Ampfer – Sauerampfer und andere Rumex-Arten

Ampfer sind in Eurasien weit verbreitete Wiesenpflanzen der Feuchtwiesen. Bei Landwirten und Weidetierhalter als „Unkraut“ verhasst, bieten sie vielen Wildtieren in der ausgeräumten Agrarwüste Schutz und Nahrung. Zugleich wirken Sie als Heilpflanze gegen Hautprobleme wie gegen Erkrankungen der Atemwege.

Steckbrief zum Ampfer

  • Wissenschaftlicher NameRumex (Stumpfblättriger Ampfer – Rumex obtusifolius L.; Sauerampfer – Rumex acetosa L., Krausblättriger Ampfer – Rumex Crispus L.)
  • Familie: Knöterichgewächse (Polygonaceae)
  • Volksnamen: Mönchsrhabarber, Grindwurz, Mergelwurz
    Sauerampfer: Großer Ampher, Sauergras, Sauerknöterich, Salatampfer, Feldampfer
    Krausblättriger Ampfer: Krausampfer, Rossblacke, Docke, Roodstrunk, Strupfwurze
    Stumpfblättriger Ampfer: Halbpferd, Rotstock, Kuhzunge, Ochsenzunge, Bubenkraut, Lendenwurz, Bardenwurzel, Pferdeampfer, Schorflattich, Stripplattich, Blacke, Wilder Tabak
  • Verwendete Pflanzenteile: Blätter und Wurzelstöcke
  • Vorkommen/Verbreitung: Sauerampfer ist in weiten Teilen Europas verbreitet, außerdem in Nordafrika und Asien vom Meer bis ins Gebirge. Man findet ihn auf offenen Flächen, feuchten Wiesen, sumpfigen Weiden und Feldern, an Flussufern, Gewässern und in Wäldern. Er mag Staunässe, Lehmböden und Nährstoffreichtum. Der Stumpfblättrige Ampfer wächst besonders in Mitteleuropa bis in das Hochgebirge. Er siedelt am Wegesrand, auf landwirtschaftlichen Flächen und Grünland, auf wilden fetten Wiesen und in Feuchtgebieten. Der Krausampfer hat nahezu das gleiche Habitat: Sümpfe, Ufer, Wiesen, Weiden und Wegränder.
  • Anwendungsgebiete:
    • Blutarmut
    • Schorf bildende Hautentzündungen
    • Darmbeschwerden
    • Entzündungen in Mund und Atemwegen
    • Rachenentzündung
Wildblühender Sauerampfer auf einer Wiese.
Sauerampfer wächst wild auf vielen Wiesen und Weiden, in Wäldern und am Wasser. Seine Blütezeit ist zwischen Mai und September. (Bild: Ivonne Wierink/stock.adobe.com)

Inhaltsstoffe

Sauerampferkraut enthält Kaliumoxalat, freie Oxalsäure, Gerbstoffe, Hyperosid, Flavonoide, Vitamin E und Vitamin C. Im Krausblättrigen Ampfer finden sich Emodinglykoside, Emodinmonomethylether, Chrysophansäure, Anthocyane, Zucker, Phytosterole sowie Gerbstoffe. Krausampfer enthält sehr viel Eisen. Die bioaktiven Wirkungen der drei in der Naturheilkunde verwendeten Arten Krausblättriger Ampfer, Stumpfblättriger Ampfer und Sauerampfer überschneiden sich.

Ampfer – Medizinische Wirkung

Die Blätter von Rumex-Arten werden meist als Nahrung eingesetzt, die Wurzeln und Samen vor allem als Arzneien. Samen helfen gegen Durchfall und Blätter dienen dazu, Hautentzündungen zu behandeln. Pharmakologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Extrakte und isolierte Einzelstoffe von Rumex-Arten verschiedene biologische Aktivitäten entfalten, besonders als Antioxidantien, gegen Tumorbildung, gegen Entzündungen und gegen pathogene Mikroben.

