Borreliose – Symptome, Behandlung und Verlauf

Arzt warnt mit Warnschild vor Zecken und Borreliose

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ICD-Codes für diese Krankheit: A69.2 ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.

Lyme-Borreliose: Durch Zecken übertragene Infektionskrankheit

Durch Zecken können – wenn auch selten – die bakteriellen Erreger der Lyme-Borreliose auf den Menschen übertragen werden. Kommt es zu einer solchen Infektion treten nicht immer die typischen Borreliose Symptome des komplexen Krankheitsbilds auf, wie die Wanderröte oder später auch Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie neurologische Störungen. Eine Erkrankung kann über lange Zeit oder sogar komplett unbemerkt bleiben. Bei einer sicheren Diagnose oder einem begründeten Verdacht ist eine Antibiotikatherapie unbedingt angeraten. Die beste Vorbeugung besteht in einem ausreichenden Schutz vor Zeckenstichen.


Kurzübersicht zur Borreliose

  • Was ist Borreliose? Häufigste durch Zecken übertragene Infektionskrankheit aufgrund von Bakterien (Borrelien).
  • Borreliose Symptome: Erste Anzeichen Hautrötung (Wanderröte) und grippeähnliche Symptome, später Muskel- und Gelenkbeschwerden sowie neurologische Störungen (Neuroborreliose).
  • Krankheitsverlauf: Sehr unterschiedliche Inkubationszeiten, Ausprägungen und Symptom-Kombinationen bis hin zu asymptomatischen Verläufen.
  • Infektionsursache: Stich einer mit Borrelien-Bakterien infizierten Zecke.
  • Diagnose: Klinische Anzeichen, unterstützt durch Borreliose Tests, ermöglichen nicht immer eine sichere Diagnose.
  • Behandlung: Antibiotikatherapie zur Erregerbekämpfung möglichst frühzeitig erforderlich; jedoch nicht prophylaktisch.
  • Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin: Unterstützende Verfahren, vor allem zur körpereigenen Stärkung der Abwehr- und Heilungskräfte.
Arzt warnt mit Warnschild vor Zecken und Borreliose
Die Borreliose ist eine selten auftretende Erkrankung, aber die häufigste von Zecken auf den Menschen übertragene Infektionskrankheit. (Bild: Henrik Dolle/fotolia.com)

Definition: Was ist Borreliose?

Borreliose ist ein Sammelbegriff für bakterielle Infektionskrankheiten, die durch Borrelien (Bakterien der Gattung Borrelia) hervorgerufen werden. Ihr Name geht auf den französischen Bakteriologen Amédée Borrel (1867-1936) zurück.

Bei den Borreliose-Erkrankungen in Europa und Deutschland handelt es sich in den allermeisten Fällen um die sogenannte Lyme-Borreliose. Deshalb werden die Begriffe Borreliose und Lyme-Borreliose (Lyme-Krankheit) auch synonym gebraucht. Benannt ist die Erkrankung nach dem Ort Lyme (Connecticut, USA), wo erstmals auffällig häufig Gelenkentzündungen nach Zeckenstichen beobachtet wurden. Zu den selteneren Borreliosen bei Menschen zählt das Rückfallfieber (Läuserückfallfieber und Zeckenrückfallfieber).

Borreliose Symptome

Der Borreliose ist kein typischer Krankheitsverlauf zuzuordnen. Vielmehr können verschiedenste Erkrankungen an unterschiedlichen Organen und Organsystemen auftreten. Eine sichere Diagnose aufgrund der vielfältigen Symptomatik ist daher häufig auch mit ausreichender Fachexpertise schwierig.

Bei den meisten Infektionen kommt es tatsächlich zu keiner Symptomatik und eine Manifestation der Erkrankung bleibt aus. Kommt es aber zu einer Erkrankung, kann diese in drei Stadien eingeteilt werden. Dabei zählen die ersten beiden Stadien zur akuten Phase, während das letzte Stadium chronische Symptome beschreibt. Es ist aber nicht immer der Fall, dass alle Stadien erkennbar sind. Am häufigsten sind zuerst die Haut und danach auch Nerven, Gelenke und Herz betroffen.

