Abwehrkräfte gegen Viren stärken

Abwehr von Viren steigern – für ein intaktes Immunsystem sorgen

Tag und Nacht sind wir Viren, Bakterien und anderen Erregern sowie körperfremden Stoffen ausgesetzt. Damit diese uns nicht schaden, verfügen wir über ein hoch ausgeklügeltes Immunsystem, das für unsere Abwehr zuständig ist. Zu diesem gehören die Haut, die Schleimhäute in Nase, Rachen und Darm, Lymphknoten, Lymphbahnen, Abwehrzellen, Antikörper, die Milz, das Knochenmark und die Thymusdrüse.

Gerade in Zeiten erhöhter Ansteckung ist unsere Abwehr massiv gefordert. Jeder kann selbst dazu beitragen, sein Immunsystem zu stärken. Wie dies funktioniert, erfahren Sie im folgenden Text.

Zistrose stärkt das Immunsystem

Die Zistrose (Cistus incanus) wurde 1999 von der Gesellschaft Herba historica zur polyphenolreichsten Pflanze Europas gekürt. Im November 2006 veröffentliche Professor Oliver Planz vom Friedrich-Loeffler-Institut in Tübingen ein Statement zu Erkenntnissen über die antivirale Wirkung der Zistrose bei Influenza. Demnach hatte eine Studie mit Mäusen gezeigt, dass ein Extrakt aus der Graubehaarten Zistrose eine antivirale Aktivität gegen ein hoch pathogenes aviäres Influenza-A-Virus (H7N7) aufweist.

Zwei Zistrosen-Blüten in Nahaufnahme vor einem Zistrosen-Busch
Studien konnten zeigen, dass Extrakte aus der Zistrose unter anderem eine Infektion mit Influenza-A-Viren hemmen können. (Bild: romy mitterlechner/stock.adobe.com)

Auch das Institut für Virologie (VIRO) des Helmholtz Zentrums München untersuchte im Rahmen einer Studie die virostatischen Eigenschaften von Extrakten aus Cistus incanus. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr. Ruth Brack-Werner und Dr. Stephanie Rebensburg erkannten durch Laborexperimente, dass die Zistrosen-Extrakte HI-Viren, Ebola- oder Marburg-Viren inaktivieren und ihre Vermehrung verhindern. Den Forschenden zufolge blockieren die Extrakte virale Hüllproteine, wodurch das Andocken der Viren an die Wirtszellen unterbunden wird.

Auch wenn der Einsatz der Zistrose immer noch nicht vollständig gesichert ist, so lässt es sich doch auf einen großen Erfahrungsschatz der Volksmedizin zurückgreifen. Hier gilt die Pflanze als probates Mittel zur Steigerung des Immunsystems und zur Behandlung von akuten Infekten. Angewandt wird sie am besten als Extrakt, in Form von Tee oder als Lutschpastille. Dabei ist unbedingt auf ausgewählte Qualität zu achten. Nebenwirkungen wie Schwindel oder Übelkeit treten äußerst selten auf.

Viren abwehren mit Sonnenhut

Der Sonnenhut, auch als Echinacea purpurea bekannt, gehört zu den Korbblütlern. Seine Blüte erinnert an das Sonnensymbol. Dies bedeutet die Abgrenzung zwischen dem Ich und dem Außen und hier wären wir bereits bei dem Thema Immunsystem und Abwehr. Bekannt ist seine Anwendung in der Behandlung und Prävention akuter und wiederkehrender Atemwegsinfektionen.

Der Sonnenhut zählt zu den am häufigsten eingesetzten pflanzlichen Immunstimulanzien. Einige seiner Inhaltsstoffe sind in der Lage, das unspezifische Immunsystem zu aktivieren. Durchgeführte Studien zeigen, dass Echinacea-Extrakt bestimme Viren wie zum Beispiel Influenzaviren oder Herpes-Simplex-Viren inaktiviert. Echinacea sei sowohl in der Prophylaxe als auch in der akuten Therapie von grippalen Infekten sinnvoll.

Die Naturheilkunde setzt den Sonnenhut zur Abwehrsteigerung gerne in Form einer sogenannten Schaukeltherapie ein. Diese funktioniert wie folgt: Vier Tage lang werden dreimal täglich zwei bis fünf Tropfen Echinacea Urtinktur eingenommen, danach folgen drei Tage Pause. Dieser Ablauf ist mehrmals zu wiederholen.

Generell wird der Sonnenhut nicht über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen. Nach zwei bis drei Wochen Einnahme sollten ein bis zwei Wochen Pause folgen. Liegt eine Autoimmunerkrankung vor oder steht die Patientin beziehungsweise der Patient unter einer immunsuppressiven Therapie, ist unbedingt von der Einnahme abzusehen.

Nebenwirkungen, die durch Echinacea entstehen können, sind juckender Hautausschlag, Magenschmerzen und Übelkeit. Wer allergisch auf Korbblütler reagiert, sollte ebenso mit der Einnahme vorsichtig sein. Sonnenhut ist in Form von Presssaft, Extrakt oder Globuli erhältlich.

Taigawurzel

Die Taigawurzel (wissenschaftlich: Eleutherococcus senticosus) hat ihre Heimat in Sibirien, Nordkorea und China. In der Volksmedizin hat die auch als „Sibirischer Ginseng“ bekannte Heilpflanze ihr Hauptanwendungsgebiet in der Stärkung und Kräftigung. Personen, die unter Müdigkeit, Erschöpfung, Leistungs- und Konzentrationsmangel leiden, profitieren von der Anwendung.

Ein Zweig der Taigawurzel mit Blättern und kleinen schwarzen Beeren.
Die auch als „Sibirischer Ginseng“ bekannte Taigawurzel hat einen positiven Effekt auf das Immunsystem und kann unter anderem die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit positiv beeinflussen. (Bild: Valeriy Kirsanov/stock.adobe.com)

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) setzt die Taigawurzel bei Nierenschmerzen, Impotenz und rheumatischen Beschwerden, zur Stärkung des Immunsystems sowie gegen Schlafprobleme ein.

In Studien wurde die präventive Wirkung gegen Viren, die den Atemtrakt befallen, und bei wiederkehrenden Herpes-Simplex-Infektionen erwähnt. Desweiteren wurde die vorbeugende Wirkung bei Schulkindern untersucht. Die Zusammenfassung der Forschungsdaten besagt, dass Eleutherococcus die Abwehr stärkt, Müdigkeit lindert und die Leistungsfähigkeit von Sportlern steigert. Die Taigawurzel ist in Form von Kapseln, Tee oder Tropfen erhältlich.

Abwehr stärken mit Colostrum

Das Colostrum ist eine ganz besondere Substanz der Säugetiere, die in den ersten 48 bis 72 Stunden nach der Geburt von den Muttertieren produziert wird. Ohne diese milchige Flüssigkeit, welche freigesetzt wird, bevor die Muttermilchproduktion beginnt, könnten die frisch geborenen Wesen nicht überleben. So hat sich auch in den letzten Jahren herausgestellt, dass das Kuh-Colostrum für uns Menschen das geeignetste darstellt – sowohl in der Qualität als auch in der Quantität.

Die wichtigen Inhaltsstoffe des menschlichen Colostrums sind dem der Kuh sehr ähnlich. Nur enthält das tierische wesentlich mehr Anteile davon. Die wichtigsten Komponenten dieser Substanz sind Immun- und Wachstumsfaktoren. Erstere sind wichtig für die Abwehr, zweitere sorgen für die Entwicklung und ein gesundes Gleichgewicht der Körperfunktionen.

Studien weisen darauf hin, dass Colostrum das Immunsystem stimuliert, aber auch reguliert. Das bedeutet, dass auch überschießende Reaktionen des Immunsystems beruhigt werden. Deshalb ist ein Einsatz bei Autoimmunerkrankungen möglich. Viren haben die Tendenz, Verdauungsorgane und Atmungsorgane zu befallen. Das Colostrum stärkt auch in diesen Bereichen das Immunsystem und wehrt damit die eindringenden Erreger ab. Die milchige Flüssigkeit (auch „Vormilch“ genannt) ist kein Medikament, sondern gehört zu den Nahrungsmitteln.

Vitalpilze

Vitalpilze (auch „Heilpilze“ genannt) zählen zu den regulierenden Heilmitteln. Sie „pushen“ das Immunsystem nicht, sondern gleichen aus, unterstützen und regulieren. Sie gehören zu den adaptogenen Wirksubstanzen. Die Abwehr steht hier im Mittelpunkt, die eigene Immunkompetenz des Körpers soll wieder erlangt werden.

Nahaufnahme eines Reishi-Pilzes.
Die Traditionelle Chinesische Medizin setzt bereits seit Jahrtausenden spezielle Heilpilze ein. Der Reishi-Pilz zählt hier zu den bedeutendsten Exemplaren. (Bild: Jaroslav Machacek/stock.adobe.com)

Heilpilze wirken sich positiv auf den Säure-Basen-Haushalt aus, unterstützen den Stoffwechsel und den Darm.

Allen Heilpilzen wird eine antivirale, antibakterielle und antientzündliche Wirkung nachgesagt, jeder Pilz hat jedoch zusätzlich sein eigenes Spezialgebiet, sein Organgebiet, auf das er sich besonders positiv auswirkt. In der Vorbeugung sollten vor allem Lunge, Milz und Lymphatisches System geschützt werden. Und darin wird den Pilzen ihre Stärke zugesprochen.

Besondere Eigenschaften der Heilpilze

Wenn man sich ansieht, unter welchen Lebensbedingungen die Vitalpilze wachsen und leben müssen, ist ihr Wirkungsspektrum besser zu verstehen. Sie müssen in ihrer natürlichen Umgebung, in der sie gedeihen, biologisch aktive Substanzen produzieren, um zu überleben. Auch besitzen sie die Fähigkeit, Stoffe zu bilden, die antiviral, antibakteriell und antimykotisch wirken.

Ihre Fähigkeit, das Immunsystem zu stärken, verdanken sie den pilzspezifischen Inhaltsstoffen, den Polysacchariden und deren Unterform, den Beta-Glucanen. Diese sind je nach Pilzart sehr verschieden.

Die Heilpilze werden sowohl präventiv als auch im akuten Zustand angewandt. Eine Beschreibung aller wichtiger Pilze würde hier den Rahmen sprengen. In den folgenden Zeilen werden vier Exemplare näher beschrieben. Sämtliche Vitalpilze wirken leicht blutverdünnend. Deshalb ist bei Einnahme von Antikoagulanzien vorher am besten ein/eine Therapeut/in oder ein/eine Arzt/Ärztin zu befragen.

Reishi

Der Reishi-Pilz ist ein großes Adaptogen. Er ist der am längsten erforschte Heilpilz und wird auch gerne „Pilz der Unsterblichkeit“ oder „König der Vitalpilze“ genannt. Reishi reguliert das Immunsystem und hat einen sehr starken Bezug auf die Atmungsorgane, was sich bei einem Angriff durch Viren, die einen Lungenbezug haben, positiv auswirken kann.

Dieser Pilz kann auch als Langzeitstütze für das Immunsystem genutzt werden. Reishi wirkt, wie oben bereits erwähnt, immunmodulierend. Vorsicht ist geboten bei gleichzeitiger Einnahme mit blutdrucksenkenden Medikamenten. Hier sollte vor der Anwendung Rücksprache mit einer Therapeutin beziehungsweise einem Therapeuten erfolgen.

Coriolus

Der Coriolus ist ein Pilz, der vor allem zwei wichtige aktive Substanzen enthält, und zwar die beiden proteingebundenen Polysaccharide PSK (Polysaccharid-K) und PSP (Polysaccharid-Peptid). Er wirkt entschleimend auf die oberen Atemwege, schützt die Schleimhäute, verbessert die Aktivität von Leukozyten und Lymphozyten und wirkt antiviral. Er verbessert insgesamt die Immunbalance.

Cordyceps

Cordyceps ist nicht wegzudenken, wenn es um die Stärkung des Immunsystems geht. Er hat eine positive Wirkung auf die Lungenfunktion, wirkt schleimlösend, hustenstillend sowie entzündungshemmend und hat, wie alle Heilpilze, eine antivirale Wirkung. Was hier noch erwähnt werden sollte, ist seine modulierende Antwort auf überschießende Immunreaktionen.

Shiitake

Der Shiitake-Pilz ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin seit Jahrtausenden als Erkältungs- und Grippemittel bekannt. Auch wird er bei einer Lungenentzündung eingesetzt. Studien konnten zeigen, dass Shiitake-Extrakte unter anderem antivirale, antibakterielle und entzündungshemmende Wirkungen haben.

Eine Frau sitzt mit geschlossenen Augen und hinter dem Kopf verschränkten Armen auf dem Sofa und entspannt sich.
Für ein starkes Immunsystem sind neben ausreichendem Schlaf auch regelmäßige Entspannungspausen am Tag sehr wichtig. (Bild: fizkes/stock.adobe.com)

Allgemeine Maßnahmen zur Stärkung der Viren-Abwehr

Die Basis für ein geschütztes Immunsystem stellt die Ernährung dar. Diese sollte abwechslungsreich, basisch sowie vitaminreich sein und wenig Tierisches enthalten. An eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von stillem Wasser, Kräutertee oder grünem Tee ist unbedingt zu denken. Wer gerne Schärfe mag, trinkt über den Tag verteilt immer wieder eine Tasse Ingwerwasser oder Ingwertee. Ingwer ist ebenso stärkend für das Immunsystem.

Sorgen Sie dafür, dass Sie genügend Vitamin C und Zink zu sich nehmen. Lassen Sie sich am besten diesbezüglich beraten. Eine Eigenmedikation ist nicht zu empfehlen. Ebenso wichtig ist die richtige Versorgung mit dem Sonnenvitamin D. Hier sollte aber zuerst ein Bluttest gemacht werden, um zu wissen, ob und wie viel Vitamin D benötigt wird. Milchsauer vergorene Lebensmittel wirken sich sehr positiv auf den Darm aus (Brottrunk, Sauerkrautsaft, eingelegte Rote Beete usw.). Und hier sitzt ja bekannterweise ein Großteil unseres Immunsystems.

Sorgen Sie für ausreichend Bewegung, am besten an der frischen Luft. Schlafen Sie genügend und sorgen Sie für Ruhephasen. Yoga, Autogenes Training und Meditationen helfen dabei, sich zu entspannen. Auch das ist wichtig für ein funktionierendes Immunsystem. (sw)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Susanne Waschke
Quellen:
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Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


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