Zitrone – Anwendung, Wirkung und Rezepte

Der Zitronenbaum trägt die leuchtend grüne bis gelbe, säuerlich schmeckende Zitrusfrucht, die Zitrone. Sie ist eine der beliebtesten Zitrusfrüchte und eine der meist importierten Früchte weltweit. Das in der Zitrone enthaltene Vitamin C und weitere sekundäre Pflanzenstoffe beleben den Kreislauf, bekämpfen effektiv Entzündungen sowie Harnwegserkrankungen und sind ein Hausmittel gegen Krämpfe. Zitronenwasser stärkt das Immunsystem, regt die Verdauung an, fördert die Konzentration und reguliert den Säure-Basen-Haushalt. Das ätherische Zitronenöl, das aus der Schale der Zitrone gewonnen wird, kann als Raumduft genutzt werden und findet sich in vielen Kosmetika wieder.

Steckbrief für Zitrone

  • Wissenschaftlicher Name: Citrus x limon
  • Pflanzenfamilie: Rutaceae (Rautengewächse)
  • Volkstümliche Namen: Zitrone, Limone, Sauerzitrone
  • Vorkommen: Mittelmeergebiete, Indien, Florida
  • Verwendete Pflanzenteile: Frucht, Fruchtschale
  • Anwendungsgebiete:

Zitronenbaum – Kräuterportrait

Die Zitrone beziehungsweise Limone ist die leuchtend gelbe, etwa zehn Zentimeter große Frucht des immergrünen Zitronenbaums (Citrus x limon). Zu der Art Citrus x limon zählen verschiedene Sorten, die bekanntesten sind

  • Lunario,
  • Feminello,
  • Primofiori,
  • Meyer-Zitrone
  • und Lisbon.

Der Zitronenbaum wird bis zu zehn Meter hoch und auf den Ästen sitzen kleine zarte Dornen. Citrus x limon ist eine Kreuzung aus Blutorange (Citrus x aurantium) und Zitronatzitrone (Citrus medica), die wahrscheinlich in Indien entstanden ist. Weitere enge Verwandte des Zitronenbaumes sind Limetten, Bergamotten und Mandarinen.

Der Zitronenbaum trägt weiße Blüten, die aus zartrosa Knospen erblühen und das ganze Jahr über erscheinen. Sie bestehen aus fünf verwachsenen Kelchblättern, fünf unverwachsenen Kronblättern und etwa 20 langen Staubblättern, die in Gruppen verwachsen sind.

Die Kronblätter sind unterseits rosa. Die grünen, festen und ledrigen Laubblätter sind länglich und am Rand leicht eingekerbt. Die Frucht des Zitronenbaums erscheint wie die Blüten ganzjährig und ist in acht bis zehn mit Fruchtfleisch gefüllte Segmente entsprechend der Fruchtblätter unterteilt, die durch ein zartes Häutchen getrennt sind.

Umgeben wird die Frucht innen von einer weißen Schale und außen von einer festen, dicken, grünen oder gelben Schale. Öldrüsen sitzen in den Blüten, in den Laubblättern und in der Außenschale und verbreiten den frischen aromatischen Zitronenduft. Aus der Vitamin-C-reichen Zitrone werden der frische saure Zitronensaft und Pektin und aus der Schale ätherisches Öl gewonnen. Zitronenbäume werden zum Verzehr der Früchte, aber auch als Zierpflanzen angebaut.

Der Zitronenbaum benötigt ganzjährig ein warmfeuchtes Klima. Er verträgt keinerlei Frost. Er kann als Zimmerpflanze gut gedeihen oder im Garten im Kübel, wenn er vor dem Frost hereingeholt wird. Seit dem Jahr 1000 wurde die Zitrone im Mittelmeerraum und in China nachgewiesen, erst im 16. Jahrhundert kam der Zitronenbaum auch nach Deutschland. Im 18. Jahrhundert wurde entdeckt, dass Zitronensaft die Krankheit Skorbut, eine aus Vitamin-C-Mangel resultierende Seefahrerkrankheit, vorbeugt.

In der Renaissance und im Barock wurden Zitronenbäume in Mitteleuropa in Ziergärten angepflanzt, da sie aufgrund ihres Duftes sehr beliebt waren und sinnbildlich für Fruchtbarkeit, Reinheit und ewiges Leben standen. In den Orangerien konnten die im Import teuren und frostempfindlichen Zitronenbäume auch in Mitteleuropa überwintern. Daher entstand eine große Kultur der Orangerien, der Wintergärten.

