Akupressur – Punkte und korrekte Anwendung

Die Akupressur ist eine uralte Heilmethode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Akupressur bedeutet wörtlich übersetzt „Punkte drücken“ (von lateinisch „acus“ für „Punkt, Nadel, Bogen“ und „pressus“ für „Druck“). Dabei werden bestimmte Punkte, sogenannte Akupunkturpunkte, nicht genadelt, wie dies in der Akupunktur üblich ist, sondern gedrückt beziehungsweise massiert. Die Punkte liegen auf den Meridianen. Laut TCM sind das Energiebahnen, die sich über den Körper erstrecken.

Akupressur kann überall ganz ohne Hilfsmittel durchgeführt werden. Jedoch ist davon abzuraten, einfach beliebige Punkte in irgendeiner Reihenfolge zu drücken und zu massieren. Um sich ein wenig in die Materie einzuarbeiten, ist ein Kurs, der von einem kompetenten Therapeuten oder einer kompetenten Therapeutin geleitet wird, zu empfehlen.

Auch wenn die Akupressur in Selbstanwendung als Hausmittel gegen verschiedene Beschwerden helfen kann, sollte die therapeutische Anwendung entsprechend ausgebildeten Fachkräften überlassen werden oder zumindest unter deren Anleitung erfolgen. (Bild: Trepalio/fotolia.com)

Die Wirksamkeit der Akupressur konnte bereits durch verschiedene Studien belegt werden. Unter anderem zeigte sogar die selbst verabreichte Akupressur gute Wirkung bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Rückenschmerzen.

Kurzübersicht

Wichtige Informationen im Überblick finden Sie in unserer Kurzübersicht.

  • Beschreibung: Akupressur bedeutet so viel wie „Punkte drücken“ und stammt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Das Drücken bestimmter Punkte auf der Haut soll Linderung bei verschiedensten Beschwerden schaffen.
  • Wirkungsweise: Drücken oder Massieren der Akupunkturpunkte soll Blockaden auflösen und Lebensenergie wieder zum Fließen bringen.
  • Meridiane: Es gibt zwölf Hauptmeridiane plus zwei weitere, auf denen insgesamt 400 sogenannte Akupunkturpunkte liegen, die auch bei der Akupressur genutzt werden.
  • Kontraindikationen: Hautveränderungen, Pilzinfektionen, Eiterungen, Knochenbrüche, akut Entzündungen.
  • Wie „gedrückt“ beziehungsweise massiert wird: Massieren, Drücken, Kneten oder Kneifen der Punkte für circa 30 Sekunden bis zwei Minuten mit leichtem Druck, ohne Schmerzen zu verursachen.
  • Anwendungsgebiete: Bei verschiedenen Schmerzen, Ängsten, Schlafstörungen, Müdigkeit, Verstopfung, Menstruationsstörungen, Linderung von Nebenwirkungen einer Chemotherapie, Unterstützung bei Raucherentwöhnung und Gewichtsreduzierung.
  • Wichtige Regeln: Akupressur nicht nach dem Essen, nach Alkoholgenuss, bei großer Müdigkeit oder unter Druck anwenden, Anwender/in hat warme Hände, kurze Fingernägel und massiert die Punkte konzentriert und symmetrisch auf beiden Körperseiten, bei Unwohlsein nicht behandeln; Akupressur in Selbstbehandlung ist nahezu risiko- und nebenwirkungsfrei; zu beachten sind Kontraindikationen. Akupressur ist auch für Babys und Kinder geeignet, allerdings nur ganz sanft und mit großer Vorsicht.

Wirkungsweise

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird davon ausgegangen, dass durch Drücken und Massieren der Akupunkturpunkte beziehungsweise Akupressurpunkte Blockaden gelöst werden können und die Energie wieder zum Fließen gebracht werden kann. Das Wort Energie bezieht sich hier auf Lebensenergie. Diese kann nach der TCM gestaut oder überschießend sein, aber auch ein Mangel an Lebensenergie kann bestehen.

Meridiane

Die Akupunkturpunkte, die auch bei der Akupressur verwendet werden, liegen auf den sogenannten Meridianen, den Energiekanälen, in denen laut TCM das Qi (ausgesprochen: Tschi), die Lebensenergie, fließen soll. Ist die Lebensenergie blockiert, kommt es nach dem Ansatz der TCM in der Folge zu verschiedenen Beschwerden und Krankheiten. Durch die Behandlung der richtigen Punkte sollen diese Blockaden aufgelöst werden, die Lebensenergie zum Fließen gebracht und Krankheiten geheilt oder Beschwerden gelindert werden.

Es gibt laut TCM zwölf Hauptmeridiane und zwei weitere Meridiane, den „ren mai“ und den „du mai“; hier liegen insgesamt circa 400 Akupunkturpunkte. Jedem der zwölf Hauptmeridiane ist ein Organ zugeordnet, zum Beispiel Dickdarm, Milz oder Dünndarm. Um alle Meridiane und die dazugehörigen Akupunkturpunkte zu kennen, muss ein ausführliches Studium absolviert werden. Bei der Akupressur kann die Anzahl der Punkte auf einige wenige reduziert werden und im Gegensatz zur Akupunktur ist sie nicht invasiv, daher eignet sie sich auch sehr gut zur Selbstbehandlung.

