Zeckenbiss – Mögliche Folgen und richtig reagieren

Ein Zeckenstich kann Krankheiten übertragen

Zecken sind kleine Spinnentiere, die nicht nur in Deutschland weit verbreitet sind. Ihr parasitäres Leben dient ihrer Entwicklung und Fortpflanzung. Sie suchen sich zahlreiche Wirbeltiere um ihre lebensnotwendige Versorgung mit Blut zu gewährleisten. Auch der Mensch wird dabei häufig von Ihnen gestochen. Durch die Wechsel der Wirte können auch gefährliche Infektionskrankheiten übertragen werden. Bekannt sind insbesondere die Lyme-Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Aber lange nicht jede Zecke oder jeder Stich führt auch zu einer Infektion oder Erkrankung, die einer Behandlung bedarf.


Ein kurzer Überblick

Jede/r kennt die Warnungen vor Zecken im Frühjahr und Sommer. Viele fragen sich dann, wovon genau die Gefahr ausgeht und was man tun kann, um dem Risiko für einen Zeckenstich beziehungsweise für mögliche übertragbare Krankheiten vorzubeugen. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Informationen hierzu vorab kurz zusammen:

  • Definition: Zecken beißen nicht, sondern sie stechen. In ihrem Leben suchen sie sich mehrere Wirte für ihre Blutmahlzeiten, wobei eine Reihe möglicher Infektionskrankheiten übertragen werden kann.
  • Biologie der Zecke: Die Zecke ist ein Spinnentier und temporärer Parasit. Während ihrer zwei bis dreijährigen Lebenszeit entwickelt sie sich von einer Larve zur Nymphe und dann zum adulten Tier. Dafür benötigt sie Blut von Wirbeltieren als Nahrung. Die höchste Aktivität und Zeckengefahr besteht etwa zwischen März und Oktober, abhängig von den Witterungsverhältnissen. Sie sind überall in Deutschland zu finden. Gern lauern sie an hohen Gräsern, im Unterholz und an Büschen in geringer Höhe.
  • Krankheiten durch Zeckenstich: Zecken sind potentielle Krankheitsüberträger und können eine Vielzahl an Erregern weitergeben. Die wohl bekanntesten Infektionskrankheiten, die mit einem Zeckenstich in Verbindung gebracht werden, sind die Lyme-Borreliose und die seltenere Frühsommer-Meningoenzephalitis. In der Regel werden die Krankheiten bei einem Stich frühestens nach etwa zwölf Stunden übertragen.
  • Schutz vor Zecken: Einen hundertprozentigen Schutz gibt es nicht, denn Zecken können überall sein. Wichtig ist in der Zecken-Saison, bei Aufenthalten im Freien die richtige Kleidung zu tragen, Mittel gegen Insektenstiche aufzutragen und den Körper gründlich nach Zecken abzusuchen.
  • Zecken richtig entfernen: Kommt es zu einem Stich ist eine schnelle Entfernung der beste Schutz vor Krankheiten. Die Nutzung von Hilfsmitteln ist nicht zwingend notwendig, jedoch empfehlenswert. Allerdings können die Tiere auch mit den Fingern langsam und gerade aus der Haut gezogen werden – ohne den Hinterleib zu quetschen.
  • Behandlung: Nur in wenigen Fällen muss bei einem Zeckenstich ein Arztbesuch oder gar eine Therapie erfolgen. Angeraten ist dies in jedem Fall bei einer auffälligen Wanderröte (Erythema migrans), lokalen Entzündungszeichen und (grippeähnlichen) Beschwerden. Dies sollte man auch über eine längere Zeit nach dem Stich beobachten.
  • Naturheilkundliche Maßnahmen: Das Einreiben der Haut mit bestimmten (ätherischen) Ölen kann helfen, sich Zecken vom Leib zu halten, ebenso der Verzehr von Knoblauch. Zur unterstützenden Behandlung können verschiedene weitere Optionen in Betracht gezogen werden.

Hinweis: Auf den Internetseiten des Robert Koch Instituts (RKI) zum Thema „Zeckenübertragende Erkrankungen“ finden sich stets aktualisierte Hinweise.

Für mehr Aufmerksamkeit und einen besseren Schutz vor Infektionskrankheiten weisen viele Warnschilder im Frühjahr und Sommer auf Zecken hin. (Bild: Heiko Barth/fotolia.com)

Definition

Obwohl mehrheitlich vom Zeckenbiss die Rede ist, beißen die Zecken nicht, sondern sie stechen ihren Wirt. Mit ihren speziellen Mundwerkzeugen ritzen sie die Haut oberflächlich an und führen dann ihren Stachel (Hypostom) tiefer unter die Haut ein. Der korrekte Begriff ist daher der Zeckenstich.