Die Zitrone wurde als goldener Apfel der Hesperiden verstanden. Hesperiden waren in der griechischen Mythologie Nymphen, die gemeinsam mit dem Drachen Ladon über einen Garten mit goldenen Äpfeln wachten, welche durch den Verzehr, den Göttern zu ewiger Jugend verhalfen. Botaniker wie Giovanni Battista Ferrari und Carl von Linné assoziierten Zitrusfrüchte mit diesen goldenen Äpfel und fassten daher Zitrusfrüchte botanisch unter dem Namen Hesperiden zusammen.

Aus der Schale von Zitronen wird das ätherische Öl durch eine schonende Kaltpressung gewonnen. Zitronenöl wird gegen eine Vielzahl von Beschwerden eingesetzt:

Auch als Raumduft und in Kosmetika sowie Parfüms ist das frisch duftende Zitronenöl sehr beliebt.

Die abgeriebene Zitronenschale gibt Backwaren ein frisch-saures Aroma. Zum Verzehr sollten jedoch nur unbehandelte Zitronen aus ökologischem Anbau verwendet werden, da die Früchte häufig zur Konservierung mit Chemikalien besprüht werden.

Inhaltstoffe der Zitrone
Neben Vitamin C enthalten Zitronen viele weitere wertvolle Inhaltsstoffe. (Bild: nolonely/stock.adobe.com)

Zitrone – Inhaltsstoffe

In der Zitrone stecken nicht nur wichtige Mineralstoffe und Vitamin C, sondern unter anderem auch ätherisches Öl und weitere wichtige sekundäre Pflanzenstoffe. Zu den Inhaltsstoffen der Zitrone zählen:

  • Ätherische Öle (Citral, Citronellal, Geranylacetat, Limonen, Linalylacetat, α-Terpineol),
  • Monoterpene,
  • Flavonoide (Rutin),
  • Carotinoide,
  • organische Säuren (Zitronensäure),
  • Cumarinderivate,
  • Pektine,
  • Kalium,
  • Vitamin C,
  • Magnesium,
  • Phosphor
  • und Calcium.

Heilwirkung der Zitrone

Die Inhaltsstoffe der Zitrone wirken

  • blutzuckersenkend,
  • antibakteriell,
  • adstringierend,
  • belebend,
  • cholesterinsenkend,
  • entzündungshemmend,
  • verdauungsfördernd,
  • harntreibend,
  • schleimlösend,
  • schweißtreibend
  • und krampflösend.

Der saure Saft der Frucht wirkt im menschlichen Körper nicht sauer, sondern basisch aufgrund der enthaltenen Mineralstoffe. Der Verzehr von Zitronen trägt zu einer ausgewogenen Ernährung und einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt bei. Zitronensaft bekämpft Erreger, hemmt Entzündungen, löst Schleim, treibt Schweiß und Harn. Das im Saft enthaltene Kalium wirkt entkrampfend und stärkt die Muskeln, während das Pektin einen cholesterinsenkenden Effekt hat.

Das ätherische Öl der Zitrone strafft die Haut, kann Warzen, Akne oder Insektenstiche lindern und verleiht dem Haar einen seidigen Glanz. Es wird sehr oft in der Aromatherapie eingesetzt, denn die enthaltenen Terpene fördern die Konzentrationsfähigkeit. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken zudem antibakteriell, antiviral und pilztötend.

Medizinische Studien

Eine Studie aus Japan untersuchte den Einfluss von Zitrusöl auf die Immunfunktion und Depressionen. Die Forschungsarbeit zeigte, dass die zur Behandlung von Depressionen erforderlichen Dosen von Antidepressiva durch die regelmäßige Zitrusöleinnahme deutlich reduziert werden konnten. Auch wurde der neuroendokrine Hormonspiegel normalisiert und die Immunfunktion der Patientinnen und Patienten war besser als nach der Einnahme von Antidepressiva.

Der bittere Geschmack der Zitrone geht auf die enthaltenen Limonoide zurück. Diese haben einen antiviralen, antifungalen, antibakteriellen und antioxidativen Effekt. Als chemische Verbindungen wirken sie gegen Krebs und senken Cholesterin. Dies zeigt eine Studie aus dem Jahr 2007. Auch eine weitere Studie aus den USA deutet auf die antikarzinogene Wirkung von Zitrusöl hin und stellt fest, dass Limonoide im Zitrusöl zur Prävention von auf Östrogen reagierendem Brustkrebs beitragen können.

Eine Modellstudie deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchte die im Zitrusöl enthaltenen Terpene in Hinblick auf ihre Fähigkeit, die Krebsentwicklung zu unterdrücken. Im Fokus stand dabei die Untersuchung von Leberkrebszellen des hepatozellulären Karzinoms, dem häufigsten bösartigen Lebertumor. Die Extertinnen und Experten konnten einen Signalweg entschlüsseln, wie das Krebszellwachstum durch Terpene reduziert wurde und einen Geruchsrezeptor in den Leberzellen identifizieren, der direkt auf Terpene reagierte.