Die Moxa-Therapie ist eine weitere Behandlungsform, für die Meridiane und die dazu gehörigen Energiepunkte die Basis darstellen. Dabei wird mit Wärme versucht, den Energiefluss wieder in Bewegung zu bringen. Eine andere Therapieform, die sich die Energiebahnen zu Nutze macht und ebenfalls Akupunkturpunkte nutzt, ist die Tuina-Massage. Diese aus der TCM stammende Behandlungsform wendet bestimmte Techniken an, die die blockierten Energien wieder zum Fließen bringen sollen.

Bei der Akupressur werden bestimmte Punkte auf den sogenannten Meridianen durch Druck stimuliert. (Bild: Peter Hermes Furian/fotolia.com)

Kontraindikationen

Akupressur darf nur auf gesunder Haut zum Einsatz kommen. Auf Pilzinfektionen oder Eiterungen darf sie nicht durchgeführt werden. Es versteht sich von selbst, dass auf Knochenbrüchen oder akuten Entzündungen ebenfalls keine Akupressur angewandt werden darf.

In der Schwangerschaft ist von einer Selbstbehandlung abzuraten. Gegen eine gezielte Behandlung durch einen ausgebildeten Therapeuten oder eine ausgebildete Therapeutin ist jedoch nichts einzuwenden. In einer Studie konnte sogar festgestellt werden, dass durch professionell durchgeführte Akupressur eine Reduzierung der Wehendauer sowie der Wehenschmerzen erreicht werden kann. Weitere Studien sind jedoch notwendig, um dies gründlicher zu belegen und zum Beispiel noch genauer herauszufinden, welche Punkte dazu wann und wie lange gedrückt werden sollten.

Wie „gedrückt“ beziehungsweise massiert wird

Bei der Akupressur wird mit der Fingerkuppe von Daumen, Zeigefinger oder Mittelfinger massiert. Aber auch Drücken, Kneten oder Kneifen gehören dazu. Die Akupressur sollte keine Schmerzen verursachen, jedoch darf ein Druckgefühl oder ein sogenannter „Wohlfühlschmerz“ dabei entstehen. Manchmal entwickelt sich ein angenehmes Wärmegefühl, das als positiv zu werten ist.

Die Massage eines Punktes nimmt circa dreißig Sekunden bis maximal zwei Minuten in Anspruch, wobei drei bis vier Punkte nacheinander behandelt werden können und dies über den Tag verteilt drei- bis viermal.

Anwendungsgebiete

Leichte Erkrankungen und Befindlichkeitsstörungen sind die Einsatzbereiche der Akupressur. Neuere Studien zeigen, dass diese sehr vielfältig sein können und die Akupressur teilweise sogar sehr effektiv bei der Linderung von Symptomen, Reduzierung von Schmerzen verschiedener Art oder der Verbesserung der Lebensqualität ist. Beispiele hierfür sind:

  • leichte Kopfschmerzen
  • chronische Nacken- und Schulterschmerzen
  • chronische Rückenschmerzen
  • Reduzierung von Schmerzen nach Operationen
  • Reduzierung von Ängsten, Schlafstörungen und Müdigkeit
  • Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten bei älteren Menschen
  • innere Unruhe
  • Übelkeit
  • Menstruationsstörungen
  • Verstopfung

Die Akupressur kann hilfreich sein, um Nebenwirkungen einer Chemotherapie bei verschiedenen Krebserkrankungen zu lindern, und gilt sogar als wichtige Anwendung bei der Behandlung von Atemnot bei Lungenkrebspatienten. Darüber hinaus ist die Akupressur sehr hilfreich bei der Raucherentwöhnung und kann die Symptome des Tabakentzugs mildern.

Unterstützend hat sie gutes Potenzial bei Gewichtsreduzierung, sowie bei Sportlerinnen und Sportlern zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und Reduzierung von Entzündungen nach akuter sportlicher Betätigung. Aber auch präventiv hat die Punktmassage ihre Daseinsberechtigung: Sie kann zum Beispiel zur Stärkung des Immunsystems angewendet werden. Dies beruht bislang jedoch eher auf Beobachtung und Erfahrung und ist bislang nicht durch wissenschaftliche Studien belegt.

Wichtige Regeln

Eine Akupressur sollte niemals direkt nach dem Essen, nach Alkoholgenuss und bei großer Müdigkeit angewandt werden. Zeit und Ruhe sind wichtig – eine Massage unter Zeitdruck ist kontraindiziert. Die Akupressur sollte in entspannter Atmosphäre in einem frisch gelüfteten, aber warmen Raum stattfinden. Die Hände sind am besten warm, die Fingernägel nicht zu lang, um Verletzungen der Haut vorzubeugen.

