Eichelentzündung: Jucken am Penis

Wenn ein juckender Penis auftritt, könnte eine Eichelentzündung vorliegen.
Fabian Peters

Balanitis

Entzündungen der Eichel sind aufgrund des hiermit verbunden Juckreizes und der gegebenenfalls auftretenden Schmerzen ein äußerst unangenehmes und lästiges Beschwerdebild. Die Balanitis kann dabei sowohl auf infektiöse als auch auf nicht-infektiöse Ursachen zurückgehen.

Inhaltsverzeichnis

Definition
Symptome
Ursachen
Diagnose
Therapie

Definition

Der Fachbegriff „Balanitis“ bezeichnet eine Entzündung der äußeren Hautschichten an der Eichel (Glans penis) des männlichen Geschlechtsteils beziehungsweise des Penis. Geht die Entzündung auch auf die Innenseite der Vorhaut über, ist von einer sogenannten „Balanoposthitis“ die Rede.

Symptome

Patienten beklagen im Allgemeinen ein „Jucken am Penis“. Grundsätzlich zeigt sich die Balanitis meist in Form von Hautrötungen und oberflächlichen Hautschädigungen. Die Rötungen sind häufig als Flecken auf der Eichel erkennbar, mitunter erscheint jedoch auch die komplette Eichel gerötet. Diese kann im Zuge der Entzündung zudem deutlich anschwellen. Die Schädigungen der Haut gehen mit einem verstärkten Juckreiz sowie gegebenenfalls mit Schmerzen beziehungsweise einem unangenehmen Brennen einher. Auch erscheint die Oberfläche der befallen Hautareale oftmals leicht nässend. Darüber hinaus können in Abhängigkeit von den Ursachen der Balanitis verschiedene weitere Symptome, wie beispielsweise die Bildung von Hautschuppen, eine lackartige Veränderung der Hautoberfläche, punktuelle Einblutungen, eitriger Ausfluss oder gar die Entwicklung von Geschwüren hinzukommen. Bei einer Balanoposthitis sind die Hautschäden auch im Bereich der der Vorhaut zu beobachten. Geht die Eichelentzündung auf ein infektiöses Geschehen oder eine andere Grunderkrankung zurück, können zahlreiche weitere Begleitsymptome auftreten, die jeweils im Zusammenhang mit den Ursachen eingehender erläutert werden.

Young man holding his crotch because of pain.
Eine Eichelentzündung verursacht oftmals Schmerzen und einen starken Juckreiz. (Bild: Piotr Marcinski/fotolia.com)

Ursachen

Bei den Auslösern der Balanitis ist zunächst zwischen infektiösen und nicht-infektiösen Ursachen zu unterscheiden. Infektiöse Eichelentzündungen können mykogener, bakterieller, viraler und parasitärer Natur sein. Die nicht-infektiösen Eichelentzündungen entstehen zum Beispiel durch mechanische Reizungen der Haut, allergische Reaktionen oder chronische Hautkrankheiten. Anschließend folgt eine kurze Übersicht zu den verbreiteten Auslösern der Balanitis.