Den höchsten Gehalt an Phenolen, die antioxidativ wirken, haben die Samen des Krausblättrigen Ampfers. Der Sauerampfer zeigt eine signifikante Wirkung gegen pathogene Bakterien und wissenschaftliche Studien belegen, dass der traditionelle Gebrauch der Pflanze als Mittel gegen Hauterkrankungen auf Tatsachen basiert.

Der hohe Gehalt an Tanninen in einigen Rumex-Arten könnte ein valides Potenzial gegen Krebserkrankungen bieten, doch liegen dazu unzureichende Studien vor. Versuche zeigten einen positiven Effekt eines Ethanol-Extrakts aus Stumpfblättrigem Ampfer auf den Glukosespiegel im Blut, die Leberenzymaktivitäten und das Körpergewicht – bei Kaninchen in einer Versuchsdauer von 21 Tagen. Vermutlich stimuliert der Extrakt das Ausschütten von Insulin.

Frische Blätter des Sauerampfers zu kauen, fördert die Speichelbildung. Die Gerbstoffe in allen Ampfer-Arten haben einen adstringierenden Effekt und dies fördert die Wundheilung und hilft gegen Verdauungsstörungen. Gegen Entzündungen, besonders der Mundschleimhäute und des Rachens, ist das Wildkraut nach wie vor ein verbreitetes Mittel der Naturheilkunde.

Neben dem wirkt Ampfer

  • harntreibend/abführend,
  • blutbildend,
  • blutreinigend,
  • tonisierend,
  • erfrischend,
  • fiebersenkend
  • und appetitanregend.

Da die Ampfer-Arten in hohem Ausmaß Vitamin C enthalten, waren sie in der Vergangenheit ein Mittel gegen Skorbut, eine Krankheit, die durch Vitamin-C-Mangel verursacht wird. Mit der heutigen Ernährung in Industrienationen ist es nicht mehr nötig, Ampfer zu sich zu nehmen, um einem solchen Vitaminmangel vorzubeugen.

Krauser Ampfer wirkt ausgezeichnet gegen Eisenmangel und hierdurch bedingte Blutarmut, da er die Zahl der roten Blutkörperchen und des Hämoglobins im Blut erhöht. Da er zudem abführend wirkt, ist er für Regenerationsphasen oft besser geeignet als andere Eisenderivate, die einen verstopfenden Effekt haben.

Alle drei Ampfer-Arten lassen sich gegen Entzündungen im Mund-/Rachenbereich und gegen Hautentzündungen wie Ekzeme, Akne, Hautgeschwüre, Schorf und Ähnliches einsetzen. Extrakte wurden und werden genutzt gegen Durchfall und Verstopfung, Menstruationsbeschwerden, Schwellungen und zur Wundheilung.

Eine kleine Schale mit Sauerampfersuppe und drei Sauerampferblätter auf einer weißen Servierplatte.
Eine selbst zubereitete Sauerampfersuppe liefert jede Menge Vitamin C und Eisen. (Bild: Alfred Nesswetha/stock.adobe.com)

Sauerampfer – Medizingeschichte

Sauerampfer war bereits in der Antike als Heilpflanze beliebt. Plinius berichtete, dass Rumex acetosa Legionäre von Julius Cäsar von Skorbut geheilt hätte. Damals wusste niemand, dass es sich bei der als Skorbut bezeichneten Erkrankung um einen Vitamin-C-Mangel handelt, gegen den Sauerampfer tatsächlich hilft, da er dieses Vitamin in großen Mengen enthält.

Seefahrer nahmen auf ihren Reisen Sauerampfer als Nahrung zu sich, eingelegt, im Eintopf oder als Suppe, und beugten so Erkrankungen vor, die durch Vitamin-C-Mangel entstehen. Die antiken Griechen und Ägypter und später die Europäer des Mittelalters setzten Ampfer zudem ein, um fettreiche schwere Speisen besser zu verdauen.