Die Wirkung der ätherischen Öle von Zitrone (Citrus lemon L.) und weiteren Zitrusfrüchten auf das Wachstum von Schimmelpilzen untersuchte eine Studie aus dem Jahr 2008. Das Öl der Zitrone zeigte eine antimykotische Aktivität gegen alle Schimmelpilze und die Forscherinnen und Forscher nehmen an, dass ätherische Zitrusöle eine geeignete Alternative zu chemischen Zusatzstoffen für die Lebensmittelindustrie zur Schimmelpilzbekämpfung bieten können.

Eine Studie indischer Wissenschaftler wollte antimikrobielle Verbindungen identifizieren und die antimikrobielle Aktivität von Zitronenschalen (Citrus lemon L.) gegen Bakterien nachweisen. Die Schale von Zitrusfrüchten ist reich an sekundären Pflanzenstoffen, die in anderen Pflanzen sehr selten sind. Es zeigte sich eine starke antimikrobielle Aktivität der Zitrusschalenöle gegen Mikroorganismen wie Pseudomonas aeruginosa, Salmonella typhimurium und Micrococcus aureus.

Anwendung und Dosierung

Beim Kauf von reinem ätherischen Zitronenöl sollte darauf geachtet werden, dass es aus Zitronenschale aus biologischem Anbau hergestellt wurde und nicht synthetischen Ursprungs ist. Für die innere Anwendung oder zum Würzen von Speisen darf kein synthetisches Öl eingenommen werden. Das ätherische Zitronenöl kann mit drei bis fünf Tropfen pro einem Glas Wasser verdünnt und mehrmals täglich getrunken werden.

Wird das Öl unverdünnt auf die Haut aufgetragen, kann es zu Hautreizungen führen. Um es als Körperöl zu verwenden, können 20 Tropfen Zitronenöl (ein Milliliter) mit 100 Millilitern neutralem Trägeröl verdünnt werden. Bevor das Öl großflächig aufgetragen wird, sollte die Verträglichkeit auf dem Handrücken getestet werden.

In der Küche kann Zitronenöl Soßen verfeinern oder beim Backen in den Teig gegeben werden. Wenige Tropfen genügen, um das frische Aroma zu erhalten. Für den puren Verzehr eignet sich das Öl nicht. Es sollte dunkel und kühl gelagert werden und ist maximal ein Jahr haltbar.

Zitronenöl – Nebenwirkungen

Zitronenöl steigert die Lichtempfindlichkeit der Haut. Es können Unverträglichkeiten bei Menschen auftreten, die allergisch auf Zitronenöl reagieren, zum Beispiel in Form von Hautreizungen.

Heiße Zitrone – altbewährtes Hausmittel bei Erkältung

Bei Erkältungsbeschwerden hilft eine Tasse „Heiße Zitrone“. Hierfür wird eine halbe Zitrone ausgepresst und der Zitronensaft mit einer Tasse warmem Wasser übergossen. Das gesunde Getränk stärkt die körpereigene Immunabwehr durch den hohen Gehalt an Vitamin C, bekämpft Erreger und beruhigt die Schleimhäute. Alternativ kann ein Tropfen ätherisches Zitronenöl in eine Tasse warmes Wasser gegeben und getrunken werden. Da beim Erhitzen der Vitamin-C-Gehalt verringert wird, sollte besser warmes Wasser verwendet werden.

Zitronenwasser mit Zitronenhälften
Zitronenwasser belebt, stärkt das Immunsystem, regt die Verdauung an, fördert die Konzentration und reguliert den Säure-Basen-Haushalt. (Bild: Joshua Resnick/stock.adobe.com)

Zitronenwasser belebt und fördert die Verdauung

Zitronenwasser kann täglich getrunken werden und ist sehr gesundheitsfördernd. Für einen Liter des Getränks werden zwei Zitronen ausgepresst und mit einem Liter kaltem Wasser verdünnt. Alternativ können ein bis zwei Tropfen reines ätherisches Zitronenöl aus biologischem Anbau in ein Glas Wasser gegeben und getrunken werden. Zitronenwasser wird vorzugsweise nach dem Aufstehen zu sich genommen, kann aber auch über den Tag hinweg getrunken werden.

Als weitere Variante kann Ingwer dem Zitronenwasser hinzugegeben werden und so nochmal für ein zusätzlichen Vitamin- und Energieschub sorgen. Dazu wird ein Daumennagel großes Stück Ingwer geschält, in eine halbe Tasse mit siedendem Wasser gegeben und zehn bis fünfzehn Minuten lang ziehen gelassen. Anschließend den Ingwer und das Wasser dem Liter Zitronenwasser hinzufügen und nach Belieben mit Honig süßen.