Frühes Stadium 1 (lokalisiert)

Oftmals – aber nicht immer – kommt es drei Tage nach dem Zeckenstich oder auch noch im späteren Verlauf zu einer rötlichen Hautverfärbung (Erythema migrans) um die Einstichstelle. Der Hautausschlag breitet sich dann typischerweise ringförmig aus, während der Bereich unmittelbar um den Stich verblasst. Diese sogenannte Wanderröte kann aber auch andere Erscheinungsbilder aufweisen (Farbe, Form) und sich frühzeitig als multiple ovale Rötungen unterschiedlicher Größe (multiple Erythemata migrantia) an weiteren Körperstellen zeigen, was auf eine schnelle Erregerausbreitung hinweist. Ist dies der Fall, können auch grippeähnliche Symptome hinzukommen. Dazu zählen unter anderem:

Im Übergang zum zweiten Stadium kann – bevorzugt bei Kindern – auch ein sogenanntes -Borrelienlymphozytom entstehen. Diese Schwellungen oder Knötchen (Pseudolymphome) zeigen sich vor allem an den Ohrläppchen, im Genitalbereich und an den Brustwarzen.

Frühes Stadium 2 (disseminiert)

Das zweite Stadium setzt nach Wochen oder auch erst nach Monaten ein. Während sich die Erreger und auch das Erythem weiter ausbreiten und mehrere Borrelien-Lymphozytome (bei Kindern) auftreten können, sind auch erste neurologische Störungen und andere Symptome möglich.

Die meisten neurologischen Symptome sind einer frühen Neuroborreliose zuzuordnen. Kennzeichnend sind hierfür Rückenmarkserkrankungen (schmerzhafte Meningoradikulitis einzelner Rückenmarksnerven). Die Schmerzen der Nervenentzündungen strahlen auch in andere, periphere Bereiche aus und treten oft mit einer Gesichtslähmung auf (Fazialisparese). Bei Kindern treten die Gesichtsnervenlähmungen meist einseitig und isoliert auf und es kommt seltener auch zu einer Gehirnhautentzündung (Meningitis).

Auch andere Organe können befallen sein. So kann es unter anderem zu einer Lyme-Karditis (Entzündung des Herzens) und daraus resultierend zu Herzrhythmusstörungen kommen. Des Weiteren gehört die sogenannte Lyme-Arthritis zu den frühen Symptomen, die schubweise oder später (in Stadium 3) auch chronisch auftreten kann. Meistens sind die Kniegelenke (seltener andere große Gelenke) betroffen.

Mann mit Wanderröte am Unterschenkel
Als erstes Anzeichen für die Lyme-Borreliose kann die sogenannte Wanderröte auftreten. Sie stellt allein aber kein sicheres Diagnosekriterium. (Bild: Ingo Bartussek/fotolia.com)

Spätes Stadium 3 (chronisch)

Ein halbes Jahr bis mehrere Jahre nach dem Zeckenstich können noch immer weitere Symptome auftreten beziehungsweise können sich die Symptome aus den ersten Stadien verändert darstellen. Eine mögliche chronische Hauterkrankung ist die Acrodermatitis chronica atrophicans. Ersten Schwellungen an Armen und Beinen folgt hierbei meist ein Verlust von Binde- und Fettgewebe sowie der Körperbehaarung. Im weiteren Verlauf können sich Knoten in der Nähe von Gelenken bilden. In den meisten Fällen entsteht in den betroffenen Hautarealen auch eine periphere Neuropathie (Polyneuropathie), die zu Missempfindungen führt.

Eine späte Neuroborreliose entsteht nur sehr selten und wenn auch nur ganz allmählich über einen langen Zeitraum (chronische Neuroborreliose). Typischerweise zeigt sich dann eine entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems (Enzephalomyelitis) mit Lähmungen, einem spastischen Gangbild, Störungen der Blasenfunktion und anderen vielfältigen Begleiterscheinungen.

Inkubationszeit

Die Inkubationszeit ist sehr variabel und kann nur in größeren Zeitintervallen angegeben werden. Die Zeit bis zum ersten Auftreten von Erythema migrans beträgt drei bis dreißig Tage. Eine frühe Neuroborreliose zeigt sich im Mittel unwesentlich später. Späte und chronische Symptome können sich noch nach Monaten und Jahren entwickeln.

Infektionsursache

Das für die Lyme-Borreliose verantwortliche Bakterium ist Borrelia burgdorferi (Entdecker: Dr. Willy Burgdorfer) beziehungsweise es sind verschiedene Bakterienarten des Borrelia burgdorferi sensu lato Komplexes.

Diese Bakterien werden in erster Linie bei einem Zeckenstich übertragen; es ist keine Ansteckung von Mensch zu Mensch möglich. Im Gegensatz zur Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die nach der Lyme-Borreliose am zweihäufigsten von Zecken übertragene Infektionskrankheit, gibt es keine Möglichkeit für eine Schutzimpfung.