Sauerampfer – Namensherkunft

Rumex ist der lateinische Name für Ampfer. Acetosa als Artname stammt auch aus dem Lateinischen und bedeutet Essig/Säure. Aus dem Lateinischen leitet sich zudem der englische Begriff acid für Säure ab. Namensgebend war, wie auch im deutschen Begriff Sauerampfer (Sauerknöterich, Sauergras), der durch die Oxalsäure bedingte saure Geschmack der Blätter.

Sauerampfer essen – Risiken

Ältere Blätter des Sauerampfers können in größeren Mengen starken Durchfall hervorrufen, ausgelöst durch die in hohen Dosen toxische Oxalsäure. Junge und frische Blätter des Wildkrauts in eher geringen Mengen als Zutat in Suppen, Salaten, Pesto oder als Gemüse sind gesundheitlich jedoch unbedenklich – ebenso wenn sie als Arznei in Form von Tees, Extrakten oder Umschlägen eingesetzt werden.

Gegenanzeigen

Ampfer sollte sparsam eingesetzt werden, da die reichlich vorhandenen Oxalate und Alkalisalze in größeren Mengen den Magen und Darm reizen. Wenn Sie Nieren- oder Gallensteine haben oder an anderen Lebererkrankungen leiden, schwanger sind oder stillen, sollten Sie wegen der Oxalsäure auf das Wildkraut verzichten.

Ampferallergie

Auf Ampferpollen reagieren manche Menschen allergisch, allerdings hat er nur eine mittlere allergische Potenz. Symptome sind unter anderem Niesen, Husten und Schnupfen. Wenn bei Ihnen eine Allergie gegen Ampfer besteht, sollten Sie diesen nicht zu sich nehmen und den Pflanzen aus dem Weg gehen. Kreuzallergien mit dem Wildkraut sind unbekannt.

Ampfer – Anwendungen

Vom Ampfer wird in der Regel der frische Saft eingesetzt, ein Tee gekocht oder ein Extrakt zubereitet. Der Tee wird getrunken und/oder äußerlich als Umschlag oder Kompresse genutzt. In der Naturheilkunde gelten auch geschnittene Blätter des Sauerampfers im Salat als Nahrungsergänzung, um das Blut zu reinigen und abzuführen. Beim Stumpfblättrigen Ampfer ist ein Tee aus der getrockneten Wurzel ein traditionelles Abführmittel.

Pfahlwurzeln

Ampfer bildet Pfahlwurzeln, die bei der Stumpfblättrigen Art bis zu zwei Meter in die Tiefe reichen und sich sehr gut durchsetzen – auch verdichtete Böden und Staunässe sind kein Problem, denn die Wurzeln verfügen über ein eigenes Belüftungsgewebe. Stumpfblättriger Ampfer gilt als schlimmes „Unkraut“, da Pferde und Rinder ihn nicht fressen und er Futterpflanzen des Viehs verdrängt – sein Wurzelgewebe eignet sich aber auch, um stark verdichtete Böden aufzulockern.

Stumpfblättriger Ampfer auf einer Wiese.
Ein Tee aus den getrockneten Wurzeln des Stumpfblättrigen Ampfers gilt als natürliches Abführmittel. (Bild: AngieC/stock.adobe.com)

Stumpfblättriger Ampfer – Eine Pionierpflanze

Stumpfblättriger Ampfer ist eine Pionierpflanze auf bloßen Böden, in denen noch nichts anderes wächst. Es handelt sich um einen Lichtkeimer, deshalb finden wir ihn auf offenen Flächen, die die Sonne bescheint. Er liebt Feuchte und Nährstoffreichtum und ist ein Stickstoffanzeiger, den außerdem Phosphor anzieht. Dicke Humusschichten behagen ihm zwar, er nimmt aber auch vorlieb mit Ton und Lehm.