Kosmetik mit Zitronenöl verfeinern

Vorhandene Kosmetik wie Gesichtscremes oder Körperöle können mit wenigen Tropfen ätherischem Zitronenöl verfeinert werden. Die Zitrone strafft die Haut bei Bindegewebsschwäche aufgrund ihrer zusammenziehenden (adstringierenden) Wirkung. Dabei gilt immer die Regel, eine nicht mehr als zwei prozentige Mischung herzustellen. Auch dem Haarshampoo können wenige Tropfen Zitronenöl hinzugefügt werden, um stumpfem und sprödem Haar wieder mehr Glanz zu verleihen.

Zudem steigert die Zitrone die Durchblutung der Haut und hilft Entzündungen – wie zum Beisiel bei Akne – zu mildern. Zur punktuellen äußerlichen Behandlung von Akne sollte das ätherische Zitronenöl in verdünnter Form zum Einsatz kommen, indem 40 Tropfen ätherisches Öl (zwei Milliliter) mit 100 Millilitern Trägeröl (Jojobaöl, Mandelöl) verdünnt werden. Diese Mischung eignet sich ebenso, um Pilzerkrankungen der Nägel oder der Füße zu behandeln und sorgt dafür, dass Hände und Füße gut durchblutet und weich werden.

Zitronenöl selbst gemacht

Für einen Liter ätherisches Zitronenöl werden etwa 3000 Zitronen benötigt. Ein weniger konzentriertes Öl lässt sich jedoch gut selbst herstellen.

Zutaten:

  • Sechs Bio-Zitronen,
  • 400 Milliliter Mandelöl (alternativ Olivenöl, Jojobaöl)
  • und ein großes Glas mit Schraubverschluss.

Die unbehandelten Zitronen aus biologischem Anbau werden geschält. Die Schale wird mit dem geschmacksneutralen Öl in ein luftdichtes Schraubglas gegeben. Nach etwa zwei Wochen ist das Zitronenöl fertig und hat sein frisches Aroma entfaltet. Nun werden die Zitronenschalen ausgefiltert. Das fertige Öl sollte an einem dunklen und kühlen Ort aufbewahrt und innerhalb weniger Monate verbraucht werden.

Es ist ein Naturprodukt mit einer begrenzten Haltbarkeit. Verwendung findet es als Würzmittel in der Küche ebenso wie zur Körperpflege oder zum verdünnten Trinken in Form von Zitronenwasser. (Lea Stanke)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Lea Stanke
Quellen:
  • Hemilä, H.; Chalker, E. : Vitamin C for preventing and treating the common cold. Cochrane database of systematic reviews, Januar 2013, PubMed
  • Manners, G.D.: Citrus limonoids: analysis, bioactivity, and biomedical prospects, Journal of Agricultural and Food Chemistry, 55, 21, S. 8285–8294, 2007, ACS Publications
  • Ferguson, J. J.; Spann, T. M.: Medicinal use of citrus. University of Florida Cooperative Extension Service, Institute of Food and Agricultural Sciences, EDIS; 2002, University of Florida
  • Kim, J.; Jayaprakasha, G. K.; Patil, B. S.: Limonoids and their anti-proliferative and anti-aromatase properties in human breast cancer cells. Food & function, 2013, 2, S.258-265, PubMed
  • Viuda-Martos, M.; Ruiz-Navajas, Y.; Fernández-López, J. Etan et al.: Antifungal activity of lemon (Citrus lemon L.), mandarin (Citrus reticulata L.), grapefruit (Citrus paradisi L.) and orange (Citrus sinensis L.) essential oils, Food Control, 2008, 19 (12), S. 1130-1138, ScienceDirect
  • Dhanavade, M. J.; Jalkute, C. B.; Ghosh, J. S. Et al.: Study antimicrobial activity of lemon (Citrus lemon L.) peel extract. British Journal of Pharmacology and Toxicology, 2011, 2(3), S. 119-122, Researchgate
  • Maßberg, D.; Simon, A.; Häussinger, et al.: Monoterpene (−)-citronellal affects hepatocarcinoma cell signaling via an olfactory receptor. Archives of Biochemistry and Biophysics, 2015, 566, S.100-109, ScienceDirect
  • Komori, T.; Fujiwara, R.; Tanida, M. Et al.: Effects of citrus fragrance on immune function and depressive states. Neuroimmunomodulation, 1995, 2(3), S.174-180, PubMed

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


Nächster Artikel

Jetzt News lesen