Die Übertragung erfolgt vor allem über die häufigste Zeckenart, die Schildzecke (Ixodes ricinus, gemeiner Holzbock). Laut Robert Koch-Institut unterliegt das Vorkommen von Borrelien in Zecken starken räumlichen Schwankungen und eine Zecke muss mindestens mehrere Stunden gesaugt haben, damit die Bakterien übertragen werden können. Aber auch nicht jede Übertragung führt zu einer Erkrankung. Mit einer manifestierten Borreliose wird insgesamt nur bei unter 1,5 Prozent der von Zecken gestochenen Menschen gerechnet. An den Erregern können nicht nur der Menschen sondern alle Säugetiere erkranken.

Die beiden häufigsten bei einem Zeckenstich übertragenen Infektionskrankheiten, Lyme-Borreliose und FSME, unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht und es ist demnach wichtig, diese auseinanderzuhalten:

Lyme-Borreliose FSME
Erreger Bakterien (Borrelien) im Darm der Zecke Virus (Flavivirus) im Speichel der Zecke
Übertragung erst nach einigen Stunden des Blutsaugens Schnelle Übertragung nach dem Einstich
Inkubationszeit Erste Anzeichen 3-30 Tage, spätere Stadien auch noch nach Monaten oder Jahren 5-28 Tage, selten bis zu einem Monat
Mögliche Symptome Hautrötung (Wanderröte), grippeähnliche Beschwerden, Muskel- und Gelenkschmerzen, neurologische Störungen Grippeähnliche Symptome, neurologische Störungen
Behandlung Antibiotikatherapie zur Erregerbekämpfung Nur symptomatische Behandlung möglich
Prophylaxe Allgemeine Maßnahmen zur Vermeidung von Zeckenstichen Schutzimpfung, allgemeine Maßnahmen zur Vermeidung von Zeckenstichen
Verlauf Unterschiedlich ausgeprägte akute und chronische Phasen, Erkrankung kann auch unbemerkt verlaufen Typischerweise folgt den ersten Anzeichen ein symptomfreies Intervall (1 Woche), später Erkrankung des Nervensystems
Vorkommen Deutschlandweit Vor allem in FSME-Risikogebieten
Durchseuchungsrate ca. 10-35% ca. 0,1-5%

Diagnose

In erster Linie handelt es sich um eine Verdachtsdiagnose bei der Borreliose aufgrund bestehender Symptome. Bestimmte Borreliose Tests können diesen Verdacht in einigen Fällen untermauern, aber nicht immer kommt es zu einer verlässlichen Diagnosestellung.

Klinische Anzeichen

Die Wanderröte kann als erstes Anzeichen auf eine Borreliose hindeuten, ist aber kein zwingender Beweis für die Erkrankung. Ebenso verhält es sich mit anderen möglichen Symptomen, die in ganz unterschiedlicher Ausprägung und Kombination auftreten oder aber auch lange ausbleiben können. Zudem gibt es auch atypische Krankheitsverläufe, die ein Erkennen der Lyme-Borreliose zusätzlich erschwert.

Grundsätzlich ist bei auftretender Symptomatik – insbesondere nach einem bemerkten Zeckenstich – eine ärztliche Untersuchung angeraten, die auch andere mögliche Ursachen für vorhandene Beschwerden ausschließen sollte. Dies gilt unabhängig davon, ob ein Stich erfolgt ist oder nicht, was eine der wichtigsten Fragen bei der Diagnosestellung ist.

Labordiagnostik: Borreliose-Test

Liegt der Verdacht auf eine Borreliose-Erkrankung nahe, können verschiedene Laboranalysen hinzugezogen werden, um die Diagnose in Zusammenhang mit den individuellen Symptomen weiter zu stützen. Aber auch hier sind die Ergebnisse nicht immer eindeutig.

In der Regel werden Blut- oder Nervenwasserproben (bei Neuroborreliose) auf Borrelien-Antikörper untersucht. Diese Tests sind aber oft schwierig zu interpretieren, da zum Beispiel die entsprechenden Antikörper in der frühen Phase noch fehlen können oder von Betroffenen gar nicht erst gebildet werden. In diesen Fällen kann es zu „falschen“ negativen Ergebnissen kommen.

Aber auch ein positives Testergebnis heißt nicht immer, dass zum Zeitpunkt der Analyse auch eine Borreliose vorliegt. Eine Infektion kann dann auch Jahre zurückliegen und bereits ausgeheilt sein oder durch körpereigene Abwehrkräfte so gut bekämpft werden, dass es gar nicht zu einer Manifestation der Erkrankung kommt.