Konzentration ist wichtig. Die Punkte sollten immer auf beiden Körperseiten massiert werden (mit Ausnahme der Punkte auf der Symmetrieachse des Körpers). Jeder Punkt wird dreißig Sekunden bis maximal zwei Minuten lang bearbeitet. Bei Unwohlsein ist es besser, die Behandlung abzubrechen.

Bis die Akupressur Wirkung zeigt, können eine bis mehrere Sitzungen, auch über einen längeren Zeitraum, nötig sein. Handelt es sich um leichtere, akute Beschwerden, kann unter Umständen schon eine Sitzung Erleichterung verschaffen. In wissenschaftlichen Studien wurde die Akupressur bei chronischen Beschwerden meist über einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen erfolgreich angewendet. Das hängt von der zu behandelnden Symptomatik ab. Außerdem reagiert nicht jeder Mensch gleich auf die Akupressur. Die Einen verspüren sofort und unmittelbar Erleichterung, bei Anderen wiederum dauert es etwas länger, bis ein Effekt spürbar ist. Auch kann es (wie bei jeder anderen Therapieform auch) passieren, dass die Akupressur gar nicht wirkt.

Akupressur ist nebenwirkungsfrei, solange die Kontraindikationen beachtet werden.
Akupressur ist auch für Babys und Kinder geeignet.

Bei Babys und kleinen Kindern sollte die Akupressur allerdings nur mit äußerster Vorsicht angewandt werden. (Bild: lisalucia/fotolia.com)

Bei kleineren Kindern sollte der Druck ganz sanft sein und die Massage eines einzelnen Punktes dreißig Sekunden nicht überschreiten. Die Reaktion auf die Akupressur sollte bei Kindern genau beobachtet und eventuell die Massage abgebrochen werden. Das zu behandelnde Kind sollte in der Lage sein, sich bei Unwohlsein mitzuteilen.

Akupressurpunkte: Ein paar Beispiele

Der Punkt Di 4 (Dickdarm 4) gilt in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Meisterpunkt bei Schmerzen aller Art, soll das Immunsystem stärken und gegen Verstopfung helfen. Der Daumen wird seitlich an die Hand gepresst. Dabei bildet sich ein kleiner Muskelberg in Richtung Handgelenk – an dessen höchster Stelle befindet sich der Punkt. Achtung: Dieser Punkt sollte niemals während der Schwangerschaft massiert werden!

Der Akupressurpunkt Pe 6 (Pericard 6) soll hilfreich bei Übelkeit, bei Reiseübelkeit und bei Schwangerschaftsübelkeit sein (dieser Punkt darf auch in der Schwangerschaft gedrückt werden). Der Punkt befindet sich drei fingerbreit von der Handwurzel entfernt, auf dem Innenarm, zwischen den beiden Sehnen. Der Punkt wird gedrückt oder leicht kreisend massiert – circa eine Minute lang.

Einige Akupressurpunkte wie zum Beispiel der Pe 6 sind gut für eine Selbstanwendung geeignet. (Bild: fpic/fotolia.com)

Ein weiterer Akupressurpunkt, Du 26, befindet sich auf dem sogenannten Du-Meridian. Dieser beginnt in der Körpermitte zwischen der Spitze des Steißbeins und des Anus, verläuft dann über die Mitte des Rückens, über den Kopf hinweg und endet im Gesicht zwischen Nase und Oberlippe. Dieser Endpunkt ist der Du 26, der bei leichtem Schwindel massiert werden kann.

Der Punkt Ni 1 (Niere 1) soll Schlaf und Appetit fördern. Dieser Punkt befindet sich auf der Fußsohle und ist ein sogenannter Gesundheitspunkt. Er liegt zwischen erster und zweiter Zehe, in der Vertiefung zwischen den beiden Fußballen auf Höhe der Grenze zwischen erstem und zweitem Drittel der Fußsohle (dabei werden die Zehen nicht mit eingerechnet).

Druck auf den Akupressurpunkt Le 3 (Leber 3) soll beruhigen und gegen Kopfschmerzen helfen. Er liegt auf dem Fußrücken zwischen der Großzehe und der zweiten Zehe, in einer Mulde, kurz vor dem Punkt, an dem sich erster und zweiter Mittelfußknochen begegnen.

Zusammenfassung

Die Akupressur wird als einfache Heilmethode beschrieben, die jeder Mensch anwenden kann. Ein Erlernen der Methode, ein Kennenlernen der wichtigsten und am einfachsten zu findenden Punkte ist allerdings Voraussetzung für die Anwendung.

Wissen darüber kann man sich aus Büchern aneignen oder am besten einen Kurs belegen. Auch kann eine geeignete Therapeutin oder ein geeigneter Therapeut in der Praxis der Patientin oder dem Patienten bestimmte Akupressurpunkte zeigen, die dann zu Hause mit Hilfe der Akupressur selbst behandelt werden können. (sw, dk)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autoren:
Susanne Waschke, Barbara Schindewolf-Lensch
Quellen:
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Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


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