Seine kräftigen Stiele bilden große Blätter in der Form von Ellipsen, weiter oben wachsen lanzettförmige, schmalere Blätter. Die Pflanze wird circa 1,20 Meter hoch, ihre Stängel sind grün und rötlich angelaufen – daher auch die Bezeichnung „Rotstock“. Die Blüten erscheinen im gesamten Sommer und sind gelb-grün.

Ein starker Vermehrer

Noch nach 50 Jahren ist die Hälfte der Samen des Stumpfblättrigen Ampfers keimfähig, einige Samen sogar noch nach 80 Jahren. Eine einzige Pflanze produziert bis zu 6000 Samen. Diese überleben auch in Jauche, Gülle, Heu- wie Misthaufen und besiedeln als Gülleflora neue gedüngte Flächen.

Die Überdüngung unserer Böden und der damit verbundene hohe Stickstoffpegel macht sehr vielen heimischen Arten zu schaffen, die magere Böden benötigen. Für die Ampfer-Arten bietet er jedoch ein Paradies: Kaum eine Pflanze hassen Ackerbauern und Weidetierhalter mehr als den Stumpfblättrigen Ampfer.

Kennzeichen Sauerampfer

Sauerampfer liebt schwere und feuchte Böden, wird bis 100 Zentimeter hoch mit aufrechtem Stängel und wechselständigen Blättern. Die Grundblätter tragen einen langen Stiel und haben die Form einer Lanzette. Die oberen haben keinen Stiel und sind kleiner. Im Unterschied zum Stumpfblättrigen Verwandten haben die Blüten des Sauerampfers eine grünlich-rötliche Färbung.

Ampferstecher – Ampfer als Monokultur

Auf Fettwiesen, überdüngten Wegrändern, Wegschneisen und an vielen anderen Orten unseres mit Stickstoff überfüllten Bodens werden Ampfer-Arten dominant. Das gilt besonders für den Stumpfblättrigen Ampfer, der bisweilen nahezu Monokulturen bildet.

Gegen die evolutionär erfolgreichen Wurzeln wurde ein extra Gerät erfunden – der Ampferstecher. Es handelt sich um eine Grabgabel mit zwei Zinken, die tief genug in den Boden vordringen, um die Wurzeln vollständig zu entfernen. Dazu bieten sich regenreiche Tage an, denn dann ist der feuchte Boden locker.

Ampfer als Strukturelement

Im Naturschutz gelten Ampfer aber nicht nur als negativ. In der ausgeräumten Agrarwüste, in der Strukturelemente wie Hecken, Gräben, Steinhaufen, Haine und wilde Wegränder weitgehend fehlen, stellen die Ampferinseln auf Pferdeweiden bisweilen den einzigen Sichtschutz und eine wichtige Nahrungsquelle für Wildtiere dar. Die Pferde lassen den Ampfer hingegen stehen, weil die Pflanzen für sie ungenießbar sind.

Rumex zieht viele Insekten an, die wiederum Nahrung für Insektenfresser bieten. Der Stumpfblättrige Ampfer ernährt große wie kleine Feuerfalter, Zimtbären, die Ampfer-Rindeneule, die Graubraune Seidenglanzeule und viele andere Schmetterlinge. Ampferinseln auf Weiden bieten Rückzug für bodenbrütende Vögel, Mäuse, Hasen, Marder und Rehe.

Ampferinsel auf einer Weide.
Ampferinseln auf Weiden stellen Rückzugsorte für viele bodenbrütende Vögel und andere Tiere dar. (Bild: Dzikie Wino/stock.adobe.com)

Ampfer-Knöterich

Der Ampfer-Knöterich gehört zwar ebenfalls in die Familie der Knöterichgewächse, nicht aber in die Gattung Rumex, an die er optisch erinnert. Er wächst bis zu 150 Zentimeter in die Höhe, die Stängel sind stark verzweigt, rot oder rot überlaufen. Die lanzettförmigen Laubblätter erinnern an den Sauerampfer. Wie dieser enthält der Ampfer-Knöterich einen hohen Pegel an Oxalsäure.