Weiterhin bestehen auch noch andere spezielle Testverfahren, die aber aufgrund bestimmter Nachteile oder fehlender Validierung nicht zum Standardvorgehen gehören und auch nicht immer zu einem sichereren Ergebnis führen. Dazu zählt auch die oftmals in der Naturheilkunde und Komplementärmedizin angewandte Dunkelfelddiagnostik, bei der mittels Lichtmikroskop untersucht wird, ob Borrelien in entnommenen Proben (etwa Blut) direkt nachgewiesen werden können.

Vergrößerte Ansicht Bakterien Borrelia burgdorferi
Auslösende Bakterien für die Borreliose-Erkrankung sind die sogenannten Borrelien. Bei der Diagnose wird unter anderem nach Antikörpern gegen diese Erreger gesucht. (Bild: Sagittaria/fotolia.com)

Behandlung

Im frühen Stadium einer Borreliose kann die Erkrankung gut mit einer Antibiotikatherapie behandelt und vollständig ausgeheilt werden. Normalerweise werden dabei Doxycyclin, Amoxicillin oder andere Antibiotika oral verabreicht. Die Einnahme erfolgt über einen Zeitraum von zehn Tagen bis zu einem Monat. Eine Therapie, die erst in späteren Stadien oder bei späten Manifestationen begonnen wird, ist im Allgemeinen weniger erfolgreich und es können eher bleibende Beschwerden auftreten.

Von einer prophylaktischen Antibiotikagabe nach einem erfolgten Zeckenstich wird generell abgeraten.

Naturheilkunde und ganzheitliche Medizin bei Borreliose

Im Gegensatz zur Infektionskrankheit FSME, besteht bei der Borreliose kein grundsätzliches Behandlungsverbot für Heilpraktiker/-innen. Laut Infektionsschutzgesetz (IfsG) unterliegt die Borreliose keiner bundesweiten Meldepflicht, das Robert-Koch-Institut weist aber auf ergänzende landesrechtliche Meldepflichten in einigen Bundesländern hin.

Betrachtet man die Betroffenen ganzheitlich, kann neben der konventionellen Antibiotikatherapie gegen die Krankheitserreger auch eine zusätzliche Unterstützung der natürlichen Köperabwehrfunktionen bei der Ausheilung helfen. Komplementäre Behandlungsmethoden, die bei Borreliose zum Einsatz kommen, sind vor allem immunstimulierende Mikronährstofftherapien, die klassische Homöopathie oder die Nosodentherapie.

Daneben bietet auch die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) – ein klassisches Verfahren aus der Naturheilkunde – Möglichkeiten zur Stärkung der Erkrankten und zur Förderung des Heilungsprozesses.

Alle diese Maßnahmen können nach fachkundiger Beratung und Diagnose zusätzlich zu einer Antibiotikatherapie den Betroffenen helfen, bieten aber keine Garantie auf eine effektive Wirkung und können die im Ernstfall erforderlichen Antibiotika nicht ersetzen. (ay, cs)

Autor:
Dr. rer. nat. Corinna Schultheis
Quellen:
  • Robert Koch-Institut (Hrsg.): RKI-Ratgeber Lyme-Borreliose, Stand: April 2019, Abruf: 03.09.2019, rki.de
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): Erregersteckbriefe- Borreliose, Abruf: 03.09.2019, infektionsschutz.de
  • Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (Hrsg.): Kinder- & Jugendärzte im Netz - Borreliose (Lyme-Krankheit), Abruf: 03.09.2019, kinderaerzte-im-netz.de
  • Siegmund-Schultze, Nicola: Infektion nach Zeckenstich: Zweifelhafte Borreliose-Tests, in: Deutsches Ärzteblatt, Ausgabe 104(26)/2007, aerzteblatt.de
  • Fingerle, Volker, Sing, Andreas und Hofmann, Heidelore: Lyme-Borreliose: Fallstricke bei Diagnose und Therapie, in: Deutsches Ärzteblatt, Ausgabe 112(23)/2015, aerzteblatt.de
  • Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN): S3-Leitlinie: Neuroborreliose - Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie. Stand März 2018. AWMF-Registernr: 030/071, awmf.org
  • Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG): S2k-Leitlinie: Kutane Lyme-Borreliose. Stand März 2016. AWMF-Registernr: 013/044, awmf.org
  • Fust, Elfie: Zeckenbisse. Krankheitsbilder und Behandlungsmöglichkeiten. Grundlagen und Praxis, 2. Auflage, 2009
  • Bierbach, Elvira (Hrsg.): Naturheilpraxis heute. Lehrbuch und Atlas, 4. Auflage, Elsevier, 2009

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.