Eichelentzündungen durch Infektionen
Infektiöse Entzündungen sind meist durch einen relativ akuten Verlauf gekennzeichnet. Sie entstehen durch den Befall mit Bakterien (beispielsweise aus der Gattung der Staphylokokken und Streptokokken), Viren (zum Beispiel Herpes genitalis-Viren und Humane Papillomviren; HPV), Pilzen (meist Hefepilze beziehungsweise Candida) oder Parasiten (Trichomonas vaginalis). Eine unzureichende Hygiene kann dabei insbesondere das Risiko einer bakteriellen Balanitis deutlich erhöhen, da sich sogenanntes Smegma unter der Vorhaut sammelt, welches die Vermehrung der Keime begünstigt. Ein geschwächtes Immunsystem, eine Erkrankung an Diabetes, aber auch Verengungen der Vorhaut (Phimose) tragen ebenfalls zu einem erhöhten Balanitis-Risiko bei. Auf bakterieller Eben sind nicht selten Enddarmkeime Auslöser der Balanitis. Sämtliche Erreger der infektiösen Eichelentzündungen können theoretisch beim Geschlechtsverkehr weitergegeben werden und entsprechende Erkrankungen bei den Mitmenschen auslösen. Hier ist daher besondere Vorsicht geboten. Infektiöse Entzündungen der Eichel sind unter Umständen auch im Zusammenhang mit schweren Verläufen einer Harnröhrenentzündung zu beobachten. Typisches Merkmal ist in diesem Fall meist ein begleitend auftretender genitaler Ausfluss. Neben starkem Penisjucken können Schmerzen beim Wasserlassen und Störungen der Urinabgabe hier Teil des Beschwerdebildes sein.

Nicht-infektiöse Balanitis
Die häufigste Form der nicht-infektiösen Eichelentzündungen ist eine sogenannte Balanitis simplex, welche durch Reizungen der Haut hervorgerufen wird. Diese Reizungen können zum Beispiel durch exzessiven Geschlechtsverkehr, aber auch durch eine übermäßige Genitalhygiene entstehen. Die ohnehin nur sehr dünne Haut der Eichel wird durch Seife und das Abtrocknen mit dem Handtuch angegriffen beziehungsweise geschädigt. Bei häufiger Wiederholung des Prozederes sind entzündliche Hautirritationen die Folge. Diese können in seltenen Fälle auch durch ungeeignete Unterwäsche beziehungsweise die hiermit verbundenen mechanischen Reizungen verursacht werden. Allergische Reaktionen, beispielsweise auf Duschgel, Körperlotionen oder Kondome, können ebenfalls Ursache der Eichelentzündungen sein, wobei diese meist unmittelbar nach Verwendung der Produkte auftreten.

Eine spezielle Form der nicht-infektiösen Entzündungen an der Eichel bildet die sogenannte Balanitis circinata. Hier ist die Ursache eine reaktive Arthritis (auch Morbus Reiter genannt), welche ihrerseits als Spätfolge einer eigentlich überstanden-geglaubten Infektionskrankheit auftritt. Neben der Eichelentzündung bilden Fieber, ein allgemeines Krankheitsgefühl, Harnröhrenentzündungen, Prostata-Entzündungen, Bindehautentzündungen, aber auch ein Juckender Hautausschlag und Gelenkschmerzen mögliche Begleitsymptome der reaktiven Arthritis.

Jucken am Penis kann ebenso im Rahmen einer Schuppenflechte (Psoriasis) auftreten, wenn sich letztere an der Glans penis manifestiert. Dies gilt gleichermaßen für die chronische Hautkrankheit Lichen sclerosus et atrophicans, welche in der Fachwelt als Auslöser der Balanitis xerotica obliterans bekannt ist. Diese Form der Eichelentzündung wird von der Bildung weißer, porzellanartiger Flecken und sklerotischen Hautveränderungen begleitet. Männer leiden infolge der genitalen Lichen sclerosus beziehungsweise der hiermit verbundenen Atrophie (Gewebeschund) oftmals an einer Vorhautverengung und gegebenenfalls an einer Verklebung der Vorhaut und Eichel. Als weitere chronische entzündliche Hautkrankheit, die Ursache einer Eichelentzündung sein kann, ist die sogenannte Knötchenflechte (Lichen ruber planus) zu nennen. Befällt diese den Genitalbereich (was eher selten der Fall ist), zeigen sich unter Umständen weißliche Hautverfärbungen und schmerzhafte offene Stellen im Bereich der Eichel.