Pesto-Rezept mit Sauerampfer

Sauerampfer lässt sich vielfältig verwenden. Der säuerlich-frische Geschmack eignet sich für Nudelsaucen wie für Salate und auch für Mischgemüse.

Für ein Pesto

  • schneiden Sie Sauerampferblätter klein,
  • rösten Pinienkerne ohne Fett und lassen sie erkalten,
  • hacken einige Knoblauchzehen klein,
  • reiben Parmesan fein,
  • geben alles in einen Mixer
  • und pürieren es mit Öl zu einer Creme.

Das Pesto eignet sich für Nudeln, Gnocchi, Gemüse, Fisch und Fleisch oder als Füllung für Pasteten.

Sauerampfer kaufen und sammeln

Sauerampfer erhalten Sie in gut sortierten Gemüsegeschäften, Naturkostläden und auf Wochenmärkten. Im Frühling können Sie ihn auch selbst sammeln – was bei einer so häufigen Pflanze sinnvoller ist. Mit einem guten Bestimmungsbuch sind die blattlosen Stängel, die pfeilförmigen Blätter und die rispenförmigen rötlichen Blüten auf feuchten Wiesen, an Wassergräben und Flussufern kaum zu verwechseln.

Aufpassen sollten Sie ab Mitte Juni, wenn sich die Blätter rot färben. Die rote Farbe liegt an einem Anstieg des Kalium-Hydrogen-Oxalats in den Blättern, also dem Stoff, den der menschliche Organismus zu Oxalsäure verwandelt. In hoher Dosis kann es zu Krämpfen, Durchfällen und Organschäden kommen.

Ampfer in pflanzlichen Arzneien

Ampfer wird beispielsweise in dem pflanzlichen Mittel „Sinupret extract“ eingesetzt, hinzu kommen hier Enzianwurzel, Holunderblüten, Eisenkraut und Schlüsselblumenblüten. Die kombinierte Biochemie der verschiedenen Heilpflanzen kann ein wirksames Phytotherapeutikum bei einer Nasennebenhöhlenentzündung mit Schnupfen und drückenden Kopfschmerzen darstellen. (Dr. Utz Anhalt)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Dr. phil. Utz Anhalt
Quellen:
  • Machatschek, Michael: Nahrhafte Landschaft: Ampfer, Kümmel, Wildspargel, Rapunzelgemüse, Speiselaub und andere wiederentdeckte Nutz- und Heilpflanzen, Böhlau Verlag, 2013
  • Fleischhauer, Steffen Guido; Guthmann, Jürgen; Spiegelberger, Roland: Enzyklopädie essbare Wildpflanzen. 2000 Pflanzen Mitteleuropas. Bestimmung, Sammeltipps, Inhaltsstoffe, Heilwirkung, Verwendung in der Küche, AT Verlag, 2013
  • Aghajanyan, Anush; Nikoyan, Armine; Trchounian, Armen: Biochemical Activity and Hypoglycemic Effects of Rumex obtusifolius L. Seeds Used in Armenian Traditional Medicine, in: BioMed research international, Article ID: 4526352, 2018, Hindawi
  • Zaller, JG: Ecology and non‐chemical control of Rumex crispus and R. obtusifolius (Polygonaceae): a review, in: Weed Research, 44/6: 414-432, Dezember 2004, Wiley Online Library
  • Ibáñez-Calero, Sandra L.; Jullian, Valérie; Sauvain, Michel: A new anthraquinone isolated from rumex obtusifolius, in: Revista Boliviana de Química, 26/2, 2009, SciELO
  • Vasas, Andrea; Orbán-Gyapai, Orsolya; Hohmann, Judit: The Genus Rumex: Review of traditional uses, phytochemistry and pharmacology, in: Journal of Ethnopharmacology, 175: 198-228, Dezember 2015, ScienceDirect

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


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