund-Exostose. Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Krankheitsbildern sind allerdings durchaus häufig, was die Abgrenzung erschwert.

Behandlung

Die Therapie hat zum Ziel, die Schmerzen zu lindern und die Belastbarkeit des Fußes wieder herzustellen. Neben einer ersten sogenannten konservativen Therapie kann in bestimmten Fällen auch eine Operation in Betracht gezogen werden. Generell richten sich die Therapiemaßnahmen nach dem Krankheitsstadium.

Konservative Therapie

Verschiedene Ansätze der konservativen Therapie führen in vielen Fällen bereits zum Erfolg. Als erste Maßnahme wird den Betroffenen angeraten, so oft wie möglich offenes Schuhwerk zu tragen, um eine schnelle Druckentlastung an der Ferse zu ermöglichen. Zudem wird empfohlen, in geschlossenen Schuhen ein Fersenpolster oder Einlagen mit einer Absatzerhöhung zu verwenden. Dies soll langfristig den Druck vom Schuhinnenrand auf den erkrankten Bereich verhindern. Eine erhöhte Stellung der Ferse verringert außerdem die Zugbelastung, die von der Achillessehne ausgeht.

Um das Fersenbein zu entlasten können auch Sprunggelenk-Bandagen angewandt werden, die Fehlbelastungen ausgleichen und das Weichteilgewebe anregen, wodurch der Heilungsprozess unterstützt wird. In schweren Fällen kann zudem eine Ruhigstellung des Fußes sinnvoll sein, beispielsweise mit einer Orthese oder einem Gips.

In der konservativen Therapie einer Haglund-Exostose kommen zur Druckentlastung an der Ferse oft entsprechende Einlagen zum Einsatz. (Bild:Pixelot/fotolia.com)

Sind die Schmerzen trotz Druckentlastung oder auch im entlasteten Zustand zu stark, können zeitweise schmerzstillende und entzündungshemmende Arzneimittel (zum Beispiel Aspirin oder Ibuprofen) verwendet werden. Eine kurzfristige Anwendung von Kortison kommt in aller Regel nur bei besonders schweren oder komplizierten Fällen in Betracht.

Erkrankte Sportler sollten auf ein Lauftraining verzichten, bis die Beschwerden zurückgehen. Danach sollte das Training nur langsam wieder aufgenommen und der Trainingsumfang angepasst (reduziert) werden.

Zusätzlich kommen in den meisten Fällen verschiedene physiotherapeutische Behandlungsmethoden zum Einsatz. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf bestimmten Dehnübungen der gesamten Hinterseite des Beins und des Fußbereichs. Dies soll bei regelmäßiger Durchführung die Zugbelastung über die Sehnen verringern sowie die Fuß- und Wadenmuskulatur stärken. Auch Verfahren aus dem Bereich der physikalischen Therapie zeigen sehr gute Behandlungserfolge. Dazu zählen beispielsweise die Ultraschalltherapie und die Stromanwendung (Elektrotherapie) sowie das Verfahren der Stoßwellentherapie bei Fersenschmerzen.

Operativer Eingriff

Zeigt eine umfangreiche konservative Therapie über mehrere Monate keinen Erfolg, kann einer dauerhaften Überlastung aus verschiedenen Gründen nicht entgegengewirkt werden oder handelt es sich bereits um eine sehr schwere Ausprägung, sind zumeist operative Maßnahmen erforderlich. Bei einem chirurgischen Eingriff wird der Knochenauswuchs abgetragen und gegebenenfalls kommt es auch zur Entfernung von entzündeten Schleimbeuteln (Bursektomie) sowie von Verkalkungen an der Achillessehne. Erfahrungen zeigen bessere postoperative Verläufe bei einer indirekten Entfernung der Exostose (bei der das Weichteilgewebe unter der Achillessehne intakt bleibt) als bei einer oberflächlichen Abtragung.

Die Entfernung des knöchernen Vorsprungs nimmt dauerhaft den schädlichen Druck von der Achillessehne und von anderen beeinträchtigten Gewebeteilen. Nach der Operation sorgt ein Gips für eine zeitweise Ruhigstellung und für eine gute Regeneration. Nach jeder Operation sollte einige Zeit auf sportliche Aktivität verzichtet werden und eine Belastung sollte nur langsam wieder aufgebaut werden.

Ist die Haglund-Ferse eindeutig auf eine Fehlstellung des Fußes zurückzuführen, können auch Umstellungsoperationen des Fußes beziehungsweise des Fersenbeines (Fersenbein-Osteotomie) weitere Behandlungsoptionen sein. Mit den Betroffenen werden dann individuell angepasste Möglichkeiten besprochen.

Naturheilkundliche Behandlung

Neben den konservativen Behandlungsansätzen bietet auch die Naturheilkunde verschiedene Möglichkeiten, die Beschwerden zu lindern.

Die Osteopathie bietet alternative Möglichkeiten für die Diagnose und die Behandlung. (Bild:Dan Race/fotolia.com)

Als altbewährte, wirksame Hausmittel gegen Schwellungen und Schmerzen an der Ferse (insbesondere nach belastenden Trainingseinheiten) können kühle Quarkwickel oder Eispackungen zur Selbsttherapie angewandt werden.

Eine besondere Form der Elektrotherapie bietet die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS), wobei elektrische Impulse die körpereigenen, schmerzhemmenden Systeme anregen. Die Anwendung ist praktisch risikofrei und kann von den Betroffenen selbst durchgeführt werden.

Auch die Homöopathie bietet verschiedene Mittel zur natürlichen Behandlung bei Überlastungen und Schmerzen. Ein häufiges Mittel der Wahl bei einem Haglund-Syndrom ist Hekla lava (vulkanische Asche des Hekla-Vulkans), welches prinzipiell bei bohrenden und periodisch auftretenden Schmerzen eine hohe Wirksamkeit zeigt. Nach (sportlicher) Überbeanspruchung wird auch Arnica oder Ruta graveolens (Gartenraute) zur äußeren Anwendung empfohlen.

Sind die Betroffenen stark übergewichtig, was dann auch zu Überbelastungen an der Ferse führt, kann eine Ernährungsberatung und individuelle Ernährungsumstellung zur Reduzierung des Körpergewichts und zur Linderung der Beschwerden beitragen. Weitere mögliche Ursachen für Beschwerden an der Ferse, wie beispielsweise ein gereizter Ischiasnerv oder Spannungszustände im Rücken oder Gesäß, können unter Anwendung von Diagnose- und Behandlungsmethoden der Osteopathie ebenfalls behoben werden. (tf, cs; aktualisiert am 26.10.2018)