Die sogenannte Balanitis plasmacellularis (auch als Morbus Zoon bekannt) bildet eine chronische Form der Eichelentzündung, deren Ursachen bis heute nicht gänzlich geklärt ist. Unregelmäßige rötliche Flecken, mit feuchter, lackartig-glänzender Oberfläche sind typische Anzeichen der Erkrankung. Auch finden sich vermehrt punktförmige Einblutungen auf den betroffenen Hautarealen der Eichel. Vorhautverengungen und Verklebungen können ebenfalls im Rahmen der Balanitis plasmacellularis auftreten. In ihrem Verlauf erfolgt eine Atrophie der Epidermis mit Verlust des Stratum corneum und Stratum granulosum. Als mögliche Ursache der Erkrankung wird zum Beispiel die Ansammlung von Feuchtigkeit unter der Vorhaut (Präputium) genannt. Wärme, Feuchtigkeit und angesammeltes Smegma sollen die Entzündung begünstigen. Dabei spielen vermutlich auch spezielle anaerobe Bakterien eine Rolle, die sich in dem feucht-warmen Milieu ausbreiten. Eine leichte Inkontinenz ist als Risikofaktor für die Balanitis plasmacellularis bekannt. Zudem kann eine vernachlässigte Genitalhygiene die Entwicklung der chronischen Eichelentzündung fördern.

Äußerst selten ist die sogenannten Balanitis gangraenosa, bei der die Eichelentzündung auf eine Erkrankung an Morbus Fournier (auch Fournier-Gangrän) zurückgeht. Ursache dieser speziellen Form einer nekrotisierenden Fasziitis (Entzündung und Atrophie der Unterhaut und Faszien)ist die pathologische Vermehrung aerober und anaeroben Bakterien in den entsprechenden Gewebeschichten. Die befallenen Hautareale zeigen eine relativ plötzlich auftretende Schwellung, Rötung und Blasenbildung. Im weiteren Verlauf folgt eine Nekrose (Absterben) der Hautschichten und darunter liegender Faszien. Nicht selten nimmt die Erkrankung einen tödlichen Verlauf.

Diagnose

Wesentliche Hinweise zur Diagnosestellung liefert die Anamnese. Die Betroffenen werden zu den Symptomen, deren Auftreten und möglichen Zusammenhängen mit der Körperpflege beziehungsweise Hygiene befragt. Auch erkundigen sich die Ärzte nach bekannten Hautkrankheiten und Allergien, die im Zusammenhang stehen könnten. Da Diabetes als Risikofaktor für die Balanitis gilt, fragen Mediziner in der Regel zudem nach einer vorliegenden Diabetes-Erkrankung. Nach der gründlichen Anamnese folgt eine erste optische Untersuchung des Hautbildes. In diesem Zusammenhang wird auch überprüft, ob möglicherweise eine Vorhautverengung vorliegt. Die Laboruntersuchung einer Urinprobe und eines Hautabstrichs aus dem Bereich der Eichel, dient bei der infektiösen Balanitis dem Erregernachweis. Auch ergeben sich anhand der Urinprobe oftmals Hinweise auf eine möglicherweise begleitend vorliegende Harnröhrenentzündung. Ermöglichen die genannten Untersuchungen keine eindeutige Diagnose, bleibt die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) als letzte Option, um zu einer sicheren Diagnosestellung zu gelangen und mögliche Krebserkrankungen beziehungsweise Vorstufen eines Tumors zu erkennen. Besteht der Verdacht, dass die Entzündung Folge einer allgemeinen Hautkrankheit ist, suchen die Mediziner nach weiteren Anzeichen dieser Erkrankungen an anderen Körperstellen. Eine begleitend durchgeführte Blutuntersuchung kann hier auch Hinweise auf eine möglicherweise vorliegende reaktive Arthritis oder andere systemische Erkrankungen liefern.

Therapie

Zu Beginn der Behandlung sollten den Patienten generell detaillierte Informationen über ihren Zustand an die Hand gegeben werden, wobei auch das Übertragungsrisiko zu thematisieren ist, um den sogenannten Pingpong-Effekt, mit wechselseitigen Infektionen der Geschlechtspartner zu vermeiden. Allgemein wird darüber hinaus bei Eichelentzündungen eine gründliche Genitalhygiene mit Verzicht auf hautreizende Seife, Parfum, Dusch- oder Intimwaschmittel empfohlen. Dabei ist zu bedenken, dass auch ein Übermaß an Reinigung die Beschwerden auslösen kann.

Behandlung der infektiösen Balanitis
Ist die Eichelentzündung auf eine bakterielle Infektion zurückzuführen, erfolgt bei weniger gravierenden Verlaufsformen eine äußerliche Behandlung mit antibiotikahaltigen Cremes und Salben. Schwere Formen einer bakteriellen Balanitis werden mit der systemischen Anwendung von Antibiotika behandelt. Gegen die sogenannte Candida-Balanitis (Eichelentzündungen durch Hefepilze) erfolgt eine Therapie mit Antimykotika, die meist in Form von Cremes auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Bei starken Entzündungen werden häufig antimykotische Salben mit Kortison-Anteil eingesetzt. Auch eine orale Anwendung der Antimykotika ist bei Bedarf möglich. Zur Behandlung parasitärer Infektionen werden meist ebenfalls oral anzuwendende Arzneien eingesetzt, wobei sich gegen die Erreger Trichomonas vaginalis auch spezielle Antibiotika bewährt haben. Bei viral bedingten Eichelentzündungen finden in der Regel äußerlich aufzutragende Virostatika Anwendung. Letztlich sind die medikamentösen Behandlungsansätze bei den viralen Formen der Balanitis jedoch eher beschränkt, da die entsprechenden Präparate nicht vergleichbar effizient wirken, wie beispielsweise Antibiotika bei bakteriellen Entzündungen. Für alle Formen der infektiösen Eichelentzündungen gilt, dass die Geschlechtspartner der Betroffenen unter Umständen ebenfalls entsprechend therapiert werden müssen, weshalb auch diese sich ärztlich untersuchen lassen sollten.

Therapie der nicht-infektiösen Eichelentzündung
Bei der besonders verbreitete Balanitis simplex wird meist mit äußerlich aufgetragenen, leicht kortisonhaltigen Präparaten gegen die Symptome beziehungsweise die Entzündungserscheinungen vorgegangen. Gleichzeitig gilt es, erneute Hautreizungen möglichst zu meiden, um das Abheilen zu erleichtern und ein wiederholtes Auftreten der Eichelentzündung zu verhindern. Liegt der Balanitis eine reaktive Arthritis zu Grunde, werden oral eingenommene, sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)  zur Linderung der Symptome eingesetzt. Bei schwerem Formen der reaktiven Arthritis kommen auch Corticosteroide (Kortikoide) zum Einsatz. Chronische Verlaufsformen können zudem den Einsatz von Immunsuppressiva erfordern, um die Entzündungserscheinungen in den Griff zu bekommen.

Bei einer durch Schuppenflechte verursachten Eichelentzündung kommen neben Hautpflegemitteln (Emollentien), vermehrt äußerlich anzuwendende Vitamin-D-Präparate und gegebenenfalls Kortikoide zum Einsatz. Auch sind weitere, speziell für die Behandlung der Schuppenflechte zugelassene Arzneien erhältlich, die bei der Psoriasis-Balanitis ebenfalls Wirkung zeigen. Angesichts der komplexen Ätiologie (Krankheitsentstehung) der Schuppenflechte werden im Rahmen der Behandlung oftmals auch Aspekte wie die Ernährung oder Psyche berücksichtigt, da hier mögliche Zusammenhänge bestehen können.

Geht die Eichelentzündung auf die Hautkrankheit Lichen sclerosus zurück, wird in der Regel auf die äußerliche Anwendung stark wirksamer Glucocorticoide zurückgegriffen. Insbesondere der entzündungshemmende und anti-allergische Wirkstoff Clobetasolpropionat kommt hier vermehrt zur Behandlung der nicht-infektiösen, entzündlichen Hautkrankheit zum Einsatz. Fetthaltige und feuchtigkeitsspendende Salben sollen zur Linderung der Beschwerden beitragen und den Verlauf der Erkrankung bremsen. Droht im Zuge des Krankheitsverlaufs eine Vorhautverengung, kann eine Beschneidung (Zirkumzision) erforderlich werden, auch um Sekundärinfektion zu vermeiden. Liegt der Balanitis eine Knötchenflechte (Lichen ruber planus) zur Grunde, basiert die Therapie meist auf einem ähnlichen Vorgehen wie bei der Lichen sclerosus:Hochpotente Glucocorticoide werden äußerlich angewandt und bei drohenden Komplikationen erfolgt eine Vorhautbeschneidung.

Bei einer Balanitis plasmacellularis ist die Beschneidung nicht selten unumgänglich, um die pathologische Vermehrung der Keime unter der Vorhaut dauerhaft zu verhindern. Allgemein gilt es, hier das feucht-warme Milieu zu beseitigen. Auch ist eine angemessene Genitalhygiene dringend geboten. Nach dem Waschen des Gliedes, sollte dies äußerst vorsichtig, aber gründlich, abgetrocknet werden. Auch können Glucocorticoid-Präparate, die ein- bis zweimal täglich aufgetragen werden, zur Linderung der Symptome beitragen und die Heilung beschleunigen. Allerdings sollten diese zeitlich nur sehr begrenzt eingesetzt werden. Gegebenenfalls können auch antibakterielle Salben Anwendung finden.

Gegen die Balanitis gangraenosa wird in der Regel mit einer Kombination aus Antibiotika-Therapie und chirurgischer Entfernung des befallenen Gewebes vorgegangen, wobei es sich – abhängig von der Ausprägung der Erkrankung – um einen durchaus umfangreichen Eingriff handeln kann. Wird das nekrotisierte Gewebe nicht vollständig beseitigt, droht ein erneutes Auftreten der Entzündung und ein großflächiger Hautverlusten. Schlimmstenfalls kann die Erkrankung einen tödlichen Verlauf nehmen.

Behandlung in der Naturheilkunde
Die Naturheilkunde bietet verschiedene Ansätze gegen die unterschiedlichen Formen der Balanitis, wobei hier gemäß der ganzheitlichen Betrachtung des Beschwerdebildes, auch Faktoren, wie beispielsweise der Säure-Basen-Haushalt, die Darmflora und die psychische Situation der Betroffenen im Rahmen der Behandlung Berücksichtigung finden. Bei den infektiösen Eichelentzündungen können des Weiteren Maßnahmen, die allgemein das Immunsystem stärken, angebracht sein. Penisbäder sowie Cremes und Salben auf pflanzlicher Basis, mit entzündungshemmender und antibakterieller Wirkung sind hier ebenfalls oftmals Bestandteil der naturheilkundlichen Therapie. Begleitend können zudem homöopathische Mittel (beispielsweise Arnica, Calcium fluoricum, Hepar sulfuris oder Thuja) gegen die Entzündung zum Einsatz kommen, deren Auswahl jedoch erfahrenen Therapeuten vorbehalten bleiben sollte. Zwar hält die Naturheilkunde durchaus ein breites Spektrum an Therapieansätzen gegen die verschiedenen Formen der Balanitis bereit, doch bleibt den Betroffenen bei schweren Verläufen und drohenden Komplikationen eine Antibiotika-Therapie nicht erspart und gegebenenfalls bedarf es einer Operation. Hier können die naturheilkundlichen Verfahren oftmals jedoch begleitend beziehungsweise im Anschluss an den Eingriff eingesetzt werden und zur Linderung beitragen. (fp)



Bild1: Klaus Rupp / pixelio.de