Ist der Stachel einmal verankert, kommt es zu einer winzigen Wunde. Diese füllt sich mit Blut und dient der Zecke immer wieder als Nahrungsquelle, solange sie am Wirt haftet. Vorwiegend am Ende eines Saugvorgangs gibt die Zecke unverdauliche Bestandteile wieder ab. Mitunter gelangen so auch Krankheitserreger, die von vorangegangenen Wirten stammen, in die Wunde.

Biologie der Zecke

Die Zecke (Ixodida) ist ein temporärer Parasit und gehört zu der Klasse der Spinnentiere (Arachnida), unschwer erkennbar an ihren acht Beinen. Weltweit sind mehr als 900 Zeckenarten bekannt, wobei der gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) die Zeckenart ist, die in Deutschland am häufigsten Menschen befällt. Der Holzbock ist die bekannteste Art aus der Familie der Schildzecken.

Die Tiere durchlaufen drei Entwicklungsstadien (Larve, Nymphe, Adulte), die sich vor allem im Größenwachstum bemerkbar machen. Je nach Geschlecht und Stadium sind die Exemplare im nüchternen Zustand nur zwischen 0,5 und drei bis vier Millimeter groß, wobei Männchen kleiner sind und sich auch in weiteren äußerlichen Merkmalen deutlich unterscheiden. Durch das Blutsaugen wächst die Körpergröße, insbesondere bei adulten Weibchen, erheblich an und sie sind dann auch eher sichtbar.

Nach den Blutmahlzeiten, die in aller Regel über mehrere Tage dauern, fallen die Zecken ab und wechseln ihr Entwicklungsstadium in den zwischenzeitlichen Ruhephasen (Winterpausen). In der adulten Phase findet die Fortpflanzung statt. Das männliche Tier stirbt dabei kurz nach der Paarung, das Weibchen erst nach der Eiablage von bis zu zweitausend Eiern pro Gelege.

Die Schildzecken leben etwa zwei bis drei Jahre, wobei sie viel Zeit in Ruhephasen überdauern können bis sie den nächsten Wirt finden. So können sie bis zu einem Jahr ohne Nahrung auskommen. Dabei können sie sich überall in der Natur aufhalten, besonders häufig sind sie aber an Wasserläufen oder Waldrändern mit üppigem Unterwuchs aufzufinden. Aber auch Parks und Gärten bieten attraktive Lebensräume. Sie sitzen gern an hohen Gräsern und Büschen und übersteigen normalerweise eine Höhe von anderthalb Metern nicht. Demnach ist der weitverbreitete Glaube an Zecken, die von Bäumen fallen, falsch. Sie heften sich an einen vorbeigehenden Wirt und versuchen dann an eine geeignete Saugstelle zu gelangen.

Prinzipiell mögen es Zecken eher warm und feucht, so dass die jährliche Zeckensaison je nach Witterungsverhältnissen etwa zwischen März und Oktober liegt. Sie können aber auch ganzjährig aktiv bleiben, so dass sie beispielsweise auch in der Weihnachtszeit mit Tannzweigen ins Haus gelangen und einen Wirt befallen können.

Zecken sind flächendeckend in Deutschland verbreitet, was nicht zu verwechseln ist mit den Risikogebieten für die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

Für ihre Entwicklung bis zum adulten Tier benötigen die Zecken mehrere Blutmahlzeiten. (Bild: lom123/fotolia.com)

Krankheiten durch Zeckenstich

Nicht jeder Zeckenstich führt auch zu einer Infektionskrankheit, da auch nicht alle Zecken infiziert sind. Wenn Zecken schnell erkannt und richtig entfernt werden, sinkt das Infektionsrisiko erheblich. Erreger brauchen meist zwölf Stunden oder länger bis sie in den menschlichen Organismus übertragen werden.

Die bekanntesten vom Holzbock übertragen Infektionskrankheiten sind die Borreliose und FSME.

Aber auch andere Erreger können in seltenen Fällen auf den menschlichen Organismus übertragen werden. Es können sogar mehrere Erreger gleichzeitig übergehen und so Doppel- oder Mehrfachinfektionen herbeiführen.

Beispiele anderer infektiöser Keime sind Bakterienarten wie die Rickettsien, die das sogenannte Fleckfieber (Zeckenbissfieber) verursachen oder die Ehrlichien, die Fieber und Schmerzen (Ehrlichiose) auslösen können. Diese zählen allerdings, wie auch das Zecken-Rückfallfieber und Q-Fieber, fast ausschließlich zu den Reisekrankheiten und treten in Deutschland nur sehr selten auf.

Zudem kann es zu einer Weitergabe der gefährlichen Tularämie über das Bakterium Francisella tularensis oder zu einer Babesiose (auch Hundemalaria genannt) durch parasitäre Einzeller kommen. Die Liste der möglichen, aber in Deutschland äußert seltenen Krankheiten ist lang.

Borreliose (Lyme-Borreliose)

Unter dem Begriff der Borreliose versteht man eine Infektionskrankheit, ausgelöst durch Borrelien-Bakterien (Borrelia). Die sogenannte Lyme-Borreliose ist die einzige in Europa vorkommende Borrelien-Erkrankung und wird daher auch oft mit dem allgemeinen Begriff der Borreliose gleichgesetzt. Verursacher dieser Krankheit sind Borrelia burgdorferi Bakterien oder verwandte Erreger.

In Deutschland führen laut dem RKI weniger als zwei Prozent aller Zeckenstiche zu einer manifestierten Borreliose-Erkrankung, obwohl ein relativ hoher Anteil der (adulten) Zecken mit den Bakterien befallen ist, vor allem in Süddeutschland. Eine Infektion (auch ohne Symptome) kommt bei bis zu sechs Prozent der gestochenen Menschen vor. Gegenüber der FSME-Erkrankung tritt die Borreliose häufiger auf und das deutschlandweit.

Die Lyme-Krankheit hat viele Gesichter und kann die Haut, das Nervensystem (Neuroborreliose), die Gelenke und das Herz betreffen, wobei die meisten Infektionen symptomfrei verlaufen. In der frühen Phase (einige Stunden bis Wochen nach dem Stich) kann eine Borreliose fast ausschließlich durch die sogenannte Wanderröte (Erythema migrans) auffallen. Aber sie tritt nicht bei allen Infektionen in Erscheinung.

Die sogenannte Wanderröte (Erythema migrans) in verschiedenen Ausprägungen ist ein typisches aber nicht immer vorhandenes Symptom der Lyme-Borreliose. (Bild: Ingo Bartussek/fotolia.com)

Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)

Bei der FSME handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute, die durch eine Virusinfektion hervorgerufen wird. In den allermeisten Fällen bleiben erste grippeähnliche Symptome und auch spätere neurologische Beschwerden allerdings aus. Schwere Verläufe mit Beteiligung des zentralen Nervensystems wurden bislang fast nur bei Erwachsenen beobachtet.

Die Übertragung des verursachenden Flavivirus findet vornehmlich durch Zeckenstiche in den Risikogebieten statt. Jedes Jahr werden neue FSME-Risikogebiete vom RKI bestimmt. Ein Risikogebiet (Landkreis-Ebene) definiert sich durch eine bestimmte Anzahl an durch Zecken verursachten FSME-Erkrankungen über fünf Jahre hinweg. Überwiegend gilt der Süden Deutschlands als riskanter, zunehmend kommen durch milde Winter aber auch nördliche Bereiche und Höhenlagen hinzu.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine FSME-Impfung (auch bekannt als Zecken-Impfung) für Personen, die sich regelmäßig in den Risikogebieten aufhalten oder auch dorthin verreisen.

Schutz vor Zecken

Einen hundertprozentigen Schutz vor Zecken gibt es nicht, da diese überall in der Natur zu finden sind und aufgrund ihrer Größe auch meist übersehen werden. Neben der Impfempfehlung zum Schutz vor FSME können aber einfach umgesetzte Tipps zum Verhalten einem Zeckenstich weitgehend vorbeugen. Dazu zählen:

  • Orte mit Zecken vermeiden, wie hohes Gras und Unterholz,
  • Tragen von heller, langer Kleidung (Socken über die Hosenbeine), um den Zugang zur Haut zu erschweren und Zecken eher zu sichten,
  • Verwendung insektenabweisender Mittel (Repellents),
  • Absuchen nach Zecken nach einem Spaziergang oder Aufenthalt im Freien, insbesondere an dünnen und warmen Hautstellen (Achselhöhle, Leistenbereich, Kniekehle),
  • Naturheilkunde: Einreiben mit (ätherischen) Ölen und Verzehr von Knoblauch.

Auch Haustiere (zum Beispiel Hunde und Katzen) sollten abgesucht werden, da diese ebenfalls als Wirt dienen und die Zecken ins Haus bringen beziehungsweise auf den Menschen übertragen können.

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Zecken richtig entfernen

Sollte eine Zecke zugestochen haben, ist diese in jedem Fall schnellstmöglich zu entfernen. Entgegen früherer Meinungen sollte man die Zecken weder mit Nagellack oder Klebstoff vorher abtöten oder sie herausdrehen. Beide Vorgänge stellen ein erhöhtes Risiko dar, dass die Zecke vor dem Entfernen noch infizierte Körperflüssigkeiten abgibt.

Es gibt mittlerweile eine Reihe verschiedener einfacher Hilfsmittel, um eine Zecke unproblematisch zu entfernen. Dazu zählen Zeckenkarten, spezielle gebogene und spitze Pinzetten und Zeckenlassos. Ältere Modelle von Zeckenzangen eignen sich nicht für eine Anwendung beim Menschen.

Ist kein Hilfsmittel zur Hand kann man auch einfach die Finger benutzen oder sich mit Zahnseide (Schlinge knoten) beziehungsweise einem einfachen Einfädler (dünne Drahtschlinge) behelfen.

Für alle Methoden und Hilfsmittel gelten die gleichen Hinweise zum richtigen Entfernen:

  • Zecke so nah wie möglich an der Einstichstelle greifen beziehungsweise fixieren, ohne Quetschung des Hinterteils,
  • Zecke langsam und gerade herausziehen,
  • Zecke leblos entsorgen.

Verbleiben Teile der Zecke (Mundwerkzeug) in der Haut, verläuft auch dies in der Regel problemlos. Der Körper stößt diesen Rest eigenständig ab. Die Einstichstelle sollte nach dem Entfernen desinfiziert und beobachtet werden. Meist heilt die kleine Wunde schnell ab.

Eine schnelle Entfernung von Zecken beugt Infektionskrankheiten vor, die zumeist erst nach mehreren Stunden übertragen werden. (Bild: Daniel Berkmann/fotolia.com; eigene Bearbeitung heilpraxis.de)

Behandlung – Wann ist ein Arztbesuch notwendig?

Entwickelt sich nach einem Zeckenstich eine lokale Entzündung (Rötung, Schwellung, Überwärmung), hält sich eine Rötung über eine längere Zeit oder breitet diese sich aus (Wanderröte), sollte ein Arzt aufgesucht werden.

In jedem Fall sollte man auch über einen längeren Zeitraum auf mögliche Infektionsanzeichen und Symptome achten, die im Zusammenhang mit Borreliose oder FSME auftreten können, und bei Beschwerden einen ärztlichen Rat hinzuziehen.

Ob eine Erkrankung vorliegt und um welche Erreger es sich handelt, muss in jeden Fall individuell und vor der Entscheidung für eine entsprechende Therapie (zum Beispiel eine Antibiotikatherapie bei einer Bakterieninfektion) geklärt werden.

Naturheilkundliche Maßnahmen

Zur Vorbeugung helfen pflanzliche Mittel, die die Parasiten fernhalten. Neben Ölen zum Einreiben beispielsweise aus Teebaum, Lavendel, Rosmarin, Citronella oder Kokosnuss wirkt auch der Verzehr von Knoblauch gegen die kleinen Tierchen.

Kommt es zu einer Infektion und zum Ausbruch einer Erkrankung ist grundsätzlich eine schulmedizinische Behandlung angeraten, da schlimmstenfalls schwerwiegende Folgen und Komplikationen drohen.

Weitere ergänzende Optionen

Beispielsweise wird das spezielle Naturheilverfahren der Nosodentherapie wird genutzt, um die körpereigene Abwehr zu aktivieren und so Infektionskrankheiten entgegenzuwirken. Zur Verfügung stehen dafür verschiedene homöopathische Mittel (Nosoden), die extrem verdünntes pathologisches Material (zum Beispiel Krankheitserreger oder infiziertes Blut) enthalten. Nach der Einnahme soll der Körper eine eigene Immunität gegen eben diese schädlichen Keime entwickeln. Verfügbar sind verschiedene Potenzen unter anderem der Borrelia-, FSME- und Zeckenbissfieber-Nosode.

Des Weiteren gibt es auch Komplexmittel und als Prophylaxe angelegte Anwendungen. Da die Grundlage für jede homöopathische Behandlung jedoch das individuelle Symptombild und das tatsächliche Bestehen einer Erkrankung ist, kann und sollte aus homöopathischer Sicht keine Krankheitsprophylaxe stattfinden.

Zecken lauern prinzipiell überall. Auch in städtischen Parks und Gärten ist Vorsicht geboten. (Bild: Mattoff/fotolia.com)

Aktuelle Hinweise

Jedes Jahr wird auf den Internetseiten des RKI über die aktuelle FSME-Situation für Deutschland informiert – inklusive regelmäßig überarbeiteter Karten für die Risikogebiete. Auch andere Informationen zu den durch Zecken übertragenen Erkrankungen stellt das RKI zur Verfügung.

Zunehmend warnen Experten vor Infektionskrankheiten und eingewanderter Zeckenarten. Faktoren wie milde Winter und Klimawandel oder die vermehrte globale Mobilität ermöglichen eine weltweite Ausbreitung der Zecken mit früheren und längeren Aktivitätszeiten. Somit steigt auch Zusehens die Gefahr für übertragbare Krankheiten. (cs)

Quellenangaben

Dieser Beitrag basiert auf den folgenden